Das alte Lied von Ost und West
F.A.Z.-Leserin Brigitte Bean-Keiffenheim findet es “bedauerlich, dass Sie [die F.A.Z., Mr. Moe] in Ihren Beiträgen immer wieder das Gebiet Mitteldeutschlands als ‘Ostdeutschland’ bezeichnen”. Der besorgten Frau Bean-Keiffenheim zufolge werde so verhindert, “dass die jüngere Generation ein wahrhaftiges Bild der jüngeren deutschen Geschichte” erwerbe. Die Berichterstattung der F.A.Z. leiste demnach “Politikern Vorschub, die das Unrecht der gewaltsamen Vertreibung von 15 bis 17 Millionen Deutschen aus den deutschen Ostgebieten dem Vergessen anheimfallen lassen wollen”. Wer mehr über Frau Bean-Keiffenheim erfahren möchte, mag ihre Homepage aufrufen, auf der sie beabsichtigt “mit Hilfe der Weltnetztechnologie” das “Werk meines Vaters fortzusetzen und Abzüge von den Fotos zu verkaufen”.
Quelle: F.A.Z. vom 20. Mai 2008, S. 8.




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am besten gefällt mir gleich das eingangszitat auf der “weltnetzseite”:
“Er machte in der Zeit von 1933 bis 1942 wunderbare Aufnahmen von der ostpreußischen Landschaft, insbesondere von der Kurischen Nehrung und der Samländischen Bernsteinküste.”
Dann aber hörte er schlagartig auf mit fotografieren. Vielleicht ist ja auch er über irgendwas gefallen: http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2008/04/05/den-mordern-zur-ehr/