Zeitung für Schland

Selten so gelacht

Veröffentlicht in Briefe an die Herausgeber von Mr. Moe am Februar 6, 2009

Bereits die F.A.Z.-Leserin Ruth Asfour hatte sich über die „Fremde Feder“ von Robert B. Goldmann aufgeregt, da die F.A.Z. es gewagt hatte diesen kritischen Artikel über die weltweite Finanzierung der Palästinenser und des Terroristenpacks der Hamas abzudrucken. Jetzt legt Dr. Hans-Dietrich Patock in einem Leserbrief noch einmal nach:

Die in Ihrer Zeitung unter der Rubrik „Fremde Federn“ in letzter Zeit erschienenen Stellungnahmen zum Palästina-Konflikt halte ich für einseitig, sie konnten den Ursachen und Zuständen nicht gerecht werden. Wäre es nicht möglich, dass einmal jemand von der palästinensischen Seite Stellung nimmt zu den Problemen? Es würde der Ausgewogenheit Ihrer Zeitung dienen.

Kurze Info an Dr. Patock: Jörg Bremer und Wolfgang Günter Lerch müllen die F.A.Z. nahezu täglich mit der „palästinensischen Seite“ voll. Ende der Mitteilung.

Quelle: F.A.Z. vom 6. Februar 2009, S. 7.

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2 Antworten

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  1. heplev sagte, am Februar 7, 2009 zu 5:22

    >>Jörg Bremer und Wolfgang Günter Lerch müllen die F.A.Z. nahezu täglich mit der “palästinensischen Seite” voll.<<
    Das Problem ist, dass die Idioten diese Journalisten nicht als Transporteure des palästinensischen Mülls ansehen, sondern als objetive Heroen der Freiheit der unterdrückten und gevölkermordeten KZ-Insassen, die sich aus lauter Verzweiflung nicht mehr anders zu helfen wissen als zu bomben und „selbstgebastelte“ Sylvesterknaller zu verschicken, um endlich wenigstens ein Fitzelchen der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit erschaschen zu hoffen können.

  2. heplev sagte, am Februar 7, 2009 zu 5:26

    Hm, sollte wohl besser heißen: … um endlich hoffen zu können wenigstens ein Fitzelchen der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit zu erhaschen.
    :)


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