Zeitung für Schland

Barbecue mit den Mullahs – Appeasement macht’s möglich!

Veröffentlicht in Zwei mal Drei macht Vier von Mr. Moe am Juni 23, 2009

Während aus dem Iran Stimmen zu hören sind, die eine härtere Linie der USA gegenüber dem Mullah-Regime fordern, bekräftigt die Obama-Regierung ihre Appeasement-Politik:

The United States said Monday its invitations were still standing for Iranian diplomats to attend July 4 celebrations at US embassies despite the crackdown on opposition supporters.

President Barack Obama’s administration said earlier this month it would invite Iran to US embassy barbecues for the national holiday for the first time since the two nations severed relations following the 1979 Islamic revolution.

„There’s no thought to rescinding the invitations to Iranian diplomats,“ State Department spokesman Ian Kelly told reporters

Falls iranischen Diplomaten am 4. Juli in US-Botschaften zum Barbecue empfangen werden – es wäre ein erneuter Tiefpunkt.

Crossposted auf FREE IRAN NOW!

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8 Antworten

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  1. [...] auf Zeitung für Schland Veröffentlicht in 5584. Schlagworte: Appeasement, Iran, Obama. 1 Kommentar [...]

  2. Carl sagte, am Juni 23, 2009 zu 7:58

    Müßte man Obamas Verhalten nicht als beleidigte Leberwurst sehen?
    Schließlich haben die Iran’s Bürger die Sache selbst in die Hand genommen bevor seine „ausgestreckte Hand“ vom Mullah Regime ergriffen werden konnte.
    Er könnte nur noch unterstützen aber nicht mehr der große Friedensbringer sein.

  3. Andre sagte, am Juni 23, 2009 zu 9:38

    Obama verkörpert den Inbegriff an Aufklärungsverrat. Er war zumindest bereit mit den Vertretern des Regimes einen Dialog zu führen. Entweder leidet er an Realitätsverlust oder er praktiziert eine Gleichgültigkeit gegenüber einem drei Jahrzehnte andauernden Terror gegen Aufklärung. Was schlimmer ist, will ich nicht wissen.

  4. willow sagte, am Juni 23, 2009 zu 9:44

    Ich finde das ziemlich erbärmlich… aber sehen wir es so – es trennen sich Spreu und Weizen.

    Wer also tatsächlich noch Zweifel bezüglich „unserer“ Medien, der Parteien, der NGOs hatte, weiß jetz zumindest woran er ist.

  5. PetraMB sagte, am Juni 24, 2009 zu 3:05

    Es gehoert hier nicht ganz zum Thema, aber ich habe gesehen, dass Ihr auch an Herrn Follath’s Schreibereien im Spiegel interessiert seid. Er hat wieder zugeschlagen — und ich diesmal auch:
    http://cgis.jpost.com/Blogs/warpedmirror/entry/amalek_and_der_spiegel_posted

  6. Mr. Moe sagte, am Juni 24, 2009 zu 7:26

    Danke für den Hinweis! Ich hatte zwar gesehen, dass Follath den entsprechenden Artikel veröffentlicht hat, ihn angesichts momentaner Zeitprobleme nich gelesen. Und wenn ich mir das erste Zitat ihres Artikels anschaue, bin ich froh drum. Der Mann ist einfach widerlich, sehr schön, dass Sie ihn auseinandernehmen!

  7. tw_:24 sagte, am Juni 25, 2009 zu 10:26

    Vermutlich bis gestern noch gab es nach Ansicht Barack Hussein Obamas im Iran Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit. Diese und andere Freiheiten allerdings wurden urplötzlich abgeschafft, so daß das Weiße Haus nun natürlich nicht mehr an seinen Einladungen festhält:

    „The Obama administration has decided to rescind invitations to Iranian diplomats for July Fourth celebrations overseas due to violent crackdowns against protesters in Iran, the White House said Wednesday.

    ‘July Fourth allows us to celebrate the freedom and the liberty we enjoy: freedom of speech, freedom of religion, freedom to assemble peacefully, freedom of the press,’ White House Spokesman Robert Gibbs told reporters. ‘Given the events of the past many days, those invitations will no longer be extended.’“

  8. Mr. Moe sagte, am Juni 25, 2009 zu 11:30

    Wie ich bei FREE IRAN NOW! geschrieben habe:

    Nachdem die Gäste ohnehin abgesagt hatten, entschloss man sich, die Party dann doch abzusagen. Respekt für diese mutige und moralisch aufrichtige Entscheidung.


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