Erster außenpolitischer Erfolg für Barack Hussein Obama
Auch an dieser Stelle wurde die Außenpolitik des US-Präsidenten Barack Hussein Obama bisweilen kritisiert. Zu Unrecht wie sich zeigt, denn Mahmud Ahmadinedschad, Gewinner der „freiesten Wahl der Welt“ (O-Ton Ahmadinedschad) und somit neuer und alter iranischer Präsident, hat Folgendes verkündet:
Der iranische Präsident warf in seiner Ansprache westlichen Ländern abermals „Einmischung“ in die iranische Wahl vor und sagte, das Parlament des Landes prüfe derzeit als Reaktion darauf die mögliche Herabstufung der diplomatischen Beziehungen zu Großbritannien, Frankreich und Deutschland.
Dank des Kuschelkurses gegenüber einem klerikalfaschistischen Regime werden die Vereinigten Staaten vom bekanntesten Antisemiten und Holocaustleugner der Welt ausnahmsweise einmal nicht negativ hervorgehoben. In Anbetracht der bisherigen außenpolitischen Disaster der Obama-Regierung (zuletzt: Russland) kann das nicht anders denn als Achtungserfolg gewertet werden, oder etwa nicht? Zumal Ahmadinedschad eine „neue Ära der Kooperation“ ankündigte, was ziemlich genau das trifft, was ja bekanntermaßen Obamas sehnlichster Wunsch in Bezug auf den Iran ist.
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[...] auf Zeitung für Schland Veröffentlicht in News, Reaktionen von außerhalb. Schlagworte: Iran, Obama. Kommentar [...]
…wohl aber nur weil die USA gar keine diplomatischen Beziehungen zum Iran unterhalten.
Obama arbeitet mit Nachdruck daran, diesen bedauerlichen Umstand zu ändern.