Mordende Bassiji vs. siedelnde Juden
Was tut der mächtigste Mann der Welt, wenn im Iran eine Präsidentschafts“wahl“ gefälscht wird (deren Ausrichtung für sich genommen bereits eine Farce war) und bei den nachfolgenden Demonstrationen zahllose Menschen ermordet, inhaftiert oder gefoltert werden (was freilich ebenfalls kein gänzlich neuer Umgang im Iran ist)?
Die Antwort: er zeigt sich „tief beunruhigt“ und macht weiter wie bisher.
Was tut der mächtigste Mann der Welt hingegen, wenn sich die israelische Regierung dazu entschließt, Juden Baugenehmigungen im Westjordanland zu erteilen? Er lässt Folgendes verkünden:
United States does not accept the legitimacy of continued settlement expansion and we urge that it stop.
Zusammenfassend: US-Präsident Barack Hussein Obama ist „beunruhigt“, wenn im Iran Menschen ermordet, gefoltert oder vergewaltigt werden. Etwas weniger verklausuliert ausgedrückt: es ist ihm gleichgültig. Wenn jedoch Juden im Westjordanland siedeln, „beunruhigt“ das Obama nicht nur, sondern bereitet ihm offenbar derart schlaflose Nächte, dass er es „nicht akzeptieren“ kann.
Eine Welt, in der ein Mensch mit Obamas kruden Moralvorstellungen die weltweiten Massen hinter sich versammelt und den Beifall internationaler Medien erntet, ist nicht nur „beunruhigend“, sondern schlichtweg und ergreifend: „nicht zu akzeptieren“.
Crossposted auf FREE IRAN NOW!




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[...] auf Zeitung für Schland. Veröffentlicht in Hintergrund, Reaktionen von außerhalb. Schlagworte: Iran, Israel, Obama. [...]
[...] Zeitung für Schland hat das sehr gut [...]
Nana, wer wird denn gleich Äpfel mit Birnen vergleichen…