Zeitung für Schland

Islamist Extremism and the Murder of Daniel Pearl

Posted in Empfehlungen by Don Homer on Oktober 24, 2009

US-Senator Joseph Lieberman hat bei der vierten jährlichen Gedächtnisvorlesung eine äußerst lesenswerte Rede über die Ermordung des amerikanisch-jüdischen Journalisten Daniel Pearls durch islamistische Terroristen gehalten. Ein Auszug, den die Terror-Apologeten auf der Leserbriefseite der ZEIT, in den europäischen Regierungen und neuerdings auch im Weißen Haus aufmerksam lesen sollten, sei im Folgenden im Original wiedergegeben:

Our responsibility in gathering tonight, I believe, is not only to celebrate the values that defined Danny’s life—but also to confront the terrible reality of his death, and the forces that were responsible for it.

The reason that Danny Pearl died so young is not because of a tragic accident, a sudden illness, or a natural disaster. It is not because of a random act of violence, or common criminality. It is not because of a misunderstanding or a miscommunication.

What ended Danny’s life was a deliberate and calculated act of evil. He was murdered by men who knew what they believed, and who knew what they were doing. What animated and inspired them was not terrorism, which is merely a tactic, but a specific worldview and ideology.

It was the fanatical ideology of Islamist extremism that motivated Daniel Pearl’s killers—an ideology that not only justifies but glorifies and rejoices in shedding the blood of innocents, and that I believe represents the most direct and dangerous threat in the world today to the quintessentially liberal values that Danny Pearl stood for, and that America was founded to stand for.

At the heart of the ideology that motivated Danny Pearl’s killers is not religion but the same totalitarian impulse that we have seen appear and reappear, like a pestilence, across numerous countries and cultures and eras, intensely so during the past hundred years.

It is a belief that the most brutal imaginable violence can eradicate personal freedom, political freedom, and religious freedom and bring about a society in which women are treated as chattel, homosexuals are stoned to death, and Christians, Jews, Hindus, and other religious faiths are marked for oppression if not extinction, and in which everyone is terrorized into conformity as it is defined by a deranged minority.

This is the worldview that caused the murder of Daniel Pearl. It is the pathology that is also responsible for the deaths of countless other innocent men, women, and children, of every religion and race and on almost continent, over the past 30 years—from Bali, Indonesia, in 2002, to Mumbai, India, in November of last year, and from Madrid in 2004 to here in the United States on September 11, 2001.

[...]

Part of the perversity of evil is that, the greater its depravity, the greater is our temptation to avert our eyes from it, to look away, to convince ourselves that we cannot possibly be seeing what we are in fact seeing. Indeed, that is one of the reasons such evil persists.

Of course all of us would like to live in a world governed by reason. But the fact is, there are hatreds and pathologies so strong that they cannot be negotiated, or reasoned, or bribed, or loved out of existence. They must be confronted, fought, and defeated—or else they will defeat us. And so it is with Islamist extremism.

Wäre es auch nur denkbar, derart klare und wahre Worte auf der Titelseite einer deutschen (europäischen) Zeitung zu lesen, ohne zugleich mit einem Ansturm entrüsteter Leserbriefe rechnen zu müssen – es käme glatt Hoffnung auf im Kampf gegen die Barbarei.

In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf den ebenfalls sehr lesenswerten Text von Daniel Pearls Vater Judea Pearl hingewiesen: Daniel Pearl und die Normalisierung des Bösen.

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Verstehen, was nicht zu verstehen ist

Posted in Empfehlungen by Don Homer on Oktober 16, 2009

Anlässlich der wenig überraschenden, aber dennoch traurigen Aktualität sei an dieser Stelle auf die Seite “Understanding the Goldstone Report” verwiesen, auf der dem neusten antisemitischen Auswurf einem Kampf gegen Windmühlen gleichend mit Fakten entgegengetreten wird.

Ins Leben gerufen wurde die Seite vom amerikanischen Historiker Richard Landes, der auch den Blog The Augean Stables betreibt. Unter den Mitarbeitern befinden sich renommierte Blogger wie Elder of Ziyon, Israel Matzav, Aussie Dave, Soccer Dad oder Mere Rhetoric.

Alles in allem wird der Goldstone-Bericht wie folgt eingeschätzt:

  • The report violates international standards for inquries, including UN rules on fact-finding, replicating earlier UNHRC biased statements.
  • The Commission systematically favored witnesses and evidence put forward by anti-Israel advocates, and dismissed evidence and testimony that would undermine its case.
  • The commission relied extensively on mediating agencies, especially UN and NGOs, which have a documented hostility to Israel; the report reproduces earlier reports and claims from these agencies.
  • At the same time, the Commission inexplicably downplayed or ignored substantial evidence of Hamas’ commission of war crimes, crimes against humanity and crimes of terror, including specifically its victimization of the Palestinian population by its use of human shields, civilian dress for combatants, and combat use of protected objects like ambulances, hospitals and mosques.
  • The Commission openly denies a presumption of innocence to the Israelis accused of crimes (while honoring Hamas’ presumed innocence) and acknowledges that it made accusations of crimes without proof that would stand up in court.
  • The report contains numerous gratuitous digressions into issues beyond the purview of a fact-finding commission that are inaccurate and profoundly hostile to Israel and Jews.
  • The Commission distorted legal standards, imposing on Israel standards that reverse their generally understood and applied meaning, while ignoring important rules of international law that put the onus of responsibility on an organization as base, by Goldstone’s own standards, as Hamas.

hat tip: Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus.

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Wie Israel entwaffnet wurde

Posted in Empfehlungen by Don Homer on Oktober 12, 2009

Bret Stephens, Kolumnist für das Wall Street Journal und von 2002 bis 2004 Chefredakteur der Jerusalem Post, hat sich angesichts der jüngsten Entwicklungen bezüglich des iranischen Atomwaffenprogramms Gedanken gemacht. Herausgekommen ist eine sowohl lesenswerte als auch besorgniserregende Dystopie, die Don Homer unter der freundlichen Mithilfe von Bernd Dahlenburg übersetzt hat.

Bret Stephens, Wall Street Journal, 05. Oktober 2009.

Wie Israel entwaffnet wurde

Eine Nachrichtenanalyse aus der Zukunft

20. Januar, 2010.
New York – Als amerikanische Diplomaten letzten Oktober in Genf zum ersten von einer Reihe direkter Gespräche mit ihren iranischen Amtskollegen zusammentrafen, hätten nur wenige vorhergesagt, dass das, was als Verhandlung über Teherans Atomprogramm begann, sich zu der verblüffenden Forderung des Sicherheitsrates entwickeln würde, dass Israel solle seine Nuklearwaffen verzichten.

Doch dies ist genau das, was das UN-Gremium heute Morgen in einer Resolution tat, die sowohl bezüglich des Abstimmungsverhaltens der Mitgliederstaaten als auch ihres Inhalts bemerkenswert ist. Alle zehn nichtständigen Mitglieder stimmten zusammen mit den ständigen Mitgliedern Russland, China und dem Vereinigten Königreich für die Resolution. Frankreich und die Vereinigten Staaten enthielten sich der Stimme. Nach der Satzung der UN bedeutet dies, dass die Resolution durchging.

Die Enthaltung der USA sendet Stoßwellen in die internationale Gemeinschaft aus, die lange daran gewöhnt war, dass die USA im Rat faktisch als Israels Schutzmacht auftritt. Die Enthaltung scheint zudem eine jahrzehntelange Übereinkunft zwischen Washington und Tel Aviv umzukehren, gemäß derer die Vereinigten Staaten Israels Nuklearwaffenarsenal dulden, so lange dieses weiterhin nicht offiziell verkündet wird. Der jüdische Staat soll angeblich über mindestens 200 Atomsprengköpfe verfügen.

Teheran reagierte positiv auf die Enthaltung der Vereinigten Staaten. „Lange Zeit sagten wir über Obama, dass wir Veränderungen sehen, aber keine Verbesserungen“, sagte der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki. „Jetzt können wir sagen, dass es eine Verbesserung gegeben hat.“

Die Resolution ruft zu einer nuklearwaffenfreien Zone im Nahen Osten auf. Sie fordert ferner, dass Israel den Atomwaffensperrvertrag von 1970 unterzeichnet und seine Nuklearanlagen internationaler Kontrolle unterwirft. Zwei ähnliche, allerdings nicht bindende Resolutionen wurden letzten September von der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien verabschiedet.

Diesmal lehnten die Vereinigten Staaten eine gegen Israel gerichtete Resolution ab, enthielten sich aber eines allgemein gehaltenen Antrages, in dem zur regionalen Abrüstung aufgefordert wurde. „Wir sind sehr zufrieden mit dem vereinbarten Ansatz, der sich hier und heute widerspiegelt“, so der US-Botschafter bei der IAED, Glyn Davies.

Seither haben sich die Beziehungen zwischen der Obama-Administration und der Regierung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, die von Beginn an nie wirklich gut waren, jedoch dramatisch abgekühlt. Nach einem israelischen Luftangriff auf ein mutmaßliches Munitionslager in Gaza Stadt am 13. November, bei dem mehr als ein Dutzend junge Kinder getötet wurden, beschuldigte die US-Regierung Tel Aviv, „unverhältnismäßige Gewalt“ angewendet zu haben.

Zudem zog sich Netanyahu den Zorn der US-Regierung zu, als er dabei erwischt wurde, wie er vor einem versehentlich eingeschalteten Mikrophon Obama „schlimmer als Chamberlain“ nannte. Die Bemerkung erfolgte auf das historische Gipfeltreffen des amerikanischen Präsidenten mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad am 21. Dezember in Genf. Es war das erste Mal seit der Carter-Regierung, dass sich zwei Führer der beiden Länder getroffen haben.

Doch die hauptsächlichen Faktoren, die zur Entscheidung der US-Regierung, sich bei der Abstimmung am heutigen Morgen der Stimme zu enthalten, beigetragen zu haben scheinen, waren eher strategischer als persönlicher Natur. Westliche Unterhändler haben den Iran gedrängt, ein früher gegebenes Versprechen einzuhalten, seine nuklearen Brennstäbe in Drittstaaten zu transportieren, wo sie für Irans zivile Nuklearanlagen angereichert werden können. Die Iraner wiederum beharrten unnachgiebig darauf, dies erst dann zu tun, wenn es Fortschritte bei der internationalen Abrüstung gäbe.

„Die Iraner haben nicht ganz Unrecht“, sagte ein höherer US-Regierungsbeamter. „Die Vereinigten Staaten können nicht ewig durchsetzen, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und Israel einen nuklearen Freibrief erhält, der Iran sich aber peinlichst genau an jeden Buchstaben des Atomwaffensperrvertrages halten muss. Präsident Obama hat das Problem der nuklearen Abrüstung ins Zentrum seiner außenpolitischen Agenda gestellt. Seine Glaubwürdigkeit steht ebenso auf dem Spiel wie die Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten in der islamischen Welt. Wie können wir Teheran sagen, dass sie ohne Nuklearwaffen besser dran sind, wenn wir das gleiche Argument nicht gegenüber unseren israelischen Freunden vertreten?“

Mit einzubeziehen in die Überlegungen der Regierung sind Berichte, dass sich die Israelis in der Endphase der Planungen zu einem Angriff auf die Nuklearanlagen des Iran befinden. Verteidigungsminister Robert Gates, der sich letzte Woche in Paris mit seinem Amtskollegen Ehud Barak traf, hatte sich unverblümt gegen solch einen Schlag ausgesprochen. Die Jerusalem Post hat berichtet, dass Gates Barak gewarnt habe, die Vereinigten Staaten würden sich jedem israelischen Schlag „aktiv widersetzen“.

„Die Israelis müssen diese Entscheidung der UN als Schuss vor den Bug auffassen“, sagte ein ranghoher Beamter des Pentagon. „Wenn sie einen heißen Krieg mit dem Iran beginnen wollen, werden wir ihnen im Sicherheitsrat nicht zur Seite stehen.“

Ein israelischer Diplomat merkte bitter an, dass sich am 20. Januar die Wannseekonferenz zum 68. Mal jährte, bei der Historikern zufolge Nazi-Deutschland die Vernichtung des europäischen Judentums geplant hatte. Ein Sprecher der US-Regierung sagte, dass der Zeitpunkt der Abstimmung „rein zufällig“ war.

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“What a Disgrace” – Bibi kills at the UN

Posted in Empfehlungen by Don Homer on September 24, 2009

hat tip: Weekly Standard. Mehr gibt es etwa bei Zirkumflex. Nachgelesen werden kann die Rede z.B. bei der New York Post.

In eigener Sache: Die nächsten eineinhalb Wochen wird hier nichts passieren.

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Irving Kristol – The man who put ‘neo’ into conservatism

Posted in Empfehlungen by Don Homer on September 19, 2009

Irving Kristol, gemeinhin als “godfather” des Neokonservativismus bezeichnet respektive verschrien, ist gestern Nacht verstorben. Die ersten Nachrufe auf Kristol haben nicht lange auf sich warten lassen.

John Podhoretz, derzeitiger Herausgeber des Commentary Magazine, das Kristol von 1947 bis 1952 selbst herausgab, schreibt:

The intellectual and political life of the United States over the past 60 years was affected in so many important and enduring ways by Irving Kristol that it is difficult to capture in words the extent of his powerful and positive influence. Irving, who died today at the age of 89, was the rarest of creatures—a thoroughgoing intellectual who was also a man of action. He was a maker of things, a builder of institutions, a harvester and disseminator and progenitor of ideas and the means whereby those ideas were made flesh.

The clarity of his thinking and the surety of his purpose were one and the same; they were immeasurably enhanced by a powerful curiosity for the way things worked and the ways in which things could be made to work better. His was a resteless intelligence, always on the move; there was not an idea he didn’t want to play with, and there wasn’t a new idea for a think tank or a magazine or a center for the study of something-or-other that didn’t excite him. He was a conservative by temperament and conviction, but he was an innovator to the depths of his being.

US-Senator Joe Lieberman:

We have lost an intellectual giant. Irving Kristol was an inventive entrepreneur of ideas who was boundless in his wit, creativity, and insight. Irving understood that ideas have consequences – and his immense influence was the result of his unique ability to shape the American political landscape with the power of creative thought. Irving was a genuine patriot who eloquently and forcefully defended America’s values and principles. He leaves us with a great intellectual legacy that will continue to enrich our political dialogue for many years to come. Hadassah’s and my condolences and prayers are with Irving’s wife, Gertrude, his children Bill and Elizabeth, and the entire Kristol family.

Robert Kagan:

The passing of Irving Kristol is a very sad occasion. He was a truly great man, a great intellectual, and a great, patriotic servant to his country. He was also a unique inspiration, to me personally, and to untold thousands of other young people for whom he provided a model of the intellectual life well-lived. He was a deep and fierce thinker, who nevertheless delivered his thoughts in the most amiable fashion, without animus or bile. He was curious and invited others to be curious, to engage in serious dialogue on the important issues of the day.

He was also a creator of communities and institutions. He occupied a unique space between the world of the mind and the world of action. Networks of thinkers, policy-makers, and politicians revolved around him — and not because he thrust himself into their midst but because his mind and character attracted them to him. To go to work for him, as I did fresh out of college almost 30 years ago, was to enter a rich and exciting intellectual universe, filled with learning and integrity and a commitment to the well-being of society. I fear such a universe may no longer exist. But the memory of what Irving Kristol created is enough to warm the soul for a lifetime.

Roger Kimball für Pajamas Media:

Probably Irving’s most frequently quoted mot concerned neoconservatism, the intellectual-political movement with which he is indelibly identified. “A neo-conservative,” he said, “is a liberal who has been mugged by reality.” That was the great gift Irving gave to his, to our, generation: an unforgettable reminder that ideas mattered because of the realities they nurtured or discouraged. He saw with a kindly but unflinching clarity what mischief the seductive lullabies of utopian fantasy had prepared for its acolytes. His passing is a sad loss not only to conservatives to but also to the nation: those eloquent reminders seem fewer and farther between these days, yet are ever more needful. RIP.

Adam Bernstein hat in der Washington Post einen Rückblick über Kristols Leben verfasst. Im Wall Street Journal, für das Kristol fast 25 Jahre lang schrieb, heißt es:

To the extent that American politics today consists of two sides—one insisting that the state guide the country forward, the other that the private economy drive the country forward—it is in large part Irving Kristol and his thinkers who defined the order of battle.

Where the next turn in history lies is beside the point. Irving Kristol’s life and career are a compass for anyone who wants to know how ideas and honest inquiry can shape American politics.

Eine Zusammenstellung wichtiger Artikel aus Kristols Feder findet sich beim Weekly Standard.  Zu Ehren Kristols wurden zudem sämtliche seiner zwischen 1946 und 1994 im Commentary Magazine erschienenen Artikel frei im Archiv verfügbar gemacht.

Update: Jonathan Adler fürs National Review, Ron Radosh für Pajamas Media sowie eine Zitatsammlung beim Wall Street Journal. Und mit Alan Poseners Kommentar bei der WELT auch eine erste deutsche Reaktion.

Deutschlands Nummer eins

Posted in Empfehlungen by Don Homer on September 9, 2009

Nein, gemeint ist nicht Robert Enke:

Im Übrigen gilt, was Kinky Friedman einst unnachahmlich auf den Punkt brachte: “Die Deutschen sind mein zweitliebstes Volk. Das liebste ist jedes andere.”

Update: Da das JU-Video leider nicht mehr verfügbar ist, müssen sich die Leser der Zeitung für Schland mit Kinky Friedmans Hit “They Aint’t Making Jews Like Jesus Anymore” begnügen:

Are You An Islamophobe?

Posted in Empfehlungen by Don Homer on August 27, 2009

Are you an Islamophobe? Here is a simple test.

Lorna Saltzman’s Test

Do you favor equal rights and treatment of women and men?

Do you oppose stoning of women accused of adultery?

Do you favor mandatory education of girls everywhere?

Do you oppose slavery and child prostitution?

Do you support complete freedom of expression and the press?

Do you support the right of an individual to worship in her chosen religion?

Do you oppose government- and mosque-supported anti-Semitic publications, radio, TV and textbooks?

Do you oppose the wearing of burqas in public places, schools and courts?

Do you oppose segregation of the sexes in public places and houses of worship?

Do you oppose the death penalty for non-Muslims and Muslims who convert to another religion?

Do you oppose “honor” killings?

Do you oppose female genital mutilation?

Do you oppose forced sexual relations?

Do you oppose discrimination against homosexuals?

Do you support the right to criticize religion?

Do you oppose polygamy?

Do you oppose child marriage, forced or otherwise?

Do you oppose the quranic mandate to kill non-Muslims and apostates?

Do you oppose the addition of sharia courts to your country’s legal system?

Do you disagree with the quran which asserts the superiority of Islam to all other religions?

If you answered most or all of these affirmatively, you are a vile Islamophobe and deserve to be beheaded as the quran instructs.

If you answered one third or more of them affirmatively, you are a borderline Islamophobe and need to receive brainwashing to become a full-fledged dhimmi.

If you answered a quarter or fewer affirmatively, you need a few private lessons in dhimmitude to scrub yourself clean of those remnants of Islamophobia.

If you answered affirmatively to NONE of these, Congratulations! You are a worthy observant (radical–PC addition) Muslim and have a bright future vilifying Jews, torturing women or, inshallah, becoming a suicide bomber.”

hat tip: Phyllis Chesler, der Test wurde von Lorna Saltzman verfasst.

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The End of Israel?

Posted in Empfehlungen by Don Homer on Juli 31, 2009

Anlässlich des gestrigen Gedenkens an die Zerstörung des ersten und zweiten Tempels (Tisha b’Av) hat sich Yaacov Lozowick Gedanken über die Zukunfts Israels gemacht. Lozowick, Autor des bei der Bundeszentrale für politische Bildung günstig zu erwerbenden Buches “Israels Existenzkampf”, thematisiert dabei insbesondere die Bedrohung Israels durch einen nuklear bewaffneten Iran sowie die Gefahr, dass die Vereinigten Staaten Israel (vollständig) den Rücken zukehren könnten (Europa natürlich sowieso). Herausgekommen ist ein Must Read, den es jetzt dank beer7 mittlerweile auch auf Deutsch gibt:

There’s a growing constituency for the idea that Israel’s time is limited. Between 1949 and the early 1970s, Israel’s right to exist was openly denied by most of the Arab world, but largely unquestioned elsewhere. Then the narrative changed, and for the next quarter century the growing consensus in the West and in Israel itself was that the existential threat had passed, and if only Israel would accept the Palestinians alongside it, peace would flourish. The Green Line of 1967: if only Israel would retreat to it!

Since summer 2000 this narrative has been steadily losing ground. Most Israelis and their elected leaders have accepted the fundamental thesis if not all its details, but the Palestinians have made clear their claims begin with 1948, not 1967.

So Israel’s enemies and harsh critics are dropping the pretence of seeking partition; they are ever more openly striving for an abolition of Zionism. The Jews should have no separate state of their own, say the enemies; the Jews may end up with no state of their own, say the unconfident friends, and all call for Israeli actions which may bring this about.

Here are three random examples, all from the past 24 hours. First, the rabid antisemites at the Guardian’s Comment is Free, ranting about the urgent need for a world without Israel. Second, Andrew Sullivan, muddled thinker but very popular blogger, telling A.Jay Adler he can’t see Israel reaching its 60th anniversary (which happened back in 2008, but no matter). Finally, Jeffrey Goldberg, journalist and blogger at The Atlantic and a staunch supporter of Israel, fearing that wrong Israeli policies might cause it not to survive. The antisemites hope for Israel’s end, Sullivan is beginning to wonder, and Goldberg is beginning to fear; they all agree it’s possible.

Is it? How? [Weiterlesen...]

Lozowicks Fazit sei an dieser Stelle vorweggenommen:

I’m sorry – no, I’m not sorry at all – but whoever is planning our near demise doesn’t get it. We’re not here because the Colonialists sent us and forgot to take us back.  We’re not here as revenge for the Shoah the Europeans enabled the Germans to commit on us. We’re not here on the sufferance of the Americans. We’re here because we’ve decided to be here. Short of divine plans, which I don’t pretend to be able to explain, our decisions are the most important part of the story, as they always have been.

Siehe zudem auch:

Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus: “Tisha b’Av” sowie “Noch einmal Tisha b’Av”

Michael B. Oren: “Seven Existential Threats”

Norm Podhoretz: “How Obama’s America Might Threaten Israel”

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“Obama-Effekt” im Iran? Must be kidding!

Posted in Empfehlungen by Mr. Moe on Juni 21, 2009

Die ZEIT hat es in der Ausgabe vom Donnerstag auf der Titelseite geschrieben und BBC und die New York Times behaupten es auch: Die sich derzeit im Iran vollziehende Entwicklung sei auf den, selbstständlich positiven!, Einfluss des US-Präsidenten Barack Obama zurückzuführen. Ist davon etwas zu halten? Michael J. Totten gibt die Antwort:

Short answer: No

Long answer: No

Und warum nicht?

Why? Because the Clinton Administration made the same overtures. Here and here are links to stories from 2000 in which Madeleine Albright acknowledged the U.S. role in the 1953 coup in Iran. President Obama is saying little different from his last Democratic predecessor.

What has changed is Iran. Back in 2000 Iran was run by a so-called reformist who was running into opposition from the same forces that have recently showed just how dishonest Iran’s system is. Today Iranians are on the streets in protest against that act of massive electoral fraud and the regime’s violent response.

It is about them. It is not about us.

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Free Iran Now! Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Posted in Empfehlungen by Don Homer on Juni 20, 2009
Free Iran Now!

Free Iran Now!

Noch in den Startlöchern, aber dennoch jedem ans Herz gelegt:

Free Iran Now!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Aktiv werden!

Die Mullah-Propaganda zum Absturz bringen, Sonntag 15 Uhr!

Erste Einschätzung der heutigen Proteste in Teheran

(via Wind in the Wires)

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