Zeitung für Schland

Worte der Woche (54)

Posted in Worte der Woche by Mr. Moe on Mai 20, 2010

The Obama administration is looking for ways to build up “moderate elements” within the Lebanese Hezbollah guerrilla movement and to diminish the influence of hard-liners, a top White House official said on Tuesday.

John Brennan, assistant to the president for homeland security and counterterrorism, met with Lebanese leaders during a recent visit.

“Hezbollah is a very interesting organization,” Brennan told a Washington conference, citing its evolution from “purely a terrorist organization” to a militia to an organization that now has members within the parliament and the cabinet.

“There is certainly the elements of Hezbollah that are truly a concern to us what they’re doing. And what we need to do is to find ways to diminish their influence within the organization and to try to build up the more moderate elements,” Brennan said.

Nach den wahrlich überwältigenden Erfolgen der Politik der ausgestreckten Hände der Obama-Regierung – Stichwort Iran und Syrien, um nur zwei besonders beeindruckende Beispiele zu nennen – ist nun geradezu folgerichtig die Hisbollah dran.

Weiteres zu dem Thema findet sich etwa bei  Israel Matzav oder No Blood for Sauerkraut!

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Worte der Woche (51)

Posted in Worte der Woche by Mr. Moe on April 28, 2010

Syria and Iran are providing Hezbollah with so many rockets that they are at a point where they have more missiles than most governments in the world.

Auf diese ebenso offenkundige wie bedrohliche, aber dennoch von vielen wahlweise ignorierte oder befürwortete Tatsache hat nicht etwa der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hingewiesen, sondern der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates, der – es muss erwähnt werden, auch wenn es in Wiederholung ausartet – jener Regierung angehört, die seit Amtsbeginn und trotz keinerlei vorzuweisender (positiver) Resultate auch weiterhin auf Syrien und den Iran zugehen wird.

Widerling der Woche

Posted in Zwei mal Drei macht Vier by Mr. Moe on Juni 13, 2009

EU-Chefdiplomat Javier Solana weilt derzeit in Beirut, wo er sich unter anderem mit einem Abgeordneten der Hisbollah trifft. Bei der Gelegenheit verlangt Solana vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zudem im Befehlston ein Bekenntnis zur Zweistaatenlösung, denn „das ist es, was wir von ihm zu hören erwarten“. Und als reichten diese beiden Gegebenheiten nicht bereits aus, sich für den Titel “Widerling der Woche” zu qualifizieren, hat Solana nun verlauten lassen, das man „die Entscheidung des iranischen Volkes“ (ja, gemeint sind allen Ernstes die „Wahlen“ im Iran) zu „akzeptieren“ habe.

Steht da etwa ein erneuter Besuch in Teheran auf dem Programm?

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