Zeitung für Schland

Gegossenes Blei und die Berichterstattung deutscher Medien am Beispiel der F.A.Z. – Alte Bekannte und neue Freunde (Teil 1)

Posted in F.A.Z. by Mr. Moe on Januar 6, 2009

Mehr als eine Woche nach Beginn der Operation „Gegossenes Blei“ (Cast Lead) ist zu konstatieren, dass an dieser Stelle zwar über die zu erwartenden medialen Ausfälle in der Süddeutschen Zeitung und auf SPIEGEL ONLINE berichtet wurde, die F.A.Z. hingegen keine Erwähnung fand. Da die F.A.Z. das von der Zeitung für Schland von allen deutschsprachigen Publikationen am stärksten wahrgenommene Medium ist, vermag dies zu überraschen. Hinzu kommt, dass auch auf anderen Blogs zwar viel über die oben genannten Zeitungen geschrieben wurde, dass Verhältnis der F.A.Z. zu den jüngsten Entwicklungen in Gaza jedoch nicht – oder nur in wenigen, dem Autor dieser Zeilen eventuell entfallenden Ausnahmefällen – thematisiert wurde. Höchste Zeit also, diesen Umstand zu ergründen, wobei auf der Hand liegt, dass die folgenden Ausführungen nicht als umfassende Analyse zu verstehen sind, sondern vielmehr dem subjektiven Empfinden des Autors entsprechen.

Zunächst sei auf die simple Tatsache hingewiesen, dass ein Großteil der Berichterstattung in Kriegszeiten online abläuft und in der Printausgabe einer Tageszeitung folglich nur noch selten neue Informationen zu finden sind (von der generellen Schwierigkeit, aktuelle und zugleich zweifelsfreie Informationen aus Kriegsgebieten zu erhalten, einmal ganz abgesehen). Dieser prinzipielle Nachteil gedruckter Zeitungen wird in Bezug auf „Gegossenes Blei“ dadurch noch verstärkt, dass drei der bisherigen zehn Tage Sonn- oder Feiertage waren, an denen zwar online berichtet wurde, Tageszeitungen jedoch nicht erschienen. Aus diesen beiden Punkten ergibt sich, dass die allmorgige Ausgabe der F.A.Z. zur Zeit ihres Erscheinens häufig bereits veraltet ist, was wiederum nicht zuletzt dazu führt, dass Nachrichten und Berichte der F.A.Z. über die Operation „Gegossenes Blei“ mit weniger Aufmerksamkeit als gewöhnlich verfolgt werden. Die Bedeutsamkeit der F.A.Z. hinsichtlich der öffentlichen Meinungsbildung speist sich indes naturgemäß nicht nur aus vermeintlich objektiven Nachrichten, sondern vor allem auch aus bewusst subjektiv wertenden Leitartikeln, Kommentaren und Analysen. Vor allem letztere stehen daher im Fokus der folgenden Ausführungen.

Wie im Folgenden chronologisch zu zeigen versucht wird, lässt sich bezüglich der meinungsbetonten Darstellungsformen und demzufolge auch der Position der F.A.Z. zu Beginn der Operation „Gegossenes Blei“ trotz einiger Ausreißer ein überraschend ausgewogenes Bild zeichnen (oder anders formuliert: es ist nicht ganz so schlimm, wie zu befürchten war). Zu Bemerken ist an dieser Stelle, dass die unten verlinkten Beiträge den in der Printausgabe der F.A.Z. tatsächlich publizierten Artikeln nicht gänzlich entsprechen, die wesentlichen Elemente jedoch enthalten. Dies liegt darin begründet, dass Artikel häufig nachmittags oder abends auf FAZ.NET eingestellt werden und in überarbeiteter Form in der Printausgabe des darauffolgenden Tages erscheinen. Alle folgenden Zitate beziehen sich auf die Printversionen der Artikel.

Womit gerechnet werden musste

Den Erwartungen entspricht zunächst Wolfgang Günter Lerchs Position, die in einem Leitartikel vom 29. Dezember geäußert wird:

Die jüngsten schweren Angriffe der Israelis auf den Gazastreifen, die auch zahlreiche zivile Opfer forderten, werden die radikalislamische Hamas nicht zum Einlenken bewegen, sondern neue Märtyrer schaffen. Dieser Mechanismus, zumindest, funktioniert seit vielen Jahren mit der Sicherheit eines Uhrwerks.

Und weiter:

Verteidigungsminister Ehud Barak rechtfertigte die Bombardierungen mit der Fortdauer des Raketenbeschusses durch die Hamas – und weiß doch genau, dass die von seiner Armee jetzt geübte „Vergeltung“ keines der Probleme lösen wird. Die Hamas ihrerseits begründet ihren Dauerbeschuss israelischer Ortschaften mit der ökonomischen „Strangulierung“ des Gazastreifens. Beide Seiten wissen, dass die von ihnen eingesetzten Mittel keines der Übel beseitigen, die zu bekämpfen vorgeben.

Diese Worte offenbaren zum einen zum wiederholten Male, dass Lerch ein Verfechter der „Gewaltspirale“ ist. Zum anderen zeigen sie aber auch, wie bei der F.A.Z. gearbeitet wird. In dem oben verlinkten Beitrag vom 28. Dezember auf FAZ.NET fehlt der letzte Satz des Zitats, welcher folglich für den Leitartikel in Printausgabe der F.A.Z. vom 29. Dezember ergänzt wurde. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass der Satz nichts anderes aussagt, als dass Lerchs Ansicht nach sowohl Israel als auch die Hamas bewusst mit falschen, weil nicht zum Erfolg führenden, Mitteln kämpfen. Daraus folgt wiederum, dass Israels Vorgehen gegen die Hamas Lerch zufolge nicht einfach nur „falsch“, sondern darüber hinaus auch moralisch verwerflich ist, da Israel trotz besseren Wissens militärisch vorgehe. Dennoch muss erwähnt werden, dass Lerch durchaus auch Verständnis für Israels Vorgehen äußert, wenngleich er auch von der (falschen) Prämisse ausgeht, dass Israels Vorgehen unverhältnismäßig sei:

So berechtigt die Kritik an überzogenen Militäraktionen Jerusalems sein mag, so heuchlerisch ist sie bisweilen. Man übersieht, dass es – von Iran unterstützt – auch Kräfte im Nahen Osten gibt, die Israel noch immer aus religiös-ideologischen Gründen weghaben möchten. [In der Onlineversion ist „weghaben“ in Anführungszeichen gesetzt, Mr.Moe]

Abgesehen davon, dass „weghaben“ ein hübscher Euphemismus für „vernichten“ ist: Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass gerade Lerch auf die Heuchlerei der Israelkritiker und deren Blindheit und Ignoranz gegenüber der genozidalen Gesinnung Irans, der Hamas , Hisbollah und Konsorten hinweist, hat er selbst doch in der Vergangenheit Verständnis für Terroristen bekundet, Israels Handeln mit dem Handeln von Terroristen gleichgesetzt oder Irans Bestreben nach Nuklearwaffen heruntergespielt). Zudem fordert Lerch gegen Ende seines Kommentars:

So sollte man jetzt von Seiten des Nahost-Quartetts und anderer potentieller Vermittler, etwa Ägyptens oder der Arabischen Liga, alles dafür tun, um eine neuerliche Waffenruhe zu erreichen und Politik wieder möglich zu machen.

In diesen Worten offenbart sich ein Umstand, der dieser Tage nicht oft genug betont werden kann: Der  Berichterstattung deutscher Medien ist – von „Knallchargen“ jeglicher Coleuer einmal abgesehen – nicht vorzuwerfen, dass offenkundig Partei gegen Israel ergriffen wird. Der Vorwurf, der deutschen Medien hingegen gemacht werden kann und muss, lautet vielmehr, dass einfachste Tatsachen ignoriert, verschwiegen oder gerne auch mal gänzlich verdreht werden und der Leser so – bewusst oder unbewusst – in die Irre geführt wird. Alleine das Wort „Waffenruhe“ im Zusammenhang mit der Hamas weder in Anführungszeichen zu setzten noch darauf hinzuweisen, dass die Waffen der Hamas zeitlebens der „Waffenruhe“ eben nicht ruhten, stellt eine ebensolche Irreführung dar (von der Realisierbarkeit einer echten Waffenruhe mit der Hamas, zumal zum Zeitpunkt des 28. Dezembers, einmal ganz abgesehen).

Was zu überraschen vermochte oder: Bremer auf Abwegen

Was hat unterdessen eigentlich Jörg Bremer getrieben, seines Zeichens immerhin Nahostkorrepsondent der F.A..Z. und als solcher prädestiniert dazu, einen Kommentar zu den jüngsten Ereignissen abzugeben? Ein Bericht von Bremer vom 29. Dezember trägt folgende reißerische Überschrift (es sei noch einmal daran erinnert, dass die Printversion von der Onlineversion abweicht):

Der Angriff begann mit dem Ende des Gottesdienstes

Gleichwohl einer solchen Überschrift eigentlich keine auch nur ansatzweise ausgewogene Berichterstattung folgen kann, vermag Bremer dieses Mal durchaus zu überraschen:

In einer ersten Welle beschoss die Luftwaffe gegen 11.30 Uhr mit Ende der Gottesdienstes in den Synagogen wohl 50 Ziele und nicht zuletzt eine Feier für frisch graduierte „Kadetten” der Hamas-Terror-Armee auf dem Innenhof der zentralen Polizeistation in Gaza.

In einem seiner seltenen lichten Momente und in wohltuendem Gegensatz zu Thorsten Schmitz von der SZ beschreibt Bremer die „Polizisten“ demnach als das, was sie sind: Mitglieder einer terroristischen Vereinigung. Auch die weiteren Ausführungen Bremers lesen sich verhältnismäßig unvoreingenommen:

In einer zweiten Welle griff die Luftwaffe Waffenlager an und Stellungen der Raketenwerfer, von denen aus die Islamisten seit Jahren immer wieder Kassem-Raketen auf Israel abschießen. Gleichzeitig warnte die israelische Armee die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen, sich möglichst weit von Hamas-Einrichtungen entfernt zu halten: „Jeder, der sich auf Hamas-Gelände aufhält, ist – soweit es uns betrifft – ein Ziel”. Schon in den ersten Angriffsstunden wurden mindestens 230 Menschen getötet. Am Sonntag teilte der Generalstabschef dem Kabinett mit, die meisten Toten seien „uniformierte, bewaffnete” Hamas-Männer gewesen. Der Chef der medizinischen Notdiensteinrichtungen in Gaza, Hasnain, stellte hingegen fest, dass nur 40 Prozent der Getöteten Hamas-Aktivisten gewesen seien.

Darüber hinaus verschweigt Bremer auch nicht, dass „die Islamisten“ (erneut eine korrekte Bezeichnung!) weiter auf Israel geschossen haben und erwähnt auch den Tod eines Israeli durch eine Kassem-Rakete, die Situation der israelischen Bevölkerung sowie den Tod zweier palästinensischer Jugendlicher durch von den Terroristen abgefeuerte Raketen. Zwar ist bei Bremer auch von einer „anhaltenden israelischen Blockade“ die Rede (was den Tatsachen nicht entspricht) aber immerhin deutet Bremer zur Abwechslung zumindest einmal an, wer für die Situation in Gaza die Verantwortung trägt:

Die anhaltende Blockade, mit der es Israel allemal seit Anfang November den Hilfsgruppen schwer macht, die darbende Bevölkerung zu versorgen, wird der Regierung in Jerusalem angelastet und nicht der Hamas, selbst wenn die Terroristen immer auch die Terminals der Warenübergabe im Visier ihrer Raketenwerfer haben. Schon vor Jahren sagte der später von Israel ermordete Hamas-Sprecher Rantisi: „Je schlechter die Lage für die Bevölkerung, umso besser für uns.”

Mag dies auch nicht dafür ausreichen zum Musterschüler aufzusteigen, könnte das Zeugnis für einen, der sonst stets von der letzten Reihe aus krakelt, schlechter ausfallen.

Licht und Schatten

Am 30. Dezember, schreibt Klaus-Dieter Frankenberger, verantwortlich für den Bereich Außenpolitik in der F.A.Z., in einem Kommentar auf Seite Eins über „Israels Dilemma“:

Das Dilemma, dem die israelische Regierung gegenübersteht, ist offensichtlich: Sie kann zum einen nicht zulassen, dass ihre Bürger im Süden des Landes ständig der Gefahr des Raketenbeschusses ausgesetzt sind – Raketen, die im Gazastreifen abgefeuert werden und auch während der Waffenruhe mit der radikalislamischen Hamas dort abgefeuert wurden. Israel hat das Recht auf Selbstverteidigung. Zum anderen ist das militärische Vorgehen Israels gegen Stellungen und Einrichtungen der Hamas mit großen Opfern unter der palästinensischen Zivilbevölkerung und auch darum mit großen politischen und diplomatischen Kosten verbunden.

Durchaus differenzierte Worte. Der Grundtenor Frankenbergers folgenden Ausführungen ist, dass die palästinensische Bevölkerung zwar leide, „ihre Führung in Gaza“ aber auf den „Kampf gegen Israel“ fixiert sei und daher den Großteil der Verantwortung dafür trage. Und obwohl auch Frankenberger einen Waffenstillstand kurz vor Jahresende für „am Besten“ erachtet, ist er sich der Gefahren bewusst:

Das Beste, was man so erhoffen kann, ist die Rückkehr zu einer Waffenruhe. Die müsste zwingend das Ende jedweden Raketenbeschusses gegen israelisches Territorium einschließen – woran radikalen Palästinensern nicht gelegen ist. Israel müsste im Gegenzug die Blockade des Gazastreifens lockern, wenn nicht aufheben und das Seine tun, um einer weiteren Radikalisierung entgegenzuwirken. Aber sogleich stellt sich die Frage, wie dann die Aufrüstung der Hamas zu stoppen ist, die selbst während der Blockade nicht zu stoppen war.

Es ist wahr: Das Leiden der palästinensischen Bevölkerung, an dem Israel mit Schuld hat, ist groß, aber ihre Führung in Gaza bleibt auf den Kampf gegen Israel fixiert.

Allerdings neigt Frankenberger dazu, dass journalistischen Anstand entsprechende einerseits-andererseits-Gerede zu übertreiben. Infolgedessen ignoriert er, dass Israels „Blockade“ des Gazastreifens einerseits bereits seit längerem gelockert ist, und dass Israel trotz anhaltenden Beschusses humanitäre Güter nach Gaza liefert.

In der F.A.Z. vom 31. Dezember veröffentlicht die F.AZ. zudem, wie viele andere renomierte internationale Tageszeitungen, einen Beitrag von David Grossman, in der dieser von der „Vergeltungsspirale“ schwadroniert und eine „Einstellung des Feuers“ fordert (eine Kritik an Grossman findet sich bei Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus). Der Position von Grossman wird fairerweise jedoch auch eine Gegenposition von Fania Oz-Salzberger gegenübergestellt, in der Israels Vorgehen verteidigt und begründet wird.

Was sich hingegen Hans-Christian Rößler in einem Bericht unter dem Titel „Raketenwarnung per SMS“ am 3. Januar erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Lautete die Überschrift auf FAZ.NET noch korrekterweise  „Raketendrohungen per SMS“, hat Rößler die Überschrift für die Printausgabe offensichtlich überdacht und suggeriert so fälschlicherweise, dass die Terroristen der Hamas die israelische Zivilbevölkerung vor Raketen warnen wolle. Zudem kritisiert Rößler die israelische Armee dafür, dass sie es wagt Informationspolitik zu betreiben:

Krieg macht kreativ. Selbst bei den Bildern, die aus Gaza kommen, überlässt das israelische Militär nichts dem Zufall. Im Internetportal „You Tube“, auf dem jeder der ganzen Welt seine privaten Filme zugänglich machen kann, sind seit Montag auch mehrere Videos aus Gaza zu sehen: Da tragen zum Beispiel angebliche Hamas-Kämpfer Raketen zu einem Lastwagen, bevor ein israelisches Kampfflugzeug auf sie zielt. Die neuen Medien gehörten mittlerweile zum erweiterten Kriegsgebiet im Kampf um die Weltmeinung, erläuterte dazu ein Militärsprecher in Tel Aviv.

Dass Informationen seitens der Israel Defense Forces (IDF) nicht vollends objektiv sind, liegt auf der Hand. Andererseits gibt es keinen Grund, die Aussagen der IDF a priori als falsch anzusehen, zumal dann nicht, wenn sie über Offensichtliches berichten. Wer, wenn nicht „wirkliche“ Hamas-Kämpfer, trägt Raketen zu einem Lastwagen? Zivilisten? Eine als Hamas verkleidete Einheit der IDF? Und vor allem: Warum ist Rößlers Stimme nicht zu hören, wenn Pallywood dreht? Hinzu kommt, dass Hamas-Stellungnahmen und palästinensische Augenzeugenberichte auch in der F.A.Z. nur allzu häufig unreflektiert übernommen werden und sich deutsche Medien so nebst einseitgen Berichtens in schöner Regelmäßigkeit zum Propaganda-Sprachrohr der Terroristen machen.

Ebenfalls am 3. Januar schreibt F.A.Z.-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher in einem Kommentar auf Seite Eins:

Zwar zögert Israel, seine Soldaten in Gaza einmarschieren zu lassen, weil das zu einem langen, verlustreichen Guerrilla-Kampf führen würde. Aber die israelische Regierung muss doch Mittel finden, um die permanente Beschießung ihrer Städte durch Raketen wenigstens für eine gewisse Zeit zu unterbinden. Das ist selbst mit den massiven Luftangriffen der vergangenen Tage nicht gelungen – insofern verrät das Zögern auch eine gewisse Ratlosigkeit.

Die Hamas andererseits hat sich auf einen Häuserkrieg in ihrem Herrschaftsgebiet vermutlich vorbereitet. Die militanten Islamisten werden jeden Nadelstich und jede kleine Niederlage, die sie ihrem Gegner zufügen können, zu einem großen Sieg umdeuten. So war das schon im Libanon-Krieg, den die israelische Armee gegen die Hizbullah führte.

Trotz diesen differenzierten Kommentars hat der Ton der Bericherstattung mit zunehmender Dauer der Operation „Gegossenes Blei“ an Schärfe gewonnen und Israel wird zunehmend schärfer (und in der Regel den Tatsachen widersprechend) kritisiert. Dies wird im zweiten Teil der Analyse gezeigt, in dem zudem auch ein vorläufiges Fazit hinsichtlich der Berichterstattung gezogen wird.

(zum zweiten Teil)

Dies ist der erste Beitrag ist einer drei Teile umfassenden Analyse der Berichterstattung der F.A.Z. über die Operation „Gegossenes Blei“. Im vorliegenden ersten Teil steht die Berichterstattung der F.A.Z. zu Beginn der Operation im Fokus, im folgenden zweiten Teil wird die Verschiebung der Berichterstattung im Verlauf der Gefechte gezeigt und ein vorläufiges Fazit gezogen. Im dritten Teil werden die Reaktionen und das Meinungsbild der F.A.Z.-Leser erkundet sowie Leseempfehlungen zwecks Bekämpfung der Desinformation gegeben.

7 Antworten

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  1. […] Wie sich die FAZ mit dem Hanukka-Krieg beschäftigt (Zeitung für Schland, Teil 1 von 3) – Begrifflichkeiten (freedomwatch erklärt einige […]

  2. […] Gegossenes Blei und die Berichterstattung deutscher Medien am Beispiel der F.A.Z. – ein vorläufiges Fazit (Teil 2) Veröffentlicht in F.A.Z. by Mr. Moe am Januar 8th, 2009 (zum ersten Teil) […]

  3. […] Lesemepfehlungen (Teil 3) Veröffentlicht in F.A.Z. by Mr. Moe am Januar 11th, 2009 (zum ersten oder zweiten […]

  4. […] dem Hintergrund der an dieser Stelle erschienenen dreiteiligen Analyse der Berichterstattung der F.A.Z. über die Operation “Gegossenes Blei” interessant, weshalb die hier vorliegenden Ausführungen als eine Art Nachwort zu selbiger zu […]

  5. […] F.A.Z. einen Text von Goldmann über die Hamas veröffentlicht wird. Vor dem Hintergrund, dass die Berichterstattung der F.A.Z. über die Operation “Gegossenes Blei” alles andere als ausgewogen war, ist es vielmehr zu begrüßen, wenngleich es die Berichterstattung […]

  6. Frankenstein said, on März 24, 2009 at 1:34 pm

    Pseudo-professionelle Aufmachung, mein lieber Mr. Moe. Dahinter verbirgt sich dann aber – wie so häufig – nichts anderes als plumper Israel-Patriotismus. Und so etwas nennen sie „Analyse“. Zurück auf die Schulbank, Herr Kollege. Sechs!

  7. Mr. Moe said, on März 24, 2009 at 2:32 pm

    Da sie so gerne Lehrer spielen: Darf ich Sie bitten, Ihre Beurteilung näher zu begründen?


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