Zeitung für Schland

Daniel Pearl und die Normalisierung des Bösen

Posted in Empfehlungen by Don Homer on Februar 14, 2009

Judea Pearl hat anlässlich des siebten Jahrestages der Ermordung seines 2002 von Terroristen ermordeten Sohnes Daniel Pearl einen äußerst lesenswerten Artikel für das Wall Street Journal verfasst, in dem er die zunehmende Akzeptanz des Westens gegenüber der Ideologie der Barbarei kritisiert. Don Homer hat diesen wichtigen Text ins Deutsche übersetzt, wobei Heplev helfend zur Seite stand, wofür ihm ausdrücklich gedankt sei.

Judea Pearl, Wall Street Journal, 03.02.2009.

Daniel Pearl und die Normalisierung des Bösen

Wann werden unsere Geistesgrößen endlich aufhören, Entschuldigungen für den Terror hervorzubringen?

Diese Woche markiert den siebten Jahrestag der Ermordung unseres Sohnes Daniel Pearl, einem ehemaligen Berichterstatter des Wall Street Journal. Meine Frau Ruth und ich fragen uns: Hätte Danny sich vorstellen können, dass die heutige Welt nach seiner Tragödie entstanden ist?

Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Danny war ein Optimist, jemand der wahrhaftig an das Gute im Menschen glaubte. Doch er war zugleich auch Realist und hätte nicht erlaubt, die Härte der Tatsachen durch Idealismus verbiegen zu lassen.

Weder er noch die Millionen Menschen, die von seiner Ermordung erschüttert waren, hätten wohl voraussagen können, dass sein Entführer Omar Said Sheikh nach Angaben mehrerer südasiatischer Berichte sieben Jahre später aus der Geborgenheit eines pakistanischen Gefängnisses Terroranschläge planen würde. Oder dass sein Mörder, der in Guantanamo inhaftierte Khalid Sheikh Mohammed, im März 2007 vor einem Militärtribunal unter dem Beifall wohlwollender Anhängern des Dschihads stolz mit seinem Mord prahlen würde. Oder dass diese Ideologie der Barbarei an europäischen und amerikanischen Universitäten gefeiert werden, und Kundgebung um Kundgebung für die Hamas, Hisbollah oder andere Helden „des Widerstandes“ entfachen würde. Oder dass ein anderer entführter junger Mann, der Israeli Gilad Shalit, den 950ten Tag in Gefangenschaft verbringen würde, ohne je vom Roten Kreuz besucht worden zu sein, während die Führer der Welt ernsthaft darüber diskutieren, ob seine Entführer internationale Anerkennung verdienen.

Nein. Diejenigen auf der ganzen Welt, die Danny im Jahr 2002 betrauert haben, hofften aufrichtig, dass Dannys Ermordung einen Wendepunkt in der Geschichte menschlicher Grausamkeiten gegenüber dem Menschen darstellten würde, und dass das Schießen auf Unschuldige zur Vermittlung politischer Botschaften rasch ein beschämendes Relikt einer vergangenen Epoche werden würde, genau wie die Sklaverei und Menschenopfer.

Aber irgendwie hat die Barbarei, oftmals in die Sprache des „Widerstands“ gehüllt, in den meisten elitären Kreisen unserer Gesellschaft Akzeptanz erlangt. Die Worte „Krieg gegen den Terror“ können heute nicht mehr geäußert werden, ohne Angst haben zu müssen jemanden zu beleidigen. Wie es scheint, ist die zivilisierte Gesellschaft so betäubt von der Gewalt, dass sie ihre Gabe verloren hat, vom Bösen angewidert zu sein.

Ich glaube, dass das Alles mit wohlmeinenden Beobachtern begonnen hat, die in ihrem Eifer kreative Lösungen bezüglich des Terrors zu finden, beschlossen, dass Terror kein wirklicher Feind sei sondern eine Taktik. Dementsprechend wurde der grundlegende Motor der die Terrorakte antreibt – die ideologische Lizenz seinen Groll über die Normen zivilisierter Gesellschaften zu erheben – zugunsten scheinbar leichter handhabbarer „taktischer“ Erwägungen hinweg gewünscht.

Diese Denkweise der Kapitulation hat sich bis zu Politikern wie dem ehemaligen Bürgermeister von London, Ken Livingstone, hochgearbeitet. Im Juli des Jahres 2005 sagte dieser gegenüber Sky News, dass Selbstmordanschläge nahezu die zweite Natur des Menschen seien. „Bei unfairer Chancenverteilung ist es das, was Menschen anwenden“, erklärte Mr. Livingstone.

Doch die klarste Befürwortung des Terrors als einem rechtmäßigen Instrument politischer Verhandlungen kam vom ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter. In seinem Buch „Palestine: Peace Not Apartheid“ beruft sich Carter auf die Förderer der Selbstmordanschläge: „Es ist unerlässlich, dass die allgemeine arabische Gemeinschaft und alle bedeutsamen palästinensischen Gruppen verdeutlichen, dass sie die Selbstmordanschläge und andere terroristische Akte beenden werden, wenn Israel internationale Gesetze und das ultimative Ziel der Road-Map für den Frieden akzeptiert“. Terroristische Akte sind gemäß Carter also nicht mehr länger tabu, sondern vielmehr wirksame Werkzeuge für Terroristen, um wahrgenommene Ungerechtigkeiten anzusprechen.

Herr Carters Logik ist zum vorherrschenden Paradigma der Rationalisierung des Terrors geworden. Auf die Frage, was Israel tun solle, um den auf unschuldige Zivilisten gerichteten Raketen der Hamas ein Ende zu machen, zögerte die syrische Präsidentengattin Asma Al-Assad nicht einen Moment lang mit ihrer Antwort: „Sie sollten die Besatzung beenden“. Mit anderen Worten: Terror muss erst eine Dividende erzielen, bevor er gestoppt wird.

Die Medien haben eine Hauptrolle dabei gespielt, dem Terrorismus diesen Triumph der Akzeptanz zu überreichen. Der Sender Al Jazeera aus Katar stellt etwa Sheik Yusuf Al-Qaradawi nach wie vor jede Woche Stunden freier Sendezeit zu Verfügung, um seine hasserfüllte Auslegung des Korans auszukotzen, Selbstmordanschläge zu bewilligen und zum Dschihad gegen Juden und Amerikaner aufzurufen.

Dann kam im August des Jahres 2008 der Geburtstag von Samir Kuntar, dem reuelosen Mörder, der 1979 den Kopf eines vierjährigen israelischen Mädchens mit seinem Gewehr zertrümmerte, nachdem er ihren Vater vor ihren Augen getötet hatte. Al Jazeera hob Kuntar mit Orchestern, Feuerwerken und Schwerttänzen in heldenhafte Höhen und stellte ihn 50 Millionen Zuschauern als Vorbild der arabischen Gesellschaft vor. Keines der etablierten westlichen Medienunternehmen wagte es, die Bestrebungen von Al Jazeera offen zu legen, seine jungen Zuschauer dazu zu verleiten, Ebenbilder Kuntars zu werden. Al Jazeeras Management wird in allen wichtigen Pressevereinen weiterhin königlich behandelt.

Einige amerikanische Experten und Fernsehmoderatoren wirkten hinsichtlich ihrer Analysen über den jüngsten Krieg in Gaza nicht viel anders als Al Jazeera. Bill Moyers beeilte sich, der Hamas die Legitimität einer „Widerstandsbewegung“ zu verleihen, zusammen mit der ehrenwerten Mitgliedschaft in der imaginären „Gewaltspirale“ von PBS. In seiner Sendung vom 9. Januar erklärte Moyers seinen Zuschauern, dass „jede [Seite] die Gewaltspirale schmiert, so lange der Terrorismus des einen zum Widerstand des anderen gegen die Unterdrückung würde.“ Dann bekundete er – ohne rot zu werden -, dass für die Leser der hebräischen Bibel „Gott-durchtränkte Gewalt genetisch kodifiziert sei“. Die Binsenweisheit von der „Gewaltspirale“ ermöglicht es Analysten Terror mit dem Deckmantel der Gegenseitigkeit zu ermächtigen und die Opfer des Terrors verblüffenderweise wegen Gewalt anzuklagen, die so unveränderbar sei wie DNA.

Wenn wir uns fragen, was an der amerikanischen Psyche es völkermörderischen Organisationen wie der Hamas – deren Charta jedes Neuron in unserem Gehirn beleidigen sollte – ermöglicht im öffentlichen Diskurs geduldet zu werden, sollten wir einen genauen Blick auf unsere Universitäten werfen und auf die Art, wie sie derzeit von Sympathisanten des Terrorismus manipuliert werden.

An meiner eigenen Universität, der UCLA, verwandelte sich letzte Woche ein Symposium über Menschenrechte durch einen gerissenen akademischen Kunstgriff in eine Rekrutierungsveranstaltung für die Hamas. Der Vorsitzende des Zentrums für Nahost-Studien wählte sicherheitshalber nur Israelhasser für das Diskussionsforum aus, von denen jeder zu dem Schluss kam, dass der jüdische Staat der größte Verbrecher in der Geschichte der Menschheit sei.

Der vorrangige Zweck der Veranstaltung zeigte sich am Morgen danach, als nichts ahnende und unbeteiligte Studenten einen Artikel in der Campuszeitung lasen, der den Titel trug: „Gelehrte sagen: Israel verletzt Menschenrechte in Gaza“, und an den der gute Namen der Universität von Kalifornien angefügt war. Hier erzielte die Hamas ihren wichtigsten Triumph – ein weiteres Stück akademischer Achtbarkeit, ein weiter Übergriff in den westlichen Verstand.

Dannys Bild hängt direkt vor mir und sein warmes Lächeln ist so beruhigend wie eh und je. Aber es ist schwer ihm direkt in die Augen zu sehen und zu sagen: Du bist nicht umsonst gestorben.

Herr Pearl, Professor für Informatik an der UCLA, ist Vorsitzender der Daniel Pearl Stiftung, die in Erinnerung an seinen Sohn gegründet wurde und für kulturübergreifende Verständigung wirbt.

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4 Antworten

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  1. Genussdenker said, on Februar 15, 2009 at 11:07 am

    Ein sehr lesenswerter, wertvoller Artikel.

    Was ja besonders auffällt : das Rechtsverständnis im Israel-Palästina-Konflikt hat sich tatsächlich zu Gunsten des palästinensischen Terrorismus verschoben, während jedoch gleichzeitig das Sicherheitsbedürfnis in den Bevölkerungen der westlichen Staaten stark angestiegen ist.
    Man denke da nur schon an die Bekämpfung der Piraterie wo man militärischen Einsatz nicht zögert.

    Aber man denke auch an die Reaktionen und nun kaum mehr gemachten Erinnerungen an den europäischen Terrorismus und/oder den arabischen Terrorismus auf europäischem Boden. Ob die einstigen Flugzeugentführungen palästinensischer Terroristen,Archille Lauro, Lockerbie, Luxor, Anschläge in Madrid & London, die IRA, aber auch an Ereignisse wie „Bloody Sunday“ 1972 oder natürlich die RAF.

    „Armut“ scheint nun das rhetorisch schlagkräftigste Mittel zu sein um Terror zu legitimieren. Doch, man misst mit verschiedenen Ellen. Diese Ellen meint nichts anderes als die direkte Selbstbetroffenheit!
    Fehlt die direkte Selbstbetroffenheit, so sind dann eben die rhetorischen Mittel besonders wirksam.
    Ein holistischer Blick auf die Ereignisse fehlt. Dafür vorschnelle argumentative und ideologische Positionierung.
    Das Ganze wird dann noch suspekt, wenn man bedenkt, dass eben hier in Europa ja nicht wenige rassistische Übergriffe aus Muslime verübt werden. Und das ohne terroristische Anschläge dieser in unseren Breitengraden. Ebenfalls durchaus suspekt und ambivalent die Positionen mancher Linken. „Freiheit“ auf die moralisch-ideologische Fahne gehisst, befürwortend jedoch ein materialistisches, archaisches Gesellschaftssystem. Ambivalent, dass die Ereignisse eben nicht aus diesem höchst unfreiheitlichen Gesellschaftssystem der Palästinenser erklärt , sondern durch die vordergründige Armut & Einschränkungen entschuldigt werden.
    Rassismus seitens der arabischen Welt wird nicht nur geduldet, sondern legitimiert und moralisch-ideologisch gleich noch entschuldigt. Und eben damit auch der Terrorismus.

    Ob nun diese zeitgenössische Haltung des Westens nun böse Absicht oder einfach „nur“ Unfähigkeit entspringt, wäre eine Diskussion für sich. Doch bevor man diese überhaupt initiieren könnte, müsste man sich zuerst auf diesen Missstand einigen. Fest steht, dass die Unfähigkeit zur eigenen Geschichts-Aufarbeitung in den allermeisten westlichen Staaten deutlich vorhanden ist. Dies führt dann folglich zu einer mangelnden Selbstreflektion zur Gegenwart.

    Der Israel-Palästina-Konflikt scheint da prädestiniert zu sein. Da kann man seine Empörung über Ungerechtigkeit kundtun, ohne jedoch selbst davon betroffen zu sein. Leiden tut darunter die jüdische Bevölkerung in der Diaspora. Sowie natürlich auch der Israelische Staat und dessen Bevölkerung. Der Druck der da auf vielen Israelis lastet, der wird kaum erwähnt. Man überlässt ihnen die gesamte Verantwortung vor der Weltgemeinschaft, zögert aber gleichzeitig keinen Moment, jeden Schritt Israels der ja nur im Zeichen eines natürlichen Sicherheitsbedürfnis steht, zu kritisieren.

    Der palästinensische Terrorismus hat in der Zwischenzeit viel gelernt. Durch die Beschränkung der terroristischen Aktivitäten auf Israel konnten sie ihre vermeintliche Opferrolle in den Köpfen Vieler durchsetzen. Zu Gute kam ihnen auch, dass mit Ausnahme der ETA kein innereuropäischer Terrorismus mehr stattfindet.

    Manchmal, so scheint mir, dient der Israel-Palästina-Konflikt die eigene oft verwerfliche westliche Vergangenheit abzustreifen. Nun kann man auf dem Volk herumtrampeln, welches man selber zweitausend Jahre ausschloss und auch unterdrückte. Eine Art „kulturelle Schadenfreude“. Aber man kann jetzt auch die koloniale Vergangenheit abstreifen. Man ist jetzt in Grossen und Ganzen seit 60 Jahren wieder „moralisch sauber“. Na ja, ein wenig Algerien, ein wenig belgisch-Kongo, Afghanistan, und natürlich Vientam aber was solls. Und natürlich all die Grausamkeiten einstiger Regimes wie Chile, Franco-Spanien sowie natürlich die nach wie vor unverarbeitete kommunistische Vergangenheit samt einiger darin ereigneter Scheusslichkeiten. Unterdrückte und beinahe ausgestorbene Völker westlicher Kolonialherrschaft haben in diesem ganzen Kontext der anti-israelischen Rhetorik nichts zu suchen.

    Mögen die allermeisten westlichen Staaten nun säkular sein und sonntags die Bänke in den Kirchen schwindend leer sein. Doch die ambivalente Moralität der christlichen Kultur scheint nach wie vor verinnerlicht zu sein. Heute benötigt es keine Inquisatoren mehr, welche jene die sich gegen diese ambivalente Moralität stellen, in düsteren Verliesen jämmerlich foltern. Der psychische „Verrat am Selbst“ und der soziologische Konformismus leistet da ganze Arbeit die es der Masse erlaubt, solche zum Schweigen zu bringen. Befinden wir uns tatsächlich „vom Mythos zum Logos“ . . . ?

  2. Mr. Moe said, on Februar 18, 2009 at 12:15 am

    Rassismus seitens der arabischen Welt wird nicht nur geduldet, sondern legitimiert und moralisch-ideologisch gleich noch entschuldigt. Und eben damit auch der Terrorismus.

    Dies wurde ja nicht zuletzt auch bei der Diskussion um den Antisemitismus innerhalb der katholischen Kirche deutlich, was z.B. Malte Lehming in einem sehr lesenswerten Kommentar treffend „Gute und böse Antisemiten“ genannt hat.

    Ob nun diese zeitgenössische Haltung des Westens nun böse Absicht oder einfach “nur” Unfähigkeit entspringt, wäre eine Diskussion für sich. Doch bevor man diese überhaupt initiieren könnte, müsste man sich zuerst auf diesen Missstand einigen.

    Hier stimmte ich absolut überein: Es wäre viel gewonnen, wenn dieses Phänomen ins Bewusstsein der Mehrheit der Menschen innerhalb der westlichen Gesellschaften gelänge. Wobei sich die Katze hierbei auch in den Schwanz beißt: Sollte es sich um „Unfähigkeit“ handeln, impliziert dies ja gewissermaßen, dass der Missstand als solcher nicht wahrgenommen wird. Die innere Zerissenheit des Westens ist meines Erachtens nach ein wesentlicher Aspekts des Missstandes und entzieht sich daher ein Stück weit der Einigung auf selbigen.

    Der Israel-Palästina-Konflikt scheint da prädestiniert zu sein. Da kann man seine Empörung über Ungerechtigkeit kundtun, ohne jedoch selbst davon betroffen zu sein.

    Dies würde ja für (fast) alle anderen Konflikte auch gelten. Es muss daher ein Spezifikum des Nahostkonflikts (oder – was ich vermute – einer beteiligten Partei) geben, das zu dieser Wahrnehmung führt.

  3. […] liegt vor. Die NY Times tut ganz einfach das, was westliche Medien und vermeintliche Experten seit geraumer Zeit tun: Sie geben Vertretern einer barbarischen Ideologie und deren Apologeten ein Forum, in einer […]

  4. […] Bestandteil der Auffassung vieler Kommentatoren und Politiker geworden ist. Auch wenn die Ansicht, dass Terroristen erst etwas erhalten müssen, bevor sie ihre “Aktivitäten”, d.h. in die…, nicht auf den Nahostkonflikt und auf Israel beschränkt ist, wird sie dort doch am häufigsten und […]


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