Zeitung für Schland

Wie SPIEGEL ONLINE das Vorgehen und die Ziele der Hamas beschönigt

Posted in SPIEGEL & SPIEGEL ONLINE by Mr. Moe on Juli 27, 2009

SPIEGEL-ONLINE berichtet über „Proteste gegen Kopftuch-Vorschrift“, das das von der Hamas beherrschte Oberste Gericht im Gaza-Streifen beschlossen:

Nicht nur das Kopftuch ist Pflicht – Anwältinnen, die vor dem Obersten Gericht in Gaza auftreten, müssen auch ein langes Kleid tragen, das Arme und Beine bedeckt.

Dieser Satz liest sich so, als ob man bei SPON keine grundlegenden Einwände gegen eine Kopftuch-Pflicht vor Gericht hätte und sich nur an der Bedeckung von Armen und Beinen störte. Das ist schlimm genug, schlimmer ist Folgendes:

Seit der gewaltsamen Übernahme der Kontrolle vor zwei Jahren bemüht sich die Hamas um eine stärkere Umsetzung islamischer Religionsgesetze in allen Bereichen des Lebens.

Sollte man sich nicht darüber freuen, dass bei SPON ausnahmsweise einmal nicht ausschließlich über das größte Übel im Nahen Osten – jüdische Siedlungen bzw. jüdische Wohnungen in Jerusalem – berichtet wird? Oder darüber, dass ausnahmsweise einmal nicht von der „demokratischen legitimierten Hamas“ schwadroniert wird?

Nein, sollte man nicht. Denn wer das Wirken der Hamas in den letzten zwei Jahren auf „eine stärkere Umsetzung islamischer Religionsgesetze in allen Bereichen des Lebens“ beschränkt, verharmlost die Ziele und das Wirken dieser Terrororganisation. Erstens wird ausgeblendet, dass die Ziele der Hamas keinesfalls auf „Palästina“ – das in den Augen der Hamas (und manch einem deutschen Journalisten oder „Friedensaktivisten“) bekanntermaßen auch Israel umfasst – beschränkt sind, sondern sich auf die ganze Welt beziehen. So viel Wahnsinn muss bei Islamisten schon sein, drunter machen sie es nicht. Zweitens wird der (auch und insbesondere) im Gaza-Streifen geführte blutige Kampf zwischen der Hamas und der Fatah vollkommen ausgeblendet. Wie es nun einmal so ist, wenn Palästinenser nicht durch israelische Kugeln oder Raketen, sondern durch andere Palästinenser getötet (oder gefoltert) werden. Drittens wird unterschlagen, dass die Hamas eine durch und durch antisemitische Organisation ist, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben hat. Dieses Ziel strebt die Hamas durch Wort und Tat an, während manch‘ einer in der westlichen Welt sich gerne mit ihren Vertretern an einen Tisch sitzen will, um Gespräche zu führen (keine Sorge, natürlich kritische).

Darüber hinaus ist und bleibt es selbst bei sträflicher Vernachlässigung dieser wichtigen Punkte ein Euphemismus sondergleichen, dass sich die Hamas „um eine stärkere Umsetzung islamischer Religionsgesetze in allen Bereichen des Lebens“ bemüht. Die „islamischen Religionsgesetze“ sollen nicht lediglich „stärker“, sondern ausschließlich (und überall) durchgesetzt werden. Was „islamische Religionsgesetze“ überdies für das Individuum bedeuten, kann (nicht nur) dieser Tage im Iran gesehen werden. Vorausgesetzt, man ist bereit hinzusehen.

16 Antworten

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  1. inflationaer said, on Juli 27, 2009 at 6:51 am

    Tut mir leid, ich kann aus deinen zitierten Sätzen deine Vowürfe absolut nicht nachvollziehen, (obwohl ich auch kein großer Freund mehr von Spiegel Online bin). Man muss im Journalismus nicht alles direkt werten – das macht nur die BILD-Zeitung. Manchmal sollte man (wie hier) eher objektiv berichten.

  2. Mr. Moe said, on Juli 27, 2009 at 7:21 am

    @inflationaer:
    Vorab: es braucht Ihnen (natürlich) nicht leid zu tun, wenn Sie meine Einschätzung nicht teilen.

    Ich stimme Ihnen auch vollkommen zu, dass man im Journalismus nicht alles „direkt werten“ muss. Auf eben einer solchen Wertung basiert aber die oben zitierte Behauptung, dass sich die Hamas “um eine stärkere Umsetzung islamischer Religionsgesetze in allen Bereichen des Lebens” bemüht. Wie ich versucht habe darzulegen, ist die Behauptung keinesfalls „objektiv“, sondern schlicht nicht den Tatsachen entsprechend (stärker: eine Verdrehung von Tatsachen; hinzu kommt die Verharmlosung der Hamas durch das Auslassen weiterer Informationen). Tatsache ist, dass die Hamas nicht „nur“ eine „stärkere“ Umsetzung islamischen Rechts umsetzen will, sondern eine ausschließliche.

    Vielleicht war es aber auch nicht sinnvoll, diesen wenigen Worten so viel Aufmerksamkeit zu schenken. Allerdings stehen sie m.E. für die mittlerweile in westlichen Medien vorherrschende – und zu kritisierende – Ansicht, dass für jede Mörderbande Verständnis aufgebracht und auf sie zugegangen werden müsse. Diese Ideologie und die mit ihr einhergehende (gewollte?) Unfähigkeit, Unrecht zu erkennen, das sich nicht bereits auf Völkermord-Niveau bewegt (und manchmal wird selbst das nicht erkannt bzw. ignoriert), zeigt sich eben nicht nur in Leitartikeln führender Zeitungen und Magazine, sondern auch jeden Tag in scheinbar unwichtigen Nebensätzen.

  3. Dani said, on Juli 28, 2009 at 3:12 pm

    „Ansicht, dass für jede Mörderbande Verständnis aufgebracht und auf sie zugegangen werden müsse“

    Frage: Sind denn nicht die IDF die wahre Mörderbande (siehe die Aussagen der Veteranen des Gaza-Kriegs) als Hamas-Aktivisten, die aus Frust über ihre Internierung im Gaza-Gefängnis selbstgebastelte Raketen über den Zaun schießen, die seit Jahren keine Maus mehr getroffen haben. Sie kritisieren immer nur die Opfer des Konflikts und schlagen sich auf die Seite der Täter. Das ist doch Menschen verachtend und total daneben. Aber mitt Ihrer meinung stehen sie ja wohl auch ziemlich alleine da.

  4. Mr. Moe said, on Juli 28, 2009 at 4:00 pm

    @Dani:
    Antwort:

    Sind denn nicht die IDF die wahre Mörderbande (siehe die Aussagen der Veteranen des Gaza-Kriegs) als Hamas-Aktivisten

    Nein. Lesen Sie es nach.

    die aus Frust über ihre Internierung im Gaza-Gefängnis selbstgebastelte Raketen über den Zaun schießen, die seit Jahren keine Maus mehr getroffen haben.

    Höre ich da Bedauern ob der mangelnden Treffsicherheit der Hamas-Raketen?

    Aber mitt Ihrer meinung stehen sie ja wohl auch ziemlich alleine da.

    Damit haben leider recht , denn es gibt viele Antisemiten auf der Welt. Andererseits: Sie dürfte das doch freuen, da Sie so fortlaufend Gelegenheit haben, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Hier dürfen Sie solchen Mist künftig jedoch nicht mehr abladen, weshalb ich Sie hiermit verwarne.

    @alle:
    Es ist ein Kreuz mit den Kommentarrichtlinien. Eigentlich dürfte ich einen derart antisemitischen Dreck gar nicht erst freischalten, aber es ist einfach zu amüsant.

  5. yael1 said, on Juli 28, 2009 at 4:02 pm

    „als Hamas-Aktivisten, die aus Frust über ihre Internierung im Gaza-Gefängnis selbstgebastelte Raketen über den Zaun schießen“

    Sagen Sie mal, sind Sie noch ganz dicht oder wirklich so ahnunglos, was die Hamas betrifft? Schon mal was von Sderot und anderen Städten in Israel gehört, die seit 2001 dem Raketenterror ausgesetzt sind?

    Unglaublich, welche menschenverachtende und terrorverharmlosende Zeitgenossen es gibt.

  6. S1IG said, on Juli 28, 2009 at 4:55 pm

    @Mr.Moe

    Eigentlich dürfte ich einen derart antisemitischen Dreck gar nicht erst freischalten, aber es ist einfach zu amüsant.

    In der Tat amüsant, wie sich die Terrorfreunde immer wieder selbst demaskieren😉

  7. Christian Walther said, on Juli 28, 2009 at 8:56 pm

    „Sind denn nicht die IDF die wahre Mörderbande (siehe die Aussagen der Veteranen des Gaza-Kriegs) als Hamas-Aktivisten“

    „Nein. Lesen Sie es nach.“

    Das ist wirklich eine wahnsinnig glaubwürdige Quelle gegen die wärhend der Operation „Gegossenes Blei“ verübten Verbrechen in Gaza! Der Kronzeuge, den „Mr. Moe“ da anführt, ist sozusagen der „Propagandaminister“ der vom israelischen Außenministerium und vom Jerusalem Center for Public Affairs finanzierten „NGO Monitor“, deren vornehmste Aufgabe es ist, jede Äußerung nichtregierungsamtlicher Organisationen, die israelkritische Positionen vertreten, zu denunzieren und unglaubwürdig zu machen.

    Übrigens: Die Sprache der Betreiber und Kunden dieses Blogs („Dreck“; „Terrorfreunde“) ist verräterisch. An was mich das erinnert, möchte ich nur ungern verraten, sonst verstoße ich womöglich noch gegen eure „Kommentarrichtlinien“.

  8. Mr. Moe said, on Juli 28, 2009 at 10:16 pm

    @Christian Walther:

    Das ist wirklich eine wahnsinnig glaubwürdige Quelle gegen die wärhend der Operation “Gegossenes Blei” verübten Verbrechen in Gaza!

    Natürlich sind eine handvoll der tausenden IDF-Soldaten eine wesentlich glaubhaftere Quelle, zumal ihre Behauptungen ja auch nicht auf lästigen Tatsachen, sondern äußerst zuverlässigem Hörensagen beruhen (mir ist zudem auch nicht bekannt, dass NGO Monitor von der israelischen Regierung finanziert wird). Zumal ja auch bekannt ist, dass die Israelis stets äußerst brutal vorgehen und auf jede „selbstgebastelte Rakete“ gleich mit einem Vernichtungsfeldzug reagieren, nicht wahr?

    Des Weiteren ist es mir egal, ob sie ihre NS-Vergleiche in Anführungszeichen setzen oder nicht: Sie sind hiermit verwarnt und Ihr Beitrag wird einzig und allein ob der Belustigung anderer Leser freigeschaltet.

    Übrigens: Die Sprache mancher Kommentatoren dieses Blogs („Propaganaministerium“, „Mörderbande“, „Gaza-Gefängnis“, „selbstgebastelte Raketen“) ist verräterisch. An was mich das erinnert, möchte ich gerne verraten: an Antisemiten. Und um äußerst mutige noch dazu, trotzen sie doch heldenhaft den Kommentarrichtlinien der Zeitung für Schland .

  9. yael1 said, on Juli 28, 2009 at 10:45 pm

    „Des Weiteren ist es mir egal, ob sie ihre NS-Vergleiche in Anführungszeichen setzen oder nicht“

    Die erfüllen alle mindestens ein Kriterium von Antisemitismus der EUMC:

    „Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
    nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*
    (Januar 28, 2005)

    Beispiele, wie sich Anti-Semitismus zum Staat Israel manifestiert in einem umfassenden Kontext:

    Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.“

    Aber wahrscheinlich wurde das auch vom „Propagandaministerium“ Israels direkt unterwandert.

    Von der ehem. Nazisprache Deutschlands lernen heißt für die, die Juden endlich besiegen lernen. Wenn schon nicht durch Mord, dann wenigstens durch Nazivergleiche.

  10. willow said, on Juli 29, 2009 at 6:38 am

    Besonders „lustig“ finde ich immer den Grundtenor dieser Kommentatoren – Juden sind generell Lügner und Betrüger!

    Aus Sicht dieser sich selbst nicht als Antisemiten empfindenden Zeitgenossen ist es auch völlig unerheblich, ob „der Israeli“ Zeugen und Beweise vorgebringt … eh ales gefälscht.

    Selbst die Tatsache, daß rückblickend die Darstellungen in den israelischen Medien auch bei für Israel schmerzhaften Themen ausnahmslos zutreffendend waren, während die in unseren Medien hochgejubelten Anschuldigungen „freier Journalisten“ und „unabhängiger Menschenrechtsorganisationen“ meist maßlos übertrieben (Massaker von Jenin), wenn nicht vollständig erlogen waren (Al Dura, Kanonen auf Strandbesucher) – wen interessiert dies schon?

    Nur dann, wenn es mit ganzer Kraft gegen Israel und/oder „die Juden“ geht, werden Juden/Israelis uneingeschränkt glaubtwürdig – egal wie unbewiesen und haltlos die Anschuldigungen sein mögen.

  11. Mr. Moe said, on Juli 29, 2009 at 7:19 am

    @yael1:

    Aber wahrscheinlich wurde das auch vom “Propagandaministerium” Israels direkt unterwandert.

    Sie tun Christian Walther Unrecht: den „Propagandaminister“ bezog er ja auf NGO Monitor. Andererseits ist NGO Monitor für ihn ja offenbar gleichzusetzen mit der israelischen Regierung, daher haben Sie dann so betrachtet doch wieder recht.

    @willow:
    So ist es.

  12. Bernd Dahlenburg said, on Juli 30, 2009 at 4:43 am

    @Christian Walther

    Sie schreiben:

    Das ist wirklich eine wahnsinnig glaubwürdige Quelle….[…]

    Wissen Sie Herr Walther, wenn Sie den Guardian nur ein wenig besser kennen würden könnten Sie diese Behauptung nicht aufstellen. Er hat sogar ein eigenes Medium namens Comment is Free eingerichtet, in dem sich Antisemiten seit Jahren nach Herzenslust austoben können.

    Dass ein Mann wie Dan Kosky beim Guardian auch mal zum Zuge kommt trifft etwa so häufig zu wie die Aussaat von Zitronen am Südpol, weil das Blatt antiisraelisch aufgestellt ist.

    Bevor Sie also über die britische Medienlandschaft schwadronieren erkundigen Sie sich besser über die politische Ausrichtung ihrer Printerzeugnisse.

  13. Christian Walther said, on Juli 30, 2009 at 11:15 am

    Mit Schaum vorm Mund und einem Bluthochdruck von 180 zu 100 denkt und schreibt es sich nicht besonders gut, Herr Dahlenburg, das müssten Sie nach ihrem blamablen Auftritt im online-Forum von SpOn doch neulich schmerzlich erfahren haben.

    Den Guardian kenne ich zufällig recht gut, er ist eine der wenigen wirklich ausgezeichneten überregionalen Zeitungen im Königreich. Als „wahnsinnig glaubwürdige Quelle“ habe ich hingegen Mr.Kosky gewürdigt, der seinen Sermon (auch ein Beweis für die Liberalität des Guardian) dort ablassen durfte. Mir schien es allerdings angebracht, den Hintergrund dieses komischen Vogels mal kurz zu beleuchten.

    Kleiner Tipp: ERST lesen, DANN nachdenken – und dann (meinetwegen) einen Beitrag verfassen. Okay?. i

  14. Mr. Moe said, on Juli 30, 2009 at 2:57 pm

    @Christian Walther:

    Den Guardian kenne ich zufällig recht gut, er ist eine der wenigen wirklich ausgezeichneten überregionalen Zeitungen im Königreich.

    Dass jemand mit Ihrer Einstellung den Guardian schätzt, glaube ich Ihnen aufs Wort!

  15. Bernd Dahlenburg said, on Juli 30, 2009 at 3:15 pm

    @Walther

    Mit Schaum vorm Mund und einem Bluthochdruck von 180 zu 100 denkt und schreibt es sich nicht besonders gut, Herr Dahlenburg, das müssten Sie nach ihrem blamablen Auftritt im online-Forum von SpOn doch neulich schmerzlich erfahren haben.

    Auch wenn Sie es nicht glauben: Ich bin viel in der Natur, mache Sport und habe einen Puls von etwa 130 zu 75 – also mehr als zufriedenstellend.

    Herr Dahlenburg, das müssten Sie nach ihrem blamablen Auftritt im online-Forum von SpOn doch neulich schmerzlich erfahren haben.

    Das erläutern Sie mir doch bitte näher. Am besten mit dem Alias, den Sie und Ihre feine Rasselbande dort verwenden. Und abgesehen davon: ist es schmählich, von Antisemiten gerügt zu werden?

    Im übrigen mag‘ ich den Ton nicht, den Sie anschlagen: Ich hatte darauf verwiesen, dass Comment is Free ein durch ujnd durch antisemitischer Ableger des Guardian ist. Und Sie legen das als Aggression aus?

    Hier:

    http://www.zionismontheweb.org/CommentIsFree_ParliamentASCttee_July08.pdf

    Ich gehe mal davon aus, dass Sie sich von Argumenten und Fakten nicht beeindrucken lassen; auch nicht davon, dass Hamas-Vertreter und andere militante Sportsfreunde gern gesehene Gäste in den Redaktionsstuben des von Ihnen so geschätzen Guardian sind.

    Aber die anderen Leser wird’s vielleicht interessieren. Allein das ist es schon wert….

  16. Bernd Dahlenburg said, on Juli 30, 2009 at 3:40 pm

    Nachtrag zu Comment is Free (Mein PDF-Link)

    Man muss bei dem PDF-Dokument bei 100% Blattgröße bis Seite 10 runterscrollen, um zu den markierten Stellen zu kommen. Die Seiten vorher befassen sich mit der Geschichte des Guardian allgemein und den Entwicklungen im redaktionellen Bereich.


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