Zeitung für Schland

Worte der Woche (31)

Posted in Worte der Woche by Mr. Moe on September 7, 2009

Aus unserer Sicht ist das Thema erledigt.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad versetzt den Appeasern einen erneuten Stoß vor die Brust, bezüglich ihrer Hoffnung, der Islamischen Republik die Erlangung von Nuklearwaffen mit Engelszungen auszureden. Bleibt auf Christoph Bertrams Artikel am Donnerstag in der ZEIT zu warten, in dem gebetsmühlenartig gefordert wird, den „Dialog“ jetzt bloß nicht abbrechen zu lassen. Vielleicht könnte man angesichts der Tatsache, dass die ganze Angelegenheit ja wahrlich nicht sonderlich dringlich ist, die Zeituhr ja auch wieder auf Null setzen und noch einmal ganz von vorne anfangen? Ohne Vorbedingungen und auf Augenhöhe, versteht sich!

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8 Antworten

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  1. Opposite Editorial said, on September 8, 2009 at 8:59 am

    Bis es soweit ist, darf erstmal der Herr Gehlen einspringen. Dessen Artikel ist noch vergleichsweise realistisch, aber einige der Leserkommentare kann man so auch nur bei der Zeit finden…

  2. jakobina said, on September 8, 2009 at 9:47 pm

    Na schön, offenbar schalten sie ja nur affirmative Reaktionen auf Ihre seltsamen Beiträge frei. Dann wünsche ich Ihnen weiterhin viel Spaß mit Ihrem virtuellen perpetuum mobile. Wenn’s denn der Selbstvergewisserung dienlich ist…

  3. Mr. Moe said, on September 9, 2009 at 5:29 am

    @jakobina:

    Na schön, offenbar schalten sie ja nur affirmative Reaktionen auf Ihre seltsamen Beiträge frei.

    Keineswegs. Doch Sie verstoßen eindeutig gegen die Kommentar-Richtlinien. Wer den Unterschied zwischen dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen einerseits und einem Konzentrationslager andererseits nicht kennt, hat hier nun einmal nichts zu melden.

  4. yael1 said, on September 9, 2009 at 7:07 am

    Ach, mal wieder so ein „Fall“:

    Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
    nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*

    Beispiele, wie sich Anti-Semitismus zum Staat Israel manifestiert in einem umfassenden Kontext:

    Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.

    Dummheit stirbt nie aus.

  5. Mr. Moe said, on September 9, 2009 at 7:35 am

    @yael1:
    So ist es. Im Normalfall kommentiere ich so etwas nicht einmal, sondern lösche es einfach. Aber wenn der Kommentator auch noch so dummdreist ist, sich zu beschweren, dann stelle ich es klar.

  6. Fabio said, on September 9, 2009 at 2:03 pm

    „Dummdreist“ hört sich aber eher euer (g)eiferndes Gepöbel über Dummheit u. derg. an. Die Beschwerde hört sich eher kultiviert an. Ich weis ja nicht was der Komentator gesagt hat, aber anscheinend vertragt ihr keine Kritik, sondern druckt nur „Meinungen“ a la „Schland“ ab. Man muss sich den ganzen hetzerischen Müll auf diesen Seiten nur mal durchlesen. Da klickt jeder normale Mensch doch nur kopfschüttelnd schnell wieder weg, damit er sich nicht schmutzig macht.

  7. willow said, on September 9, 2009 at 4:10 pm

    Wer den Unterschied zwischen dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen einerseits und einem Konzentrationslager andererseits nicht kennt, hat hier nun einmal nichts zu melden.

    Was ist daran mißzuverstehen!? Fühlst du dich nur auf Seiten wohl, auf denen Antisemitismus bejubelt wird? Hier jedenfalls kommt die freie Meinungsäußerung -die durchaus auch in Kritik an Israel bestehen kann- an eine Grenze, wenn sie zu offenem Judenhass mißbraucht wird.

    Im Übrigen – Achmadinejad führt „den Westen“ am Nasenring durch die Manege – was bitte hat das mit Israel zu tun!?

  8. yael1 said, on September 9, 2009 at 5:30 pm

    „Ich weis ja nicht was der Komentator gesagt hat, aber anscheinend vertragt ihr keine Kritik“,

    Nicht gelesen? KZ? Nazivergleiche mit Israel sind laut EUMC Antisemitismus. Aber wenn bei Ihnen Judenhass etwas mit Kritik zu tun hat, dann stimmt in Ihrem Weltbild auch was nicht.

    Dummdreist? Wer schrieb das? Kleiner Tipp: Lesen machts und dann richtig zitieren.

    „Da klickt jeder normale Mensch doch nur kopfschüttelnd schnell wieder weg, damit er sich nicht schmutzig macht.“

    Na dann und Tschüss. Nicht, dass Sie sich schmutzig machen. Das können wir wirklich nicht verantworten.😀


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