Zeitung für Schland

„Fünfzig Deutsche von gestern, für die Welt von morgen“

Posted in Deutsche Zustände, DIE ZEIT by Mr. Moe on November 12, 2009

Was sich wie ein Aufruf zu Mord und Totschlag liest, ist einer neue Kampagne der ZEIT entnommen, die in ihrer neusten Ausgabe „50 deutsche Vorbilder“ ehrt; „Vordenker und Visionäre“,  gar  „Menschen, von denen wir lernen können, die wir wiederhaben wollen“ – eben „fünfzig Deutsche von gestern, für die Welt von morgen“.

Wie gut, dass Hitler Österreicher war.

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3 Antworten

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  1. was soll das said, on November 20, 2009 at 4:34 pm

    Ich verstehe erstens den Kommentar nicht und zweitens finde ich den Hitler-Vergleich einfach nur abgedroschen. Was soll der hier?
    Ja, offenbar zum Leidwesen der Reaktion hat Deutschland eine Geschichte, die länger geht als 12 Jahre. Jedes Land erinnert sich seiner „Helden aus der Vergangenheit.“
    Und wenn das hier die Zeit mal in einem wie auch immer gearteten Video tut, ist das Nazi.

    Was ist das für ein Niveau? Ich sage nicht, dass ich die Auswahl bzw. die Machart des Videos gut finde, doch es ist wohl klar (dieser Redaktion whrsch. dann doch nicht), dass Hitler nicht nur wegen seines Österreich-Seins nicht vertreten ist.
    Liebe Redaktion, Nazi-Vergleiche doch bitte an der passenden Stelle – und nicht immer und überall.

  2. Mr. Moe said, on November 20, 2009 at 6:33 pm

    @was soll das:
    Zunächst möchte ich betonen, dass ich Ihnen zustimme, dass es (zu) viele unsinnige Nazi-Vergleiche gibt. Allerdings verstehe ich nicht nicht, wo im obigen Text ein „Hitler-Vergleich“ gezogen wird (denn wer wird denn dort Ihrer Meinung nach mit Hitler verglichen?)

    Des Weiteren haben Sie sicher Recht, dass die deutsche Geschichte nicht nur zwölf Jahre gedauert hat; es gab und gibt sicher auch – wenngleich in Qualität und Quantität nicht zu vergleichende – Schandtaten zu anderen Zeiten.

    Das von Ihnen angesprochene Video habe ich übrigens nicht einmal gesehen, die berechtigte Kritik der Deutschtümelei bezog sich ganz allgemein auf die Kampagne bzw. im Speziellen auf die entsprechende Beilage in der Printausgabe der ZEIT.

  3. was soll das said, on November 21, 2009 at 4:47 pm

    „Hitler-Vergleich“ ist whrsch ein unpassendes Wort, gemeint ist die Anfügung des letzten Satzes.
    [quote]“Des Weiteren haben Sie sicher Recht, dass die deutsche Geschichte nicht nur zwölf Jahre gedauert hat; es gab und gibt sicher auch – wenngleich in Qualität und Quantität nicht zu vergleichende – Schandtaten zu anderen Zeiten.“[/quote]
    Nein Herr Moe. Ich meinte keine Schandtaten. Es gab nicht nur Schandtaten in Deutschland. Die Geschichte Deutschlands umfasst neben Schandtaten auch großartige Dinge, sollte Ihnen das nicht bewusst sein, kann ich nur ein kleine sStudium der Geschichte Dtls. empfehlen.
    Nun, ich bezog mich auf die Verlinkung ihres Beitrages, da sonst keine weitere Quellen ersichtlich waren. Die Zeitung als solche habe ich nicht abonniert, wer also aufgeführt ist, weiß ich nicht. Deutschtümelei jedoch der Zeit vorzuwerfen halte ich für übertrieben. Wissen Sie, nur weil man sich erinnert, Denkmäler baut, ein Gedächtnis hat für die Dinge die gewesen sind, ist man trotzdem kein schlechter Mensch. Fragen sie mal andere europäische Völker o.ä.


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