Zeitung für Schland

Die nächste Runde: Die Zeit vs. Israel

Posted in DIE ZEIT by Mr. Moe on November 26, 2009

Des deutschen Außenministers erster Besuch im Nahen Osten ist Anlass für die ZEIT, einmal mehr einen ihrer Autoren standesgemäß auf der Titelseite über die deutsch-israelische „Freundschaft“ schwadronieren zu lassen. Dieses Mal fällt die Ehre Michael Thumann zu, seines Zeichens als Freund islamischer Autokratien und moralischer Relativist wohlbekannt.

Schon in der Unterüberschrift von Thumanns Kommentar wird dabei gute alte deutsche Hausmannskost feilgeboten:

Israels Sicherheit ist Teil der deutschen Staatsräson. Aber Freundschaft muss auch Widerspruch ertragen können.

Das liest sich nicht nur so, als sei das Hirn mit Sauerkraut verstopft und die Gedanken durch die Gulaschkanone geschossen worden, sondern ist auch genau so gemeint.

Ausgangspunkt stellt Thumanns – bereits überaus gewagte – These einer „bemerkenswerten Nähe“ zwischen Deutschland und Israel dar, „die Deutschland sonst nur mit Ländern wie Frankreich und wenigen anderen Länern teilt“. Die wichtigste Frage sei nun, so Thuman, was sich denn aus der „deutschen Staatsräson“, diesem unermüdlichen Einsatz für Israels Sicherheit, ganz konkret für Konsequenzen für Deutschland ergäben:

Merkel gibt Israel Deutschlands Wort, eine Garantie in der gefährlichsten Region der Welt, dem Nahen Osten. Was heißt das für uns?

Aufgrund der Tatsache, dass Israel nicht nur der Staat der vom – persistenten, weltweit und insbesondere in der „muslimischen Welt“ verbreiteten – Antisemitismus Verfolgten und Bedrohten, sondern auch die einzige Demokratie im Nahen Osten ist, ist schon die Frage selbst skandalös. Wer die nicht nur notwendige, sondern gebotene Solidarität mit dem Staat Israel an den Folgen für das eigene Handeln misst, diskreditiert sich zwar selbst, hat aber dennoch – oder vielmehr: genau deshalb – gute Chancen, auf der Titelseite der auflagenstärksten deutschen Wochenzeitung zu publizieren, für die Linke im Bundestag zu sitzen oder sich in leitender Position der Friedens- und Konfliktforschung zu widmen.

Lässt man sich wider besseren Wissens und die Vernunft nicht nur vergessend, sondern verratend, sich also – zumindest was Letzteres . betrifft, ganz als klassischer ZEIT-Leser ausgebend, auf Thumanns Gedankengänge ein, bekommt man das vorgesetzt, was zu Erwarten war.

Thumann diskutiert drei Probleme der israelischen Außenpolitik, die er in ihrer Bedeutung als „Tests“ für Deutschland diskutiert. Der erste „Test“ sei der „Paukenschlag“ aus Jerusalem, „der jeden Frieden infrage stellt“: „neue Wohnungen in der jüdischen Siedlung Gilo – auf palästinensischem Gebiet.“ Vermutlich ist es lediglich einem redigierenden Praktikanten geschuldet, dass der Satz etwas überraschend nur mit einem Punkt und nicht wie zu erwarten wäre mit drei Ausrufungszeichen endet. Fest steht in jedem Fall, dass Thumanns Empörung ebenso geheuchelt wie faktenresistent ist: weder beschwert er sich über den Neubau von 5000 arabischen Wohnungen in Jerusalem, noch interessiert ihn, dass sich Gilo keinesfalls auf „palästinensischem Gebiet“, sondern in Jerusalem, befindet, ganz gleich, wie oft anderes auch behauptet wird.

Den zweiten „Test“ macht Thumann in „Israels scharfe[r] Blockade von Gaza“ aus, die „nun schon über zwei Jahre“ andaure. Thumann verschweigt, dass Israel selbst im Gazakrieg trotz Beschusses der Hamas Lieferungen in den Gaza-Streifen zuließ. Thumann verschweigt auch, dass die „Blockade“ nicht israelischer Willkür, sondern vielmehr islamfaschistischer Mordlust geschuldet war und ist. Doch was braucht die Realität jemanden zu scheren, der so elegant argumentieren kann wie Thumann:

Der Verweis auf die dort [in Gaza, Mr, Moe] herrschende Hamas reicht lange nicht mehr hin. Erstens leben dort Menschen – und zweitens gibt es Steigerungen von Hamas.

Auf Deutsch: Islamfaschistischer Terrorist ist nicht gleich islamfaschistischer Terrorist und Israel darf nicht versuchen, den Raketenbeschuss seiner Zivilbevölkerung zu unterbinden, weil sich auf der Gegenseite doch auch Menschen befänden. Würde diese Logik konsequent – und nicht nur einseitig gegen den jüdischen Staat gerichtet – angewandt, wäre nicht nur jeder Waffengang, sondern auch jede Form von wirtschaftlichen oder politischen Sanktionen rigoros abzulehnen. Diese Auffassung kann man gewiss vertreten – so man denn gewillt ist, sein eigenes Leben und das Leben anderer Menschen den Vertretern totalitärer Ideologien zu opfern. Zudem schreibt sich so etwas natürlich auch einfacher, wenn man wie Thumann nicht in Sderot, sondern im sicheren Istanbul – und bisweilen von deutschen Lesern finanziert und arabischen Diktatoren hofiert in Damaskus – lebt.

Angesichts der ungeheuerlichen und menschenverachtenden Politik Israels hat Thumann auch eine konkrete Handlungsaufforderung für die deutsche Regierung parat:

Die Bundesregierung sollte auf das schnelle Ende der Blockade drängen.

Warum Thumann dieses Drängen nur gegenüber Israel, nicht jedoch gegenüber Ägypten fordert, bleibt sein Geheimnis – vermutlich hat es irgendetwas mit jener besonders engen Freundschaft Deutschlands mit Israel zu tun.

Überaus aufschlussreich ist überdies, was Thumann als dritten „Test“ ausmacht:

Irans Präsident Ahmadinedschad verdammt Israel und baut, so sieht es aus, an der Atombombe.

Nebst dem Euphemismus „verdammt“ – richtig wäre: „droht mit Vernichtung“ – und der unnötigen Einschränkung der Gewissheit fällt auf, dass Thumann die nukleare Bewaffnung der Islamischen Republik Iran offenbar nicht als existenzielle Bedrohung Israels oder Gefahr für die freie Welt ansieht, sondern lediglich als „Test“ für die deutsche Regierung, quasi eine Fingerübung für zwischendurch. Dass Merkel sich vor dem US-Kongress – zumindest verbal – unzweifelhaft auf die Seite Israels gestellt hat, bereitet Thumann hierbei große Sorge:

Wenn es zum Krieg zwischen Iran und Israel käme, so wäre dies die ultimative Prüfung von Merkels Versprechen. Würde Deutschland dann aufseiten Israels in einen Konflikt eingreifen? Es ist zweifelhaft, ob wir diesen Test bestehen würden. Nicht nur deshalb gehört es vor allem zur Staatsräson Deutschlands, diesen Konflikt, den großen Nahostkrieg abzuwenden.

Ansonsten stets mit dem Holzhammer hantierend, zweifelt Thumann hier an, was zweifelsfrei feststeht: Natürlich würde Deutschland nicht aufseiten Israels in einen Konflikt eingreifen, dafür sorgen nicht zuletzt Journalisten vom Schlage Thumanns. Gesteht man Thumann jedoch für einen kurzen Moment zu, eine iranische Atombombe – und sei es einzig und allein aus Eigeninteresse – wirklich verhindern und den „großen Nahostkrieg“ abwenden zu wollen, lautet sein Vorschlag:

Dazu muss man das kleine Einmaleins der Nahostrhetorik beherrschen. Ahmadineschad liebt markige Worte seiner Gegner. Dann kann er im Gegenzug um islamische Solidarität heischen, die arabische Straße aufhetzen, vor allem bei den US-Verbündeten Saudi-Arabien und Ägypten. Konfrontation ist sein Lebenselixier. Offene Drohungen mit dem Knüppel, wie Benjamin Netanjahu sie schätzt, sind kontraproduktiv. Gerade der mögliche Angriff aus dem Westen bestärkt die Iraner, atomwaffenfähiges Uran anzureichern.

Thumann verschweigt geflissentlich, dass es sich bei Ahmadinedschads Worten keinesfalls nur um bloße „Rhetorik“ und leere Worte handelt. Nein: der iranische Präsident meint, was er sagt, und er sagt, was er meint. Das Streben der Islamischen Republik Iran nach Nuklearwaffen ist nicht den „offenen Drohungen“ Israels oder gar einem – schön wäre es! – „möglichen Angriff aus dem Westen“ geschuldet, sondern elementarer Bestandteil islamfaschistischer Ideologie. Dies ignorierend schlägt Thumann hingegen folgende Strategie für den Umgang mit dem Iran vor:

Gefragt ist daher kluger, nicht krachender Gegendruck. Nur wenn die Angriffsdrohung wegfällt, besteht die Chance, Iran noch zu einem Atomkompromiss zu bewegen. Davon sollten die Deutschen Israel überzeugen.

Vielleicht glaubt Thumann ja entgegen jeglicher Erfahrung und Vernunft wirklich, dass die Appeasement-Politik gegenüber der Islamischen Republik Iran weiter fortgeführt werden muss und das immer noch nicht genug Zugeständnisse gegenüber Teheran gemacht wurden. Vielleicht glaubt Thumann auch wirklich, dass einem Freund, dessen Leben von einem Dritten bedroht wird, am Besten durch Kritik des eigenen Handelns gedient sei.

Vielleicht handelt es sich bei Thumanns Worten aber auch einfach nur um einen Ausdruck jener Spielart des Antisemitismus, mit der man im Jahr 2009 in Deutschland Zeitungen in hunderttaussendfacher Auflage verkaufen kann.

54 Antworten

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  1. shalalalala said, on November 26, 2009 at 1:03 pm

    Ich habe früher ja selbst mal die Zeit gelesen und mich damals schon einige Male darüber geärgert, dass manche Nahost-Artikel derb einseitig waren. Jetzt – etliche Jahre später, ich lese die ZEIT nur gelegentlich noch online – habe ich meine Eindrücke mal gegenüber ein paar ausgewählten Freunden, die ebenfalls gelegentlich die ZEIT lesen, geäußert und dabei auch vorsichtig den Begriff „antisemitisch“ in Zusammenhang mit deren Nahost-Berichterstattung fallen gelassen. Es kam kein Widerspruch. Aber ist schon eleganter, dieser umarmende Salon-Antisemitismus (ein „Freundschaftsverhältnis“, das nur aus Kritik, und nicht aus Beistand besteht. Solche Freunde braucht wohl kein Mensch).

  2. Micha said, on November 26, 2009 at 2:53 pm

    Manchmal beschleicht einen der Verdacht, daß Sie und ihre 5 Jubel-Likudniks im Auftrag islamischer Extremisten unterwegs sind mit dem Ziel, Israel ins Verderben zu treiben (was die derzeit Regierenden ja schon selbst ganz gut besorgen).

    Wie kann man sonst die fortgesetzten Mordaktionen an Palästinensern und die landräuberische Vertreibungspolitik eines Regierungschefs rechtfertigen, der zu den geistigen Wegbereitern des Mordes an Jitchak Rabin gehörte und ganz Jerusalem als jüdisches Eigentum betrachtet?

    Der Zeitartikel hingegen scheint mir eher von Sorge für den Fortbestand des jüdischen Staats getragen zu sein. Antisemitisches kann ich daran nicht erkennen und als Jude bin ich sensibel für soetwas.

  3. willow said, on November 26, 2009 at 3:23 pm

    Fortgesetzte Mordaktionen an Palästinensern? Landräuberische Vertreibungspolitik? Mörder als Regierungschef? Sie bringen wirklich ausgezeichnete Beispiele für kritische Freundschaft!

    Sie haben allerdings noch das Brunnenvergiften und die Blut-Matzen vergessen…

  4. Micha said, on November 26, 2009 at 3:55 pm

    willow

    Übertreiben Sie mal nicht! Was Sie aufführen, sind zwei antisemitische Vorurteile, die keiner gebracht, die sie aber wohl nur all zu gerne allen Friedenswilligen unterjubeln würden.

    Dumm wenn man nicht mal das klitze-kleinste Argument zur Verfügung hat.

  5. chayal said, on November 26, 2009 at 4:27 pm

    Na ja, der israelische Staat bemüht sich eben angesichts der vielen „Friedensstaaten mit ihren Friedensraketen“.

    Es tut sich was im Friedenslager. Nachdem in Jordanien vor ein paar Wochen Demonstranten forderten, den Friedensvertrag mit Israel zu kündigen, hat der König nun das Parlament aufgelöst.

    Syrien, eigentlicher Erfinder des Friedens, hat angeblich ein Viertel seiner Kurz- und Mittelstreckenraketen in den Südlibanon verlegt, gemerkt hat man davon bislang nur vereinzelte Explosionen in Garagen und Kellern von Privathäusern, die die Friedensfreunde von der Hisbollah in Verletzung der UN Resolutionen zu Waffenarsenalen umfunktionieren.

    Syrien und die friedliche Türkei haben sich in intensiven Gesprächen in den letzten Wochen abgestimmt.

    Die Friedensorganisation Hamas trainiert sowieso ständig für die Befriedung Israels, aber die Tests neuer Raketen deuten auf einen kürzlich erfolgten Technologietransfer hin. Man darf raten – Iran? China?

    Saudi Arabien, bislang in der Tat friedfertig wie kaum ein anderes Land, hat zunächst die Einsatzbereitschaft seiner Luftwaffe und nun auch noch der Panzertruppen an der jemenitischen Grenze getestet.

    Die VAE (das sind die Vereinigten Friedensaraber) sind bis an die Zähne bewaffnet, haben in den letzten paar Jahren ganz groß eingekauft.

    Nur aus Ägypten, das sich ja auch immer ganz besonders durch ihre Friedfertigkeit auszeichnet, kann man noch nichts Konkretes entnehmen.

    Man sieht, alle bereiten sich auf irgendetwas vor. Vermutlich der Ausbruch des großen Friedens.

    Ich hoffe für Israel, dass sie die Waffen rechtzeitig einsatzbereit bekommen. Und à proposito Mordaktionen:

    Montag, 16.11.2009:

    – Seit Samstag wurden etwa 10 Mörsergranaten aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen.

    – 217 LKWs mit Hilfsgütern fuhren in den Gazastreifen.

    – Sonntagabend wurde ein israelischer Autofahrer bei Beit Umar von Steine werfenden Palästinensern verletzt.

    – Auch bei Yitzhar warfen Palästinenser Steine auf israelische Fahrzeuge.

    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 7 Palästinenser wegen Verdachts auf Terroraktivitäten.

    – Bei Karme Zur werfen Palästinenser Steine und beschädigen ein israelisches Fahrzeug.

    – Bei Kfar Tapuah werfen Palästinenser Steine und beschädigen ein israelisches Fahrzeug.

    Über dem Gazastreifen hängt eine schwarze Rauchwolke. Entstanden ist sie, als eine nach Israel „auf die Reise geschickte“ Rakete sich entgegen ihren Anweisungen entschied schon im Gazstreifen aufzuschlagen. Sie landete in einer Müllkippe und entfachte ein Feuer.

    Dienstag, 17.11.2009:

    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria zwei wegen Terroraktivitäten gesuchte Palästinenser.

    – 100 LKWs mit Hilfsgütern fuhen in den Gazastreifen. Der Erez-Übergang ist offen.

    – Palästinenser warfen in der Nähe des Qalandiya-Übergangs mit Steinen und beschädigten ein israelisches Fahrzeug.

    Jetzt wollen sie doch wieder den „bewaffneten Kampf“ führen – sagte ein führender PLO-Heini.

    Mittwoch, 18.11.2009:

    – Eine weitere Qassam (die 15. diesen Monat) wurde aus dem Gazastreifen abgeschossen; sie landete in der Region Shar HaNegev ohne Schaden anzurichten (was nicht die Absicht der Schützen war).

    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 24 wegen Verdacht auf Terror-Aktivitäten gesuchte Palästinenser.

    – Südlich des Karni-Übergangs wurde am Sicherheitszaun ein Sprengsatz gezündet, der israelischen Soldaten galt.

    – Am Abend zerstörte die Luftwaffe ein Waffenlabor und zwei Schmuggeltunnel. Die Hamas behauptet, es habe drei Verletzte gegeben, liefert aber keine Belege. Außerdem soll die Waffenwerkstatt ein militärisches Trainingslager gewesen sein.

    – Die „Wohltätigkeitsorganisation“ (!) Wa’ad bietet Belohnungen an: Wer sich eine goldene Nase verdienen will (1,4 Millionen Dollar), der sollte für die Hamas einen israelischen Soldaten entführen. Wa’ad steht der Hamas nahe, wird vom Hamas-„Innenminister“ geführt und reagierte mit dieser Aufforderung auf die israelische Regierung; diese hatte Belohnungen für Informationen über den Aufenthaltsort von Gilad Shalit versprochen.

    Donnerstag, 19.11.2009:

    – Bei Betar Illit warfen Palästinenser mit Steinen und beschädigten ein israelisches Fahrzeug.

    – Bei Gilo warfen Palästinenser mit Steinen und verletzten einen israelischen Autofahrer.
    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria drei wegen Terroraktivitäten gesuchte Palästinenser.

    – 251 LKWs brachten Hilfsgüter in den Gazastreifen. Der Erez-Übergang ist offen.

    – Bei Ofarim warfen Palästinenser Brandsätze und beschädigten ein israelisches Fahrzeug. IDF-Kräfte durchsuchten die Umgebung; zwei Personen wurden verhaftet.

    – Am späten Abend fanden Soldaten bei einer Hausdurchsuchung in einem Dorf bei Kalkilya ein Gewehr und zwei Pistolen.

    Freitag, 20.11.2009:

    – Palästinensische Quellen behaupten, die IDF hätte den palästinensischen Geheimdienstchef Mohammed Abdel Hamid bei Nablus festgenommen. Mit ihm wurden drei weitere Geheimdienstler verhaftet. (YNet berichtet, es seien bei Salfit insgesamt fünf palästinensische Geheimdienstler festgenommen worden.)

    – Am Morgen warfen Palästinenser südlich von Nablus Steine auf ein israelisches Fahrzeug; der Wagen wurde beschädigt.

    – Über Nacht wurden in Judäa und Samaria sechs Palästinenser verhaftet.

    Der moderate Fatah-Terrorchef Mahmud Abbas wirbt für „Widerstand“. Eine „dritte Intifada“ soll losgetreten werden, die eine „neue Form“ haben soll. Genauer lässt er sich nicht unbedingt aus, aber wer in Richtung Gewaltlosigkeit denkt, sollte sich vergegenwärtigen, dass die Beispiele alle mit Steine und anderen „Dingen“ (Molotow-Cocktails…) werden verbunden sind. Aber natürlich soll diese Intifada „friedlich“ sein – nicht, weil Terrormorde unmoralisch sind, sondern weil sie schlechte PR sind.

    Darüber hinaus wirft Abbas der Hamas vor, dass sie keinerlei Widerstandsakte gegen Israel ausführt. (Die Raketen, die immer mal wieder einschlagen, die Bomben, die gelegt werden sollen etc. gelten offenbar nicht.) Sehr friedlich, der Hamas vorzuwerfen, sie würde nicht terrorisieren.

    Zusammengefasst: Der „moderate“ Abbas verhöhnt die Hamas, sie sei zu friedlich!

    Marwan Barghouti, die große „moderate“ Hoffnung des Westens (sitzt wegen nachgewiesener Morde fünfmal lebenslänglich im Gefängnis) ist sehr friedfertig: Verhandlungen mit Israel haben keinen Zweck, bringen nichts; es muss – wie er „schon immer gefordert hatte“ – ein „konstruktiver Mix“ von Verhandlungen, Terror Widerstand, politischem, diplomatischem und Handeln des Volks her. Heißt: Terror soll weiter gehen, Verleumdungen sollen weiter gehen, Hetze soll weiter gehen.

    Samstag, 21.11.2009:

    – Am Morgen schlug eine Qassam im Bezirk Sha’ar HaNegev ein. Sie wurde aus dem Gazastreifen abgeschossen.

    Mahmud Abbas hat US-Pläne zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen abgelehnt. Dazu hatten die Amerikaner (einseitige!) israelische Maßnahmen angeregt, die die Israelis anzunehmen bereit zu sein schien (Waffen für die PA, Gefangenenentlassungen, Aufgabe weiterer Kontrollen). Abbas lehnte ab, irgendetwas zu tun, während „Israel seine Grenzen weiter ausdehnt“. Wo, bitte, wird da irgendetwas ausgedehnt????

    Sonntag, 22.11.2009:

    – Als Antwort auf die Qassam vom Samstag bombardierte die Luftwaffe zwei Waffenwerkstätten im nördlichen und mittleren Gazastreifen und einen Schmuggeltunnel an der Grenze zu Ägypten. Die Terroristen behaupten, fünf Personen seien verletzt worden.

    – Bei Yizhar beschädigen Steine werfenden Palästinenser ein israelisches Fahrzeug.

    – Bei Zufin beschädigen Steine werfenden Palästinenser ein israelisches Fahrzeug. Ein Verdächtiger wurde verhaftet.

    – Bei Karme Zur beschädigen Steine werfenden Palästinenser ein israelisches Fahrzeug.

    – Bei Tapuah beschädigen Steine werfenden Palästinenser ein israelisches Fahrzeug.

    Samira al-Halaika vom Hamas-Block im Palästinensischen Legislativrat (das so genannte Palästinenser-„Parlament“) hat zugeschlagen und verkündet wieder mal, die Israelis wollten die Al-Aqsa-Moschee zerstören. Die Intrige dazu stehe kurz vor dem Abschluss. Außerdem beklagt sie wieder lauthals die „ethnischen Säuberungen“ in Jerusalem (ah ja: 5000 Wohnungen für Araber sind ethnische Säuberung!) Wie man mit einem Aufzug die „Erstürmung“ des Tempelberg-Plateaus ganz einfach machen kann, würde ich auch gerne erklärt bekommen. Schlüssig wird’s nicht sein.

    Ein Gedanke nebenher: Wieso planen eigentlich die Zionistenschweine immer nur die Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee und nie des Felsendoms ? Daten auf deutsch von heplev.

    Das kann man Woche für Woche nachlesen, von diesen absoluten Friedenstauben, aber als Jude haben SIE natürlich damit nichts am Hut, sie leben ja sicher und gepökelt hier in Deutschland. Wenn es wieder einmal sein sollte, dass sich ein kleiner Mann mit Schnaubart dazu entschliessen sollte, das zu Ende zu führen, was einmal nicht ganz so gut gelungen ist, wird auch dieser „Jude“ merken, daß ihm seine ganze „kritische“ Sichtweise leider nichts genützt hat.

  6. nk said, on November 26, 2009 at 5:34 pm

    Man kann es wirklich schwer ertragen, was aus er ZEIT für ein elendes Blatt geworden ist. Helmut Schnmidt ist entweder zu alt für seine Position in dem Laden oder findet das alles gut.

  7. Micha said, on November 26, 2009 at 5:40 pm

    chayal

    Das kommt mir doch sehr bekannt vor. Kostprobe:

    Am 10. August 1939 befahl der Chef des SD Reinhard Heydrich dem SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks, einen Anschlag auf die Radiostation bei Gleiwitz in der Nähe der polnischen Grenze vorzutäuschen und es so erscheinen zu lassen, als seien Polen die Angreifer gewesen. Laut Naujocks sagte Heydrich: „Ein tatsächlicher Beweis für polnische Übergriffe ist für die Auslandspresse und für die deutsche Propaganda nötig.“

    Am 1. September 1939 erschien in der gesamten deutschen Presse die Meldung vom angeblichen Überfall auf den Sender Gleiwitz. Bereits am 22. August 1939 hatte sich Adolf Hitler vor seinen versammelten Oberbefehlshabern folgendermaßen geäußert: „Die Auslösung des Konfliktes wird durch eine geeignete Propaganda erfolgen. Die Glaubwürdigkeit ist dabei gleichgültig, im Sieg liegt das Recht.“

    Der Völkische Beobachter schrieb unter der Überschrift: „Der unerhörte Bandenüberfall auf den Sender Gleiwitz“ „die polnische Meute“ habe sich „dazu hinreißen lassen, die Reichsgrenze zu überschreiten, einen deutschen Sender zu überfallen, und die Kriegsfackel an ein Pulverfaß zu legen, dessen Existenz vor der Geschichte die Polen einmal zu verantworten haben werden.“

    „Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.“

    Das Auswärtige Amt veröffentlichte später eine Liste von amtlichen Meldungen über mehrere Dutzend schwere Grenzzwischenfälle mit Toten an der deutsch-polnischen Grenze seit dem 25. August 1939. Von elf Einträgen zum 31. August (inkl. Morgen des 1.9.) beziehen sich zwei auf Vorfälle bei Gleiwitz:

    „2. Meldung des Hauptzollamts Gleiwitz. Gegen 2 Uhr erfolgte von polnischer Seite ein Feuerüberfall auf die das Zollamt Neubersteich sichernde deutsche Grenzwache. Ein Angriff der Polen auf das Zollamt wurde durch deutsches Abwehrfeuer verhindert.“

    „4. Meldung des Polizeipräsidenten Gleiwitz. Gegen 20 Uhr wurde der Sender Gleiwitz durch einen Trupp polnischer Aufständischer überfallen und vorübergehend besetzt. Die Aufständischen wurden durch deutsche Grenzpolizeibeamten vertrieben. Bei der Abwehr wurde ein Aufständischer tödlich verletzt.“

    Am 22. August 1939 äußerte Adolf Hitler vor seinen versammelten Oberbefehlshabern wie folgt:

    „Die Auslösung des Konfliktes wird durch eine geeignete Propaganda erfolgen. Die Glaubwürdigkeit ist dabei gleichgültig, im Sieg liegt das Recht.“

    So nun, chayal, sagen Sie mir doch noch, aus welcher Quelle Ihre Informationen stammen (grübel-grübel). Sind Sie vielleicht auch ein „kleiner Mann mit“ (oder ohne) „Schnauzbart“, der glaubt, Juden vorschreiben zu können, was sie zu tun und zu denken haben? Dann sollte man sich wohl eher vor Ihnen fürchten.

  8. willow said, on November 26, 2009 at 5:47 pm

    @chayal

    Irgendwie werden dir die „Micha“ das nicht abkaufen und darauf hinweisen, daß *außschließlich* die Juden Schuld sind… wie immer!

    @“Micha 2″

    Wenn es nur fünf Likudniks sind, die die Wahrheit verdrängen wollen – wie erklären sich sich, daß 94% der Israelis irgendwie nicht so begeistert vom großen Obama sind? Alles Nazis?

  9. willow said, on November 26, 2009 at 5:52 pm

    Weiter so Micha, sie bestätigen meine Einschätzung aufs Schönste… naja, wer Judenhasser von Herzen liebt, ist eben häufig selbst einer.

  10. chayal said, on November 26, 2009 at 7:28 pm

    wissen Sie @micha, meine Quellen sind einfach die Berichterstattungen der vergangenen Monate, wenn sie sich viel Mühe machen, können sie es ergooglen. Wenn sie den Kopf in den Sand stecken wollen, auch gut.

    Das Zweite, worauf sie natürlich NICHT eingegegangen sind, sind offizielle Meldungen der IDF, soviel zu Ihrem *grübel *grübel

    Sie wollen doch nicht etwa das Bedrohungspotential und die Gefahren, die für Israel real bestehen, mit der Propaganda der Nazis gleichsetzen ? Das wäre zu verachten, zumal sie sich als Jude ausgeben, was ich nicht glaube. Ich habe keinerlei Verständnis für solche Art Vergleiche, denn solange Israel sicher leben darf, dürfen das auch im verstärkten Masse die europäischen Juden, das sollte wohl klar sein, denn sonst gäbe es schon wesentlich mehr Übergriffe, als es zur Zeit schon geschieht, bei dem steigenden Antisemtismus, den man so gerne in „Israelkritik“ verpackt. Sollten Sie wirklich Jude sein, sollten Sie sich schämen, sie setzen die Sicherheit und das Wohlergehen von mehr als 6 Millionen, ja soviel sind es wieder Israelis auf dem Spiel.

    Mehr ist zu Ihrer Antwort nicht zu sagen.

  11. chayal said, on November 26, 2009 at 7:49 pm

    @willow,

    mit seinem Vergleich der Nazipropaganda und den bestehenden Gefahren für Israel hat sich dieser User zu dem disqualifiziert, was er ist. Wer derart blind ist und den Vernichtungswillen der PalAraber nicht erkennt, hat aus der Geschichte nun wirklich nichts gelernt. Nicht gelernt, das die Naziideologie der muslimischen gleichkommt, und nicht gelernt, daß die Nazis die besten Freunde der Araber (al Husseini) waren, die im Verbund mit diesem Schweinesystem schon damals die Juden auch in Palästina auslöschen wollten, nicht das muslimische Nazi SS Battaglione bestanden haben, die sich an der Judenhatz beteiligt haben – NICHTS. Pech gehabt, die Juden leben heute noch. Wie die palarabischen Mullahs Geschichtsklitterung betreiben kann man auch hier sehen.

    Der palästinensische Rundfunk strahlte am 22. Oktober 2009 eine Geschichtssendung aus, in der der „Historiker“ Nabil Alqam Israel jedes Recht auf das Land absprach. Er sagte: Die palästinensische Geschichte hat eine 5000- jährige Vergangenheit in diesem Land, nicht die jüdische Geschichte. Warum verlegt sich die israelische Besatzung auf Diebstahl, kulturrellen Diebstahl, und verzerrt dabei die palästinensische Erbschaft und Geschichte ? Israel ist auf der Suche nach einer Vergangenheit und Geschichte in diesem Land, doch dabei ist diesen Land mit einer palästinensischen Vergangenheit von über 5000 Jahren hinweg verbunden. So stiehlt Israel palästinensische Symbole aus der Geschichte und verfälscht diese in jüdische Symbole.

    Und Saleh Rafat vom PLO Exekutivkomitee sagte eine Woche früher im selben Programm, dass Israel auch die palästinensische Küche, Kleidung, sowie Architektur in diesem Land gestohlen hat.

    Es ist unsere Absicht, die palästinensische Geschichte und Erbschaft wiederzubeleben. Wir wehren und gegen die Versuche der israelischen Besatzung, das nationale Erbe der Palästinenser zu rauben. Selbst die Wassertunnel unterhalb der Jerusalemer Altstadt und der Al-Aksa Moschee, die aus palästinensischem Zeitalter stammen, nehmen die Israelis für Ihren jüdischen Tempel in Anspruch.

    Und weiter behauptete in diesem Jahr zum ersten Mal das Oberste Islamische Komitee, dass die Palästinenser während der biblischen Zeit in diesem Land lebte und ihre Geschichte sogar bis 7500 v. Chr. zurückgeht. Arabische und palästinensische Medien führen mit Vorliebe den Streit um die Geschichte des Gelobten Landes. Sie verfolgen damit den politischen Zweck, Israel ins Unrecht zu setzen und anzuführen, daß es kein Recht auf diesen Land hätte.

    Die muslimischen Araber brauchen eine „Berechtigung“ Ihnen scheinen die Felle weg zu schwimmen, so vereinnahmen sie die jüdischen und auch die christlichen Ursprünge für sich. Die meisten PalAraber haben nicht die Bildung die Juden und Christen haben, und glauben die Dinge, die zum Beispiel ihre Religionsfanatiker im Fatah Fernsehen von sich geben.

    Beispiele:

    Religionsminister der Palästinensischen Autonomiebehörde Tayseer Tamini im Juni 2009: Jesus ist der einzige palästinensische Prophet.

    Mufti der PA Mohammed Hussein im Mai 2009: Jesus wurde in diesem Land geboren, er machte hier seine ersten Schritte und predigte die Botschaft des Islams. Er und seine Mutter Maria waren Palästinenser per exellence.

    Der gleiche Mufti im April 2009: Wir reden von einer islamische Reihe von Propheten, angefangen von Adam (hahahahha) zu Mohammed, die dem Ruf des Monotheismus und Mission des Islams ausrufen. Diese Propheten stammen alle aus derselben Religion, Islam, Jesus lebte in diesem Land, er wurde in Bethlehem geboren – lebte in Nazareth, zog nach Jerusalem und war daher ein Palästinenser. Wir respektieren Jesus, so sehr wie wir an Mohammed glauben.

    Die Palästinensische Zeitschrift Al-Hayat Al Jadida schrieb im Mai 2009:

    Der päpstliche Besuch im Land ist für die Palästinenserführung eine Option, ihre Sache vorzustellen, damit der Papst eine religiöse und politische Verantwortung gegenüber den Menschen im Heiligen Land annimmt. Denn es handelt sich um das palästinensische Volk, das Volk des Messias.

    Die gleiche Zeitschrift im Januar 2009:

    Wir dürfen nicht vergessen, dass Jesus der Messias, Friede sei über Ihn, eine Palästinenser ist, der Sohn Maria ist Palästinenser.

    Passt nur auf, Ihr müsst die gesamte Bibel umschreiben🙂

    Man weiss heute sehr genau, daß die meisten Araber (Beduinen, Nomaden) erst mit der Eroberung nach 670 in Palästina eingefallen sind und sich mit Raub und Mord breitgemacht haben, leinfach das Buch von Bat Ye’or lesen: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Das Buch behandelt auch die Geschichte der Juden und man kann auch die Parallellen erkennen.

    Die PalAraber suchen natürlich eine „Berechtigung“ für ihre Besitzansprüche, sie wissen sehr wohl, dass sie sie eigentlich gar nicht haben, wenn man die Geschichte betrachtet, welches Wissen darum einigen hier auch gut zu Gesicht stehen würde.

    So gab vor kurzem ein Interview in dem arabischen Sender in Israel Reschet Beit, in dem der Historiker und Islam-Experte Mordechai Kedar den Scheich Kamal Khatibs befragte und der Scheich behauptete die Juden hätten kein historisches Recht auf Jerusalem, weil weil die Palästinenser Nachfahren der Jebusiter wären. Damit wollen die Moslems die biblische Landverheissung an die Juden politisch aus dem Verkehr ziehen, da sie sozusagen vor dem ersten Hebräer ihr Recht auf diesen Landstreifen verankern. So war laut Khatib der biblische König von Salem (Jerusalem) Melchisedek, der Priester des höchsten G’ttes, ein Palästinenser und zwar der Urvater der heutigen Palästinenser, das ist zwar blanker Unsinn, aber so behaupten dieser Scheich es, andere wie Jassir Arafat behaupten, sie wären die Nachkommen der Kanaaniter, andere wie der arabische Knesset Angehörige Ahmed Abu Sias meint, sie wären die Nachkommen der Philister, und es gäbe kein palästinensisches Volk, das wäre eine Erfindung der Kolonisten.

    Den Arabern fehlt einfach eine überzeugende Geschichte, die wie die jüdische und christliche Vergangenheit in diesem Land, die in ALLEN Geschichtsbüchern seit Flavius Josephus nachzulesen ist, der sich zudem auf viel älteren Quellen beruft. Aus diesem Grund adoptieren die Palaraber biblische Völker als ihre Vorfahren, die im Gelobten Land gelebt hätten, und nicht nur die Palästineser, sondern auch die anderen arabischen Staaten und benutzen sie politisch, was wieder dem System entspricht.

    In Ägypten sehen sie sich als Nachfahren der Pharaonen, die Iraker als denen der Babylonier, Saddam Hussein hat aus diesem Grund eine Division nach dem babylonischen König Hammurabi, (18. Jahrh. v. Chr.)benannt, die Matronen im Libanon glauben, Ihre Väter wären die Phönizier, die Syrer sehen sich als Nachfahren der Assyrer und Aramäer. Der Islam lebt mit einem Koplex, weil er gegenüber Judentum und Christentum jünger ist. Aus diesem Grund binden sich die Moslems an die biblischen Völker, die vor den Juden an dieser Region lebten, auch wenn diese geschichtlich und ethnisch nicht zusammengehören. Sie klauen die gemeinsame Geschichte.

    Und wer solchen die Steigbügel hält, ist selbst nicht besser…….

  12. Andy said, on November 26, 2009 at 8:23 pm

    ..dieser Micha is ja total krude. Der is krank.
    Ein versponnener Wichtigtuer eben..
    Warum gebt Ihr Euch mit sowas ab..?
    (Nun, ich gebe zu: Eure Repliken sind Klasse. War Micha also doch für was gut.)

  13. Agnes Liebert said, on November 26, 2009 at 8:35 pm

    Schon erstaunlich welche irrwitzigen Verrenkungen manche anstellen, um die Menschen verachtende Politik der Netanjahu-Regierung zu rechtfertigen.

    Dabei ist anscheinend jedes „Argument“ recht, selbst wenn man sich in zwei aufeinander folgenden Sätzen jeweils diametral widerspricht.

    @ willow

    „Wie erklären sich sich, daß 94% der Israelis irgendwie nicht so begeistert vom großen Obama sind? Alles Nazis?“

    Und wie ereklären SIE sich, dass die amerikanischen Juden überproportional und mehr als jede andere Bevölkerungsgruppe Obama ihre Stimme gegeben haben – und das ungeachtet des hysterischen Getöses mächtiger Lobbygruppen wie AIPAC?

    Warum lehnt beinahe die gesamte jüdische Öffentlichkeit in Europa die Politik der israelischen Regierung ab?

    Wie erklären Sie sich ferner den Exodus des Großteils der jüdischen Eliten, die in den letzten 20 Jahren das Land verlassen haben und warum die politische Klasse Israels heute von Sexisten, Vergewaltigern, Rechtsextremisten, Harsardeuren, korrupten Finanzjongleuren und Kriegsverbrechern (Sharon, Olmert, Livni, Barak) dominiert wird?

    Aber von mir aus können Sie sich die Erklärung auch gern sparen.

  14. yael1 said, on November 26, 2009 at 10:02 pm

    Also Micha, Sie vergleichen Meldungen aus Israel mit der Propaganda der Nazis?
    Damit haben Sie sich wirklich disqualifiziert. Wie gehts dem Bärtchen?😀

    Uf Mipo!

  15. Ostap Bender said, on November 26, 2009 at 10:21 pm

    Aus dem Artikel: „palästinensischem Gebiet“

    O, nein! Die ZEIT geht noch weiter: in einer der unzähligen neo-antisemitischen ZEIT-„Nachrichten“ über Israel steht in der Bildunterschrift: „die internationale Gemeinschaft sieht es [Gilo] als arabisches Gebiet„!

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/gilo-siedlungsbau-kritik-un-usa

    Man muss sich das nur durch den Kopf gehen lassen, ARABISCHES Gebiet! Gibt es sonst wo auf der Erde ein nicht an einer Nation, sondern an einer Ethnie unwiderruflich gebundenes Land? Wer sowas formuliert, kann sich stolz als Erbe Göbels betrachten.

  16. yael1 said, on November 26, 2009 at 11:23 pm

    „Warum lehnt beinahe die gesamte jüdische Öffentlichkeit in Europa die Politik der israelischen Regierung ab?“

    Schön, dass Sie wissen was die „beinahe gesamte jüdische Öffentlichkeit“ denkt.

    „Wie erklären Sie sich ferner den Exodus des Großteils der jüdischen Eliten, die in den letzten 20 Jahren das Land verlassen haben und warum die politische Klasse Israels heute von Sexisten, Vergewaltigern, Rechtsextremisten, Harsardeuren, korrupten Finanzjongleuren und Kriegsverbrechern (Sharon, Olmert, Livni, Barak) dominiert wird?“

    Sie haben den Schuss ja nun gar nicht gehört, Teutonin.

  17. Andy said, on November 26, 2009 at 11:28 pm

    An Agnes, wenn Du eine bist: lass Dich behandeln. Es ist doch nur für Dich anstrengend, so zu „denken“.
    Mach Dich nicht weiterhin lächerlich.
    Überleg mal.
    Ausnahmsweise länger als sonst..?
    Gähn.

  18. Andy said, on November 26, 2009 at 11:41 pm

    Ohh, noch so ein Komiker wie yael…
    Was sind das nur für lächerliche Typen..
    Packen irgendwelche Hörensagen zusammen und denken sie sind wer..
    Denen ist nicht zu helfen.
    Es sind hasszerfressende armselige Typen..
    Gähn.

  19. chayal said, on November 27, 2009 at 12:29 am

    Ostap Bender sagte, am November 26, 2009 zu 10:21 Aus dem Artikel: „palästinensischem Gebiet“ – ja, der Tenor geht in diese Richtung. Sie übersehen alle die vom Völkerbund übernommenen Abmachungen und Verträge.

    Das Problem dabei ist auch, weder Obama noch die meisten Journalisten haben überhaupt eine Ahnung, wo sich diese „umstrittenen Gebiete/angeblichen Siedlungen“ befinden, aber verurteilen und vor allen Dingen erinnert sich Obama anscheinend noch nicht einmal an die Abmachungen der Road Map, auf denen sich die PalAraber so gerne berufen. Obama gibt vor, alle plappern nach. Welches arabisch/palästinensische Gebiet ? Und richtig, sie stehen auf der Seite der Araber, das zeigen solche Äusserungen wie „arabisches Gebiet“, als wenn vor den ARABERN nicht das ganze Gebiet christlich, jüdisch, zoroastrisch gewesen wäre und erst durch den Islam grausam zwangsislamisiert und arabisiert wurde.

    Geschichte scheint denen aber fremd zu sein. Durch alle Medien gehen die „Siedlungen“ derzeit als Haupthindernis für den Frieden, aber die Araber haben bereits Frieden zu schließen abgelehnt, als es noch keine einzige Siedlung gab. Man erinnere sich an den drei Neins……Dann kommen die folgenden Punkte dazu, die keinem Journalist anscheinend zur „Verfügung“ stehen, oder sie wollen es wissentlich nicht wahrhaben.

    1.) Der einzige Zeitraum in der jüngsten Vergangenheit, in dem es den Juden nicht erlaubt war, in Judäa und Samaria zu leben, war während der 19 Jahre der jordanischen Besatzung zwischen 1948 und 1967. Vor diesem Zeitraum hatten die Juden überall in den genannten Gebieten gewohnt.

    2.) Nach dem Sechstagekrieg, in dem Israel Judäa und Samaria eroberte, weigerten sich die arabischen Staaten, über die Zukunft dieser Regionen zu verhandeln. Die Israelis, die diese Regionen, in denen ihre Vorfahren gelebt und sich ihre Kultur entwickelt hatten, nun wieder betreten konnten, hatten das natürliche Verlangen, in diese Gegenden zurückzukehren. Ausserdem ist es das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, das nach einem gewonnenen Krieg Gebiete vom Verlierer wieder zurückgefordert werden, warum fordert eigentlich Deutschland nicht seine Ostgebiete zurück – ach ja, wenn ich das sage bin ich Nazi, die PalAraber aber dürfen das ?

    4.) Vor allen Dingen aber ist das internationale Recht ist in dieser Frage nicht so eindeutig und schwarz-weiß wie dies häufig behauptet wird. Es gibt internationale Rechtsexperten, die die Siedlungen nicht für illegal halten – insbesondere solange über die Zukunft dieser Regionen noch verhandelt wird.

    5.) Israel hatte 14 Vorbehalte gegen die Road Map geltend gemacht, der Hauptpunkt war die Ablehnung des Planes, den Siedlungsbau zu stoppen. Wer hält sich daran ? Und was sagt die Road Map als ersten Punkt ?

    Stufe 1 (von der Übergabe der Roadmap bis Ende 2003)

    Die Palästinenserführung
    erkennt das Existenzrecht Israels an !!!!! Haben sie das ??

    Reformiert die Institutionen der Autonomiebehörden demokratisch, insbesondere soll eine Verfassung erstellt werden !!!!!! Bis heute nicht geschehen, noch immer gilt die unveränderte Charta der PLO, die gar nicht so weit entfernt von der Charta der Hamas liegt.

    Lehnt bedingungslos jede Form der Gewalt ab und geht aktiv gegen Terrorismus vor
    Israel !!!!!!! Ohhhhhhhh, natürlich haben sie getan, die IDF kann jede Woche davon berichten siehe oben.

    Israel
    bekennt sich zur Zwei-Staaten-Lösung !!!!

    Hat es getan………also ich würde keinen Schritt weitergehn, solange der Vertragspartner nicht seinen Teil des Parts einhält.

    6.) In Judäa und Samaria hat es noch nie einen unabhängigen arabischen Staat gegeben, insbesondere keinen „palästinensischen“ Staat. Also wem gehört das Land ?

    Diese gesamten Punkte legen nahe, dass die Siedlungen nicht das eigentliche Problem bilden. Von den Arabern werden sie allerdings als solches dargestellt, um von ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken und Israel als den Schuldigen hinzustellen. Die Menschen scheinen der Meinung zu sein, dass für jeden jüdischen Siedler, der sich niederlässt, ein Araber die Region verlassen müsse. Erschreckenderweise haben große Teile der internationalen Gemeinschaft und die Medien diese Darstellung (und unsere Antisemiten sowieso) akzeptiert. Es ist jedoch nicht schwierig, ein überzeugendes Plädoyer für die Existenz der Siedlungen zu halten, das sich auf internationales Recht, historische Verbundenheit mit dem Land und moralische Gerechtigkeit stützt.

    Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, dass Mahmoud Abbas und die palästinensische Autonomiebehörde auch Akko, Haifa, Netanya, Tel Aviv und Beerscheba als jüdische Siedlungen bezeichnen, die in Städte liegen, die den Arabern anbeblich gehören. Solange diese Haltung vorherrschend ist, liegt ein Frieden wirklich in weiter Ferne.

    Der Gilo-Bezirk ist seit mehr als 30 Jahren bewohnt ist und in einer früher unbewohnten Gegend entstand, die direkt an den Westen Jerusalems grenzt. Das Gebiet gehörte nie zu irgendeinem „arabischen Teil“ Jerusalems. Es wurde durch die Juden nach der Wiedervereinigung Jerusalems im Jahre 1967 aufgebaut.

    Die neuen jüdischen Bezirke wie Gilo, Ramat Eshkol und French Hill sind und waren nie Gegenstand der Verhandlungen. Selbst die extremsten Friedensvorschläge, die von einer Teilung Jerusalems sprechen, beabsichtigen nicht, dass diese Bezirke Teil des palästinensisch-arabischen Staates werden. Diese Vorschläge besagen, dass arabische Bezirke den Arabern und jüdische Bezirke den Juden gehören sollen.

    Sowohl die israelische Regierung wie auch die Opposition sich völlig einig sind, dass diese Bezirke für immer zu Israel gehören werden. Wenn sich Obama und die EU weiter von der israelischen Öffentlichkeit entfremden wollen, dann sollten sie weiterhin solche unvernünftigen Forderungen aufstellen. Aber dann sollten sie sich auch nicht wundern, wenn der israelische Premierminister es ablehnt, darauf einzugehen. Netanjahu repräsentiert zuerst die israelischen Wähler und ist auch für diese verantwortlich – nicht für die amerikanische Regierung. Und das ist gut so, denn das sollte ein JEDER Politiker für sein Land tun.

    Die internationale Aufregung ist ausserdem unproduktiv, weil sie nur den arabischen Extremismus weiter anheizt. Seit die Obama-Regierung die PA-Forderung akzeptierte, dass die Siedlungsfrage das Haupthindernis für den Frieden ist, werden die PA-Forderungen immer extremer. Das Gesamtergebnis ist, dass die Regierung von Mahmud Abbas seit fast einem Jahr Verhandlungen mit Israel ablehnt. Nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen mit der PA sollten die USA und die EU gelernt haben, dass die Wahrscheinlichkeit eines Friedens nicht größer wird, wenn man in den Extremistenchor einstimmt.

    Letztlich hat die Verurteilung des israelischen Bauprojekts einen ziemlich heuchlerischen Unterton. Zur selben Zeit, als die 900 Gilo-Appartements genehmigt wurden, waren mehr als 5.000 Wohnungen in den arabischen Vierteln in Ostjerusalem in unterschiedlichen Genehmigungsstufen der Jerusalemer Stadtverwaltung: 2.000 in Tel Adash, 2.500 in a-Swahra, 500 in Dir al-Amud und 172 in Jabel Mukaber. Hat irgendjemand gehört, wie die USA oder die EU diese Projekte verdammte? Und wie können öffentliche jüdische Bauprojekte in Jerusalem ein Hindernis für den Frieden sein, aber private arabische Bauten, die noch dazu illegal sind, nicht? Anstatt den Frieden und die Ordnung zu fördern, polarisieren die Äußerungen der USA und der EU in diesem Konflikt und untergraben die Gerechtigkeit.

    Wie sollen die Juden denn bauen, nach oben ? Auf den vollkommenen Quatsch anderer User hier möchte ich gar nicht eingehen…..das es in Deutschland eine antisemitische Linke gibt, die schlimmer als Neonazis sind, ist auch nicht erst seit gestern bekannt. Der neue Faschismus sagt nicht, er wäre der Faschismus, der neue Faschismus kommt im Gewand des Antifaschismus.

  20. Joram said, on November 27, 2009 at 7:08 am

    nun erzählte Herr Theo Sarazin einen rassistischen Unsinn, dass die Juden intelligenter als die Deutschen seinen. Micha ist ein Beweis, dass es nicht der Wahrheit entspricht. Juden sind wie alle anderen Menschen. Einige klug, einige dumm. Einige begabter und andere geistig minderbemittelt. Wenn der Micha sich hier als Jude ausgibt, dann gehört er leider zu den weniger begabten unter den Israels Kindern. Seine unsägliche „Kostprobe“ vom 9. Kislev 5770 erfüllt alle Kritierien um ihn dauerhaft aus dem Kreis ernstzunehmenden Kommentatoren beim Mr. Moe auszuschließen. Er soll sich lieber bei Hagalil versuchen. Die lieben dort die „jüdischen“ Israelkritiker und er wird bestimmt dort gut aufgehoben.

  21. Fanthomas said, on November 27, 2009 at 8:02 am

    Nur mal so ’ne Frage, Mr. Mo: Haben du und der rechtsschreibungsschwache Mob, der sich auf deiner Homepage austobt („Joram“, „Andy“), eigentlich alle Tassen im Schrank? Ich fürchte, der Schrank ist komplett leer.

  22. Ostap Bender said, on November 27, 2009 at 8:25 am

    @chayal

    Es geht hier nicht zuerst um Fakten und Geschichte. Es ist das Beispiel des Neo-Antisemitismus, den in jeder anonymen ZEIT-„Nachricht“ zu finden ist. Früher waren die Juden, die den Jesus getötet haben, die Feinde des „Gottessohnes“, heutzutage wird in der ZEIT jeder Feind Israels in den Status einer Göttlichkeit erhoben: ob UNO, Menschenrechtskommision, Goldstone, „internationale Gemeinschaft“, selbst der Schwede mit der absurden Organhandel-Geschichte. Alle diese Seiten werden als ein einheitlicher, der Wahrheit letzer Instanz verkörpernder Atom gezeigt, deren Entscheidungen oder Ansichten nicht zu hinterfragen oder anzuzweifeln sind. Deswegen wird auch über die Reaktionen Israels auf die Anschuldigungen nicht berichtet (wie bei Glodstone) – wenn die Göttlichkeit tadelt, ist für die Selbstverteidigung der Israelis keinen Platz.

    Gleichzeitig wird jeder Fakt aus Israel erstmal einer grundsätzlichen Zweifel unterzogen: über die Geschichte mit dem Waffenschiff wurde erst dann berichtet, als sich Iran und Syrien dazu geäußert haben. Irans dreiste Lüge, wurde sogar in der Zwischenüberschrift zitiert.

    Auch aktuell: das moralische Drama mit der Freilassung von Gilad Schalid, das jeder griechischen Tragödie ebenwürdig ist, wird mit der Kategorieüberschrift „Gilad-Shalit-AFFÄRE“ betitelt. AFFÄRE! (Das Wort taucht seltsamerweise in Dachs‘ Text, ein gefundenes Fressen für die Antisemiten bei der ZEIT). Der Artikel über die Indoktrination von Kindern über die Hamas-Webseite trägt dagegen nur die Kategorie-Überschrift „Hamas“. Und sonst nichts. Man beachte auch die jeweiligen Schlagworte!!!

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/shalit-hamas-fatah-israel
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/Hamas-Kinderseite

    Die ZEIT hat sich zu einem Sammelsirium aus Fefes, Nachwuchskadern der Stiftungsnomeklatura und ostoitschen Soziologiestudentinen, deren Paradies auf Erden es ist, von Roger Wilhemsen gedutzt zu werden.

  23. Joram said, on November 27, 2009 at 2:45 pm

    hast du überhaupt einen Schrank, Fanthomas? Ich fürchte, dein Schrank kann nicht leer sein, weil du keinen hast. Und Mob kannste in deiner Familie suchen. Bestimmt mit Erfolg. Dein Benehmen deutet darauf hin. Auf eine fremde Webseite zu kommen und dem Gastgeber in die Mitte des Teppichs zu kacken kann nur ein Typ mit feinem familieren Hintergrund.

  24. Mr. Moe said, on November 27, 2009 at 2:50 pm

    Leider fehlt mir im Augenblick die Zeit, die Diskussion komplett zu überschauen und selbst zu antworten oder zu moderieren (wird heute Abend oder morgen nachgeholt).
    Ich bitte aber derweil alle Beteiligten, ein Mindestmaß an Höflichkeit zu wahren und auf Kraftausdrücke zu verzichten.

  25. Zahal said, on November 27, 2009 at 5:39 pm

    Ostap Bender sagte, am November 27, 2009 zu 8:25

    Stimmt leider alles, was du schreibst, und nicht nur die Zeit, die Süddeutsche steht der Zeit um Nichts nach, der Spiegel mit seinen „Starreportern“ Ulrike Putz ect. ebenfalls nicht, die TAZ, die Zeit, der Tagesspiegel, alle haben sich mehr als „israelkritisch“ geoutet. Zum guten Ton gehört es sogar in den öffentlich rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF 3-Sat, KIKA äusserst fragwürdige Sendungen zu publizieren, alle mit dem gleichen Tenor, Israel als einen äusserst aggressiven, landräuberischen, friedensunwilligen Staat hinzustellen. Dazu gehört dann auch, daß viele Medien die Artikel von DPA usw. ungeprüft übernehmen und identisch mit Text und selbst Überschrift veröffentlichen. Ich frage mich nach dem Warum und weiss nicht, wie das mit unserer Staatsräson zu vereinbaren ist. Mich erinnert es einfach nur an die Zeit von vor 33, als die Juden als Sündenbock hochstilisiert und geredet wurden und zwar nicht vom einfachen Volk, sondern von den sogenannten Intellektuellen, einen Bruch hat unser Bundespräsident Herr Köhler begangen, als er Frau Langer und gleich darauf Herrn Mankell auszeichnete, die Aftlonbladet ungestört Organlügen verbreiten konnte, bei Demos Israelflaggen eingeholt wurden und „Juden ins Gas“ gerufen worden durfte, sowie Herr Karsli ungestraft, trotz Anzeige, „Wir sind alle Hamas“ rufen durfte. Herrn Broders Buch: „Hurra, wir kapitulieren“ hat zu Recht auf die Ursachen hingewisen.

    Wir verfolgen seit Monaten täglich die Berichterstattung und katalogisieren die Artikel, die besonders schlimm sind, unsere Absicht dabei – eine Liste aufzustellen, inwieweit die deutschen Medien an dem Neo-Antisemitismus, sprich Antizionismus beteiligt ist. Wir schreiben Leserbriefe ect. pp. Es muss etwas getan werden, ohne Frage, weil es Verzerrungen der Wirklichkeit sind, unethisch und unaufrichtig, und keinesfalls ehrlich gegenüber Israel. Eine Gegenöffentlichkeit muss her, unbedingt.

    Hier ein aktuelles Beispiel, wie sehr Berichterstattung und Wahrheit von einander abweichen.

    http://beer7.wordpress.com/2009/11/23/antiisraelische-propaganda-im-ard-weltspiegel/

    Wir suchen noch Mitstreiter die uns eventuell helfen können, wie wäre es ? Mr. Moe wird sicherlich meine Mailaddy an dich weitergeben, wenn gewünscht.

    Shalom

  26. Peter said, on November 27, 2009 at 7:21 pm

    @“Micha“:

    Nicht, dass ich Sie fuer diskussionswuerdig halte, aber eine Sache interessiert mich doch: Kostet es viel Ueberwindung, hier unter einem hebraeischen Tarnnamen zu posten, nur um vom eigenen Antisemitismus abzulenken? Und kommt man sich nicht voellig daemlich vor, wenn’s nicht klappt? Geschieht Ihnen recht!

  27. andyocean said, on November 27, 2009 at 8:14 pm

    ..RechtSschreibungsschwach soll ich sein, sagt da einer?
    Nun, recht hat er, denn ich bin Linksschreiber.
    Und auch sonst, ja.
    Und überhaupt: Ohne mich.
    Herzlichst
    Tucholsky

  28. Superfly said, on November 28, 2009 at 7:51 pm

    @ Zahal @ Moe

    Ach so, na dann! Die Zeit, die Süddeutsche , der Spiegel, der Stern, die FR, die faz, die taz, der Tagesspiegel: alle überregionalen Zeitungen antisemitische Kampfblätter! nd erst der öffentlich-rechtliche Rundfunk! Glaubt ihr eigentlich, dass euch auch nur ein siebenjähriges Schulkind ernst nimmt? Da die meisten hier leider nicht mal die orthografischen Mindestvoraussetzungen für einen Grundschulabschluss erfüllen, bleibt euch zum Glück verborgen, wie die großen Tageszeitungen der übrigen europäischen Länder im Gegensatz zu den deutschen Medien mit betonköpfigen Friedensbremsen wie Netanjahu und Faschisten wie Liebermann ins Gericht gehen. Aber macht ruhig so weiter. Ich finde das ganz amüsant. Dieses maßlos radikalisierte und realitätsferne deutsche Dorftrotteltum, das sich top of the world dünkt, ist so anderswo nicht zu haben, das muss man euch lassen. Nur Christoph Maria Herbst als Bonsai-Hitler ist noch komischer.

  29. Mr. Moe said, on November 28, 2009 at 8:06 pm

    @Superfly:

    Die Zeit, die Süddeutsche , der Spiegel, der Stern, die FR, die faz, die taz, der Tagesspiegel: alle überregionalen Zeitungen antisemitische Kampfblätter!

    Über den Stern habe ich noch nichts geschrieben.

    Glaubt ihr eigentlich, dass euch auch nur ein siebenjähriges Schulkind ernst nimmt?

    Ich weiß nicht, ob mich ein siebenjähriges Schulkind ernst nimmt. Sie tun es in jedem Fall, denn sonst würden Sie ja schließlich nicht Ihre Zeit damit verbringen, hier Kommentare abzugeben.
    Im Übrigen haben Sie eine erstaunliche Leistung erbracht, zu der Ihnen herzlich gratulier sei: acht Zeilen Text zu schreiben, ohne auch nur im Ansatz so etwas wie ein Argument vorzuweisen, ist eine beachtliche Leistung, die darauf schließen lässt, dass Sie nicht nur die Mindestvoraussetzungen für einen Grundschulabschluss erfüllen, sondern gut und gerne auch Professor an einer deutschen Hochschule werden könnten.

  30. willow said, on November 29, 2009 at 7:30 am

    @Mr. Moe

    Aber immerhin, er bedauert, daß sich der Judenhass in deutschen Zeitungen noch ein bißchen maskieren muß – die meisten trauen sich nicht, das offen auszusprechen!

    Wie man Angesichsts der „real existierenden“ Pälästinenserführer Netanyahu als betonköpfige Friedensbremse und Lieberman als Faschist bezeichnen kann, das allerdings verstehe ich beim besten Willen nicht – auch wenn es wohl in den obengenannten Medien Konsens ist. Ein wegen diverser Morde zu mehrfach lebenslänglich Verurteilter wie Barghouti wird dann natürlich automatisch zur moderaten Friedenstaube!

    („Nett“ finde ich übrigens ganz allgemein auch, wie schnell man hierzulande dabei ist, andere als Faschisten zu bezeichenen, macht wohl die Erfahrung..)

  31. willow said, on November 29, 2009 at 12:43 pm

    Absolut passend ein Oldie… http://drybonesblog.blogspot.com/2007/04/antisemitism-2002.html

  32. Avram said, on November 29, 2009 at 7:08 pm

    @ Superfliege:

    Machen Sie das im echten Leben auch so? Sie betreten ein fremdes Haus, treten dem Hausherrn und dessen Gäste erst einmal kräftig gegen das Schienbein und beschimpfen sie nach Strich und Faden. Das sind ja wirklich ganz tolle Manieren, die Sie da an den Tag legen.

    Sie monieren die Orthographie mancher Kommentatoren hier … nun, dann muß ich wohl an Ihren Lesefähigkeiten zweifeln, denn daß „alle überregionalen Zeitungen antisemitische Kampfblätter“ sind, hat – außer Ihnen – niemand hier behauptet.

    Was behauptet wurde, und dies zu recht, daß ein Trend einzelner Journalisten erkennbar ist, extrem einseitig über Israel zu berichten. Dies können Sie nicht leugnen, denn dazu gibt es harte Fakten. Ich arbeite mit ein paar Leuten zusammen an einem Projekt, in welchem die Diskrepanz zwischen journalistischer Fiktion und den wahren Tatsachen über Israel und den Problemen in der Region analysiert werden. Wir haben bereits große Mengen an Datenmaterial zusammengetragen, welche genau die oben getroffenen Behauptungen belegen.

    Hier einmal ein aktuelles Beispiel:
    http://www.tagesschau.de/ausland/stadionbaupalaestina100.html

    Ich weiß nicht, auf welchem Planeten Herr Segebrecht groß geworden ist, aber von Rechtsstaatlichkeit hat er wohl noch nie etwas gehört. In einem Rechtsstaat ist es durchaus nichts Ungewöhnliches, daß Bürger gegen ein Bauvorhaben rechtlich vorgehen. Daß hier einige Israelis von ihrem verfassungsmäßigen Recht Gebrauch gemacht haben, heißt noch lange nicht, daß sie vor Gericht auch Erfolg haben werden. In diesem Artikel wird aber so getan, als sei der Abriß des Stadions schon beschlossene Sache. Dies ist völlig falsch. Während des Baus des Sicherheitszauns (ja, es handelt sich überwiegend um einen Zaun, nicht um eine Mauer!!!), haben betroffene Araber sehr oft gegen die Pläne der IDF vor israelischen Gerichten Klage eingereicht und in den allermeisten Fällen haben die Gerichte auch den Klagen stattgegeben und die IDF musste den Verlauf des Zaunes etliche Male ändern. Man sieht also, Justitia ist in Israel tatsächlich blind und das ist auch gut so!

    Alles, was man in diesem Artikel lesen kann, ist nichts weiter, als anti-israelische Propaganda. Wenn die israelischen Behörden gegen den Bau des Stadions gewesen wären, dann hätten sie schon vor drei Jahren ihre Bedenken angemeldet und der Bau hätte erst gar nicht begonnen. Ich gehe daher davon aus, daß das Gericht die Klage abweisen wird und das Stadion fertig gestellt wird. Daher ist es äußerst befremdlich, warum der Journalist in seinem Artikel ein Ergebnis vorwegnimmt, welches in dieser Form eindeutig Israel negativ darstellt, aber in Wirklichkeit völlig unrealistisch ist.

    Ich könnte Ihnen noch Dutzende solcher Beispiele nennen, aber das würde den Rahmen hier sprengen. Bleibt nur festzuhalten, daß die getroffenen Aussagen über die Berichterstattung mancher Journalisten zutreffen ist. Ob Sie nun damit ein Problem haben, bleibt Ihnen überlassen. Gegen faktenresistente Menschen ist noch kein Kraut gewachsen.

  33. Superfly said, on November 29, 2009 at 8:53 pm

    „Ich arbeite mit ein paar Leuten zusammen an einem Projekt, in welchem die Diskrepanz zwischen journalistischer Fiktion und den wahren Tatsachen über Israel und den Problemen in der Region analysiert werden. Wir haben bereits große Mengen an Datenmaterial zusammengetragen, welche genau die oben getroffenen Behauptungen belegen.“

    Ich gratuliere zu Ihrem tollen „Projekt“! Das wichtige „Datenmaterial“ wird die Journalisten in den deutschen Zeitungsredaktionen derartig erzittern lassen, dass ihnen vor Schreck alles in den Papierkorb rutscht. Die erleben es ja auch sonst nie, dass ihnen unerbetener brauner Mief selbsternannter Riesenpolitikexperten durchs Schlüsselloch weht.

  34. andyocean said, on November 29, 2009 at 8:59 pm

    ..wie Ihr auf zu offensichtliche Dumpfbacken wie süperflü regelmässig einsteigt, anstatt hassvolle Suffköppe einfach rauszunehmen wie Claudio Casula…!
    Legt Euch mal ne Niveau- Unterkante zu.
    Hui Zensur?
    Na sicher doch. Dann lassens Suffis ganz schnell und gehen wieder auf Porno rüber.

  35. willow said, on November 29, 2009 at 9:11 pm

    @Superfly

    Mit Blick auf die Schweizer Abstimmung (die man ja durchaus kontrovers sehen sollte…) – vielleicht sollten sich die Journaillen nicht gar zu sicher fühlen, was ihre Macht über das „dumme Volk“ angeht. Im Gegenteil, vielleicht sollten auch Journalisten -und Politiker- begreifen, daß man den Bogen auch überspannen kann, und dann tatsächlich Kräfte nach oben gespühlt werden, die keiner will… nur so als Gedanken. Aber bezüglich der „Klimakatastrophe“ passiert ja zur Zeit ganz Ähnliches, wer weiß also…

  36. willow said, on November 29, 2009 at 9:13 pm

    … wer Rechtschreibfehler findet…😉

  37. Avram said, on November 29, 2009 at 9:46 pm

    @ andyocean

    Ich gebe jedem eine Chance … aber keine Zweite!

    Aber, Sie müssen zugeben, daß die Mücke, die sich für einen Elefanten hält, doch erstaunlich ist: in der einen Hand die Bierflasche und in der anderen die Testikel … und womit bedient er dann die Tastatur?

  38. Zahal said, on November 30, 2009 at 2:01 pm

    Wow, Superfliege, jetzt haben Sie es uns aber gegen nicht wahr ? Überaus intellektuell und mit Fakten unterlegter Beitrag. Kompliment. Im Gegensatz zu ihren Beleidigungen hier, die wir im Übrigen in dieser Form sehr wohl kennen wenn keine Fakten entgegen gesetzt werden können, verfügen wir über Nachweise. Schon mancher Journalist konnte auf Grund der nicht mehr zu leugnenden Tatsachen korrigiert werden. Wenn ich gestern und heute die „freie Presse“ anschaue, bestätigt es doch nur wieder unsere nicht nur gefühlte Wahrnehmung.

    Wie sehr die Presse oder einzelne Journalisten sich um den Wahrheitsgehalt ihrer Berichterstattung wenig bis gar nicht kümmern, geht aus diesem Beispiel hervor:

    So wird berichtet:

    Tag für Tag strömen mehr als 50 bis 80 Millionen Liter Wasser ohne Kläranlage aus Gaza ins Mittelmeer und das unterirdische Quellensystem, aus dem die Wasserversorgung für 1,5 Millionen (Nichtstuer – ähhhhh, Ballistinenser Anm. von mir) kommt, ist mehr als bedenklich. Ihm werden jährlich 150 Millionen Kubikmeter entnommen, es fließen aber wegen der Dürre nur 65 Millionen neu hinzu. Und jetzt kommt es wieder: Für die Sanierung stehen 5 (in Worten fünf) Milliarden Euro Auslandshilfe bereit. ABER, die pösen, pösen Israelis lassen kein Baumaterial in den Gazastreifen. Deshalb kann das alle nicht saniert werden. Ja, ja, alles geht angeblich über die Tunnel, nur Beton natürlich nicht, außerdem hat Israel sehr wohl Zement und Beton (beweisbar) durchgelassen und der Übergang Erez ist meistens offen, wenn die PalAraber nicht gerade mal wieder auf israelische Soldaten schießen.

    Nun wo kommen denn die Abwasser her, wenn es doch kein Wasser geben soll ? Fragen über Fragen. Aber Jammern gehört zum Handwerk, das haben sogar die Taliban von den PalArabern gelernt. Wirf die Waffe fort, und du bist ein Zivilist, behaupte Zivilisten wären getötet worden und die Welt schreit auf – widerlich.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/11/02/sonntags-in-der-krone/

    Und so wird woanders berichtet:

    Schlüsselproblem: Zugang zu Wasser

    Rund 200.000 Palästinenser haben keinen Zugang zu fließendem Wasser. Während Israel in den Siedlungen Felder mit Sprinkleranlagen bewässert, Gartenanlagen und Swimmingpools unterhält, verweigert es der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten das Recht auf Zugang zum Wasser.

    Israel beansprucht mehr als 80% des Wassers vom Berg Aquifer. Dies ist die einzige Wasserressource für die Palästinenser. Im Gegensatz dazu verfügt Israel über weitere Quellen und beansprucht auch das Wasser aus dem Fluss Jordan. Während der palästinensischen Bevölkerung pro Person täglich knapp 70 Liter Wasser zu Verfügung stehen, sind es in Israel mehr als 300 Liter, also mehr als viermal so viel.

    Und wie diese Wasserarmut ausschaut kann man hier sehen.

    http://heplev.wordpress.com/?s=Wassermangel+Westjordanland

    Wie kann man sich denn solch verlogene Berichterstattung erklären ? Naiv ? Unbedacht ? Nicht genügend recherchiert ? Oder einfach nur die Weltsicht des jeweiligen Journalisten ?

    Faschismus übrigens hat nicht nur eine braune Farbe, denn rot und grün ergibt auch braun, das ist wahrer Faschismus, Meinungen unterdrücken, die nicht ins eigene Weltbild passen, sie versuchen lächerlich zu machen, alles erfahrbar und real vorhanden.

  39. Zahal said, on November 30, 2009 at 9:28 pm

    Was Zeit, TAZ, TGS, ARD und Konsorten NICHT berichten:

    Diese pösen, pösen Juden, da wollen doch die Ballistinenser eine neue Stadt bauen.

    http://www.haaretz.com/hasen/spages/1131323.html

    Und die Israelis schreien nicht, dass damit den Verhandlungen vorgegriffen und vollendete Tatsachen geschaffen werden, sondern spendieren tatkräftige Hilfe bei der Stadtplanung und Baumsetzlinge…

    Kein Rauschen im Blätterwald, keine Verurteilung. Wenn das nicht einseitige Berichterstattung ist, was dann ?

  40. Mr. Moe said, on November 30, 2009 at 9:36 pm

    @Zahal:
    Oder, wie der geschätzte Kollege Casula es ausdrückt: es gibt eben gute Siedlungen und schlechte Siedlungen.

  41. christoph said, on Dezember 1, 2009 at 1:23 pm

    die youtube oder pi Kommentarspalten sind sind ja jämmerlich im Vergleich zu dem was hier so zusammenphilosophiert wird, weiter so

  42. Zahal said, on Dezember 1, 2009 at 4:40 pm

    und was will uns dieser geschätzte User damit sagen ? Hey – Aussagen sind wichtig, Fakten, nicht nur einfach hingeworfene Anschuldigungen.

    Ich kann jemanden mit drei Worten verungimpflichen, aber es bedarf schon mehr als drei Worte, um Wahrheiten darzustellen.

    Fakten – oder schweige.

  43. Mr. Moe said, on Dezember 1, 2009 at 6:01 pm

    @christoph:
    Ich darf Sie an Ihre eigenen Worte erinnern:

    bin eher durch Zufall hier gelandet und hab gelegentlich die Diskussion verfolgt, eigentlich nur deiner [Parsa Kakashanians, Mr. Moe] Beiträge wegen. hat sich wohl erledigt.

  44. christoph said, on Dezember 2, 2009 at 8:12 am

    @Moe
    stimmt nach wie vor, hab´ zur Belustigung mal rein geschaut und wurde nicht enttäuscht

  45. christoph said, on Dezember 2, 2009 at 8:24 am

    @Zahal
    theatralische Lebensweisheiten formuliert man am Besten grammatisch richtig, sonst grübelt der angesprochene den ganzen Tag, ob er die Ironiefähigkeiten seines Gegenübers grob unterschätzt hat. Bin allerdings zu einem Ergebnis gekommen, naja.

  46. willow said, on Dezember 2, 2009 at 8:45 am

    Zahal sagte, am Dezember 1, 2009 zu 4:40

    und was will uns dieser geschätzte User damit sagen ? Hey – Aussagen sind wichtig, Fakten, nicht nur einfach hingeworfene Anschuldigungen.

    Ich kann jemanden mit drei Worten verungimpflichen, aber es bedarf schon mehr als drei Worte, um Wahrheiten darzustellen.

    Fakten – oder schweige.

    Aber wenn er doch weder das Eine noch das Andere kann… ist ja auch für selbsternannte „Bessermenschen“ nicht einfach, sich der Erkenntniss zu stellen, daß man Rassisten und Judenhasser unterstützt… da kommt es schon mal zu Denkblockkaden.

    Aber Hauptsache die teutschen Sekundärtugenden funktionieren noch – kann er der Gegenseite wenigstens noch Rächtschreipunksfehler vorwerfen, wer keine Argumente hat, macht den Gegenüber lächerlich, sind ja nur Untermenschen, hat bei den Vorfahren doch auch geklappt.😀

  47. Mr. Moe said, on Dezember 2, 2009 at 8:56 am

    @christoph:
    Einmal ganz davon abgesehen, dass willow zuzustimmen ist – wer keine Argumente hat, kritisiert Grammatik und Ausdruck -, sollte jemand, der weder in der Lage ist, Satzzeichen korrekt zu setzen, noch Groß- und Kleinschreibung zu beachten, sich vielleicht doch besser davor hüten, Steine aus dem Glashaus zu werfen😉

  48. christoph said, on Dezember 2, 2009 at 9:08 am

    @Willow
    Trolle sind Rassisten? wie kommst du denn darauf, inhaltlich kam von mir doch gar nichts. Lächerlich macht ihr euch schon selbst, ich lach euch nur aus. Wird euch bestimmt noch öfter passieren, erst recht wenn ihr gleich cholerisch einsteigt.

    weil ich grad superviel Zeit hab´ ein Erklärungsversuch:
    schwurbelige Formulierungen wirken für sich schon lächerlich genug, wenn dann auch noch mir und mich verwechselt wird ist das Bild komplett. -Willow und kann nicht- könnte man auch sagen. Und euer unsouveräner Umgang mit Trollen wie mir oder potentiellen Diskussionsteilnehmern mit abweichender Meinung: Mannmannmann.

    Naja, Hauptsache ihr habt ein bisschen Spaß, nix für ungut.

  49. Mr. Moe said, on Dezember 2, 2009 at 11:03 am

    @christoph:

    inhaltlich kam von mir doch gar nichts

    vs.

    Und euer unsouveräner Umgang […] potentiellen Diskussionsteilnehmern mit abweichender Meinung: Mannmannmann.

    Da haben Sie sich wohl selbst mattgesetzt😉

  50. Andy said, on Dezember 2, 2009 at 2:49 pm

    ..Christoffel ist gequirltes Dumpfbacken- Niveau und hatte gerade „superviel Zeit“..
    ..da sitzt er dann am Gerät und quakt und stänkert überall dazwischen. Das nennt er dann „abweichende Meinung“: Gähn.
    Jaja, Hauptsache politisch und orthographisch korrekt, die Superfliege mit dem braven deutschen Namen Christofff…
    (hihi)

  51. christoph said, on Dezember 2, 2009 at 3:05 pm

    @Moe
    Und euer unsouveräner Umgang mit Trollen wie mir oder potentiellen Diskussionsteilnehmern mit abweichender Meinung: Mannmannmann

    das oder ist dir nicht aufgefallen?

    @Andy
    ich stänker nicht überall dazwischen, nur bei euch; weil ihr das so dankbar aufnehmt, ihr Spaßvögel.

    Diskutiert doch unter euch aus, ob ich eher poltisch korrekter Gutmensch (vermute ihr steht auf diesen Begriff) oder doch lieber Rassist und Bessermensch bin. Evtl. solpert ihr dann mal endlich über eure eigenen Argumente. Zeit würd´s werden.

  52. Mr. Moe said, on Dezember 2, 2009 at 3:20 pm

    @alle:
    Da die Diskussion (und auch die „Diskussion“) ohnehin am Ende ist, ist der Kommentarstrang hiermit geschlossen.
    Abschließend sei verkündet, dass christoph sich künftig im Stillen amüsieren muss. Wer offen zugibt, ausschließlich auf Trollerei aus zu sein, darf nicht erwarten, dass er hier dauerhaft einen Freifahrtschein erhält.

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