Zeitung für Schland

Zum Mordanschlag auf Kurt Westergaard

Posted in Zwei mal Drei macht Vier by Mr. Moe on Januar 2, 2010

Es hatte sich ja irgendwie angekündigt: auf Kurt Westergaard, den Schöpfer der „umstrittenen Mohammed-Karikaturen“ (SZ), wurde ein Mordanschlag verübt:

Er kam mit einer Axt und drang in das Haus von Kurt Westergaard ein: Die dänische Polizei hat den Angriff eines 28-jährigen Somaliers mit Verbindungen zu al-Qaida auf den Mohammed-Karikaturisten knapp verhindert. Westergaard rettete sich in letzter Minute in einen Sicherheitsraum.

Ob sich die ganzen „Lefty, Liberal, Multicultural, Appeasement Monkeys“, die das freie Wort in Europa längst nicht mehr gegen seine Feinde verteidigen, jetzt insgeheim freuen? Schließlich wurde ja niemand verletzt, aber einem Provokateur und Beleidiger des Islams ein dringend notwendiger Denkzettel verpasst.

Update: Die Neue Züricher Zeitung betitelt ihre Meldung über den Anschlagzunächst mit „Angriff auf Haus [sic!] des dänischen Mohammed-Karikaturisten“. Nachdem sichergestellt wurde, dass das Gebäude unversehrt geblieben ist, wurde die Überschrift der Nachricht inzwischen auf den in der Tat passenderen Titel „Mordversuch an dänischem Mohammed-Karikaturisten“ geändert.

Update 2: Die SZ verlinkt sowohl unter der Schlagzeile als auch innerhalb des entsprechenden Artikels über den Anschlag einen Text aus dem April vergangenen Jahres mit dem Titel „Keine Entschuldigung für Karikaturen-Krise“. Dort heißt es sichtlich empört:

Der designierte Nato-Generalsekretär Rasmussen [und ehemaliger dänischer Ministerpräsident, Mr. Moe] verspricht zwar mehr Rücksicht auf religiöse Empfindlichkeiten – für die Karikaturen-Krise entschuldigt er sich nicht.

Wie ist der Verweis auf diesen Artikel in Zusammenhang mit dem Anschlag auf Westergaard anders zu interpretieren als: Wer Wind sät, wird Sturm ernten?

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55 Antworten

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  1. heplev said, on Januar 2, 2010 at 5:01 pm

    Die NZZ hat ihre Schlagzeile inzwischen geändert. Der Dateiname in der URL ist allerdings noch der gleiche.

  2. Mr. Moe said, on Januar 2, 2010 at 5:55 pm

    @heplev:
    Danke für den Hinweis, habe es im Text angepasst.

  3. […] Die NZZ wollte da wohl nicht hintan stehen und vermeldete einen „Angriff auf das Haus des dänischen Mohammed-Karikaturisten“. Die Schlagzeile wurde inzwischen geändert, aber der Dateiname in der URL ist noch vorhanden. (Wie lange noch, weiß ich allerdings nicht.) […]

  4. Bernd Dahlenburg said, on Januar 3, 2010 at 8:36 am

    Vorauseilender Gehorsam!

    Wie äußerte Broder sich schon mehrmals sinngemäß?

    es gibt keine Reichsschrifttumskammer, die den Leuten vorschriebe, wie sie sich zu artikulieren hätten, und dennoch gehen sie devot in Vorleistung

  5. Mr. Moe said, on Januar 3, 2010 at 3:14 pm

    @Bernd:
    Broder hat sich bei SPON auch schon lesenswert zum Anschlag auf Westergaard geäußert.

  6. Bernd Dahlenburg said, on Januar 3, 2010 at 3:34 pm

    @Mr. Moe

    Danke dir!

    Lese ich heute Nacht noch alles.

  7. hagal said, on Januar 3, 2010 at 5:28 pm

    Zum „Attentat 2008“ auf diese Leuchte der Kunst: Um das große Aufgebot an Sicherheit zu rechtfertigen wurden mit großem TamTam 3 Terroristen festgenommen, dann warens nur 2 und von denen ist einer hurtig ausgewiesen worden und der andere ist ohne Anzeige freigelassen worden nachdem das Gericht den Ausweisungsantrag der Polizei abwies. Soviel zu den vielbeschrieenen Terroristen! Wenn es nicht einmal für eine Anzeige reicht wird die Chose einfach unter den Teppich gekehrt und das ist der Regelfall. Bin schon g’spannt welche chuzpe hier rauskommt

  8. willow said, on Januar 3, 2010 at 7:59 pm

    @hagal

    Was wolln´s uns sagen? Es gibt keine Gefahren für Islamkritiker? Der Personenschutz für Rushdie & Co. iss nur Propaganda? Islam bedeutet Frieden?

    Oder finden sie es nich so schlimm, wenn „Leuchten der Kunst“ – also Leute, deren Werk ihnen nich so gefällt – für ihre Anmaßung mit dem Leben zahlen?

  9. haGAL said, on Januar 3, 2010 at 8:26 pm

    Dieses islamophobe Geschrei dünkt mir als wäre eine Vogelspinne auf ein Rudel Cyberweiber gesprungen! Natürlich ist der Personenschutz keine Propaganda aber zur Bestätigung seiner eigenen Propaganda muß man halt hin und wieder einen dämlichen Moslem an Mohammeds Bart herbeizerren und wenn sich diese störrischen Esel rauswinden anstatt zu gestehen macht man kein halt Getue drum sondern sucht den nächsten Deppen, den man dann vielleicht drankriegt.

  10. haGAL said, on Januar 3, 2010 at 8:29 pm

    Ich schreibe davon, daß dieser durch Mohammed-Karikaturen zum Künstler spätberufene Westergaard bei den „Anitislamisten“ und Islamophoben persona grata ist seit er nicht mehr so böse propalästinensische Karikaturen zeichnet, wo Palästinenser im KZ dargestellt sind mit „Araber“-Aufschriften auf dem Rock und IDF-Leute so komische schwarze Uniformen tragen!

  11. martin said, on Januar 3, 2010 at 9:55 pm

    „Defending the right to offend!“ Exakt! Kleiner Lesetip: http://www.kritiknetz.de/Provokateur_religioese_Propaganda_Volkszorn.pdf

  12. Bernd Dahlenburg said, on Januar 3, 2010 at 10:57 pm

    haGAL sagte, am Januar 3, 2010 zu 8:29

    Ich schreibe davon, daß dieser durch Mohammed-Karikaturen zum Künstler spätberufene Westergaard bei den „Anitislamisten“ und Islamophoben persona grata ist seit er nicht mehr so böse propalästinensische Karikaturen zeichnet, wo Palästinenser im KZ dargestellt sind mit „Araber“-Aufschriften auf dem Rock und IDF-Leute so komische schwarze Uniformen tragen!

    Sie schreiben „von was“. Schön formuliert…

    Klarstellung:

    Westergaard wurde nicht durch die Mohammed-Karikaturen zum Künstler „berufen“, sondern von Muslimen zum Abschlachten freigegeben, weil er harmlose Zeichnungen angefertigt hatte. Oder denken Sie, dass der somalische Killer Westergaard aufgesucht hat, um ihm zu huldigen?

    Zu Ihrer Behauptung propalästinensische Karikaturen zeichnet, wo Palästinenser im KZ dargestellt sind mit „Araber“-Aufschriften auf dem Rock und IDF-Leute so komische schwarze Uniformen tragen!

    1) können Sie das irgendwie belegen?

    2) Und selbst wenn es stimmen würde (siehe Punkt 1), glauben Sie dann im Ernst, dass sich Israel oder die IDF mit einer Darstellung, wie Sie hier implizieren, identifizieren würden oder dass dies der Realität entspräche?

    3) Wie viele arabische und westliche Karikaturen haben Sie bisher gesehen, die Israel dämonisieren?

    Nöööö….keine natürlich.

    Hier drei Beispiele von Hunderten, das Ihnen wahrscheinlich am Allerwertesten vorbeigehen:

    http://backspin.typepad.com/.a/6a00d834515b7869e20128769fd8de970c-pi

    http://castollux.blogspot.com/2009/01/giftstift-des-tages_28.html

  13. […] Zum Mordanschlag auf Kurt Westergaard […]

  14. haGAL said, on Januar 4, 2010 at 11:25 am

    http://www.amnation.com/vfr/archives/014516.html
    – -He has also drawn things which Christians and Jews found to be offensive, including a „pro-Palestinian“ cartoon of Nazi camp prisoners with the Nazi guards substituted by Israelis and the prisoners by Palestinians with the word ‚Arab‘ on their Star of David instead of ‚Jude.‘ „It was a pro-Palestinian article which I had to illustrate,“ he explains. „That is my job. My illustrations have to be in line with the message of the article.“-

    http://www.hudsonny.org/2009/10/islam-on-campus-cartoonist-visits-the-ivy-league.php
    – – He has also drawn things which Christians and Jews found to be offensive, including a “pro-Palestinian” cartoon of Nazi camp prisoners with the Nazi guards substituted by Israelis and the prisoners by Palestinians with the word ‘Arab’ on their Star of David instead of ‘Jude.’ “It was a pro-Palestinian article which I had to illustrate,” he explains. “That is my job.

    http://www.pi-news.net/2009/10/kurt-westergaard-in-den-usa/
    – – … darunter die “pro-palästinensische” Karikatur eines Nazi-Häftlings mit SS-Bewachung, die durch Israelis ersetzt wurden und die Gefangenen durch Palästinenser mit dem Wort “Araber” auf ihrem Davidstern statt “Jude”.

    JA, wer von den Potzen googeln kann ist vorne dabei aber für die Faulen reicht’s wenn‘ lesen können!

    He is not better than a whore and not an idealist against the islamic mob he plays todays. If you feed him you can say „shoot!“ and he will shoot, equal what’s comming along the way! But for this hasbara it is enough, nobody will look behind the door!

  15. Mr. Moe said, on Januar 4, 2010 at 12:26 pm

    @haGAL:
    Worauf wollen sie eigentlich hinaus?
    Es geht doch nicht um Westergaards Person an und für sich. Wird der Anschlag auf Westergaard etwa dadurch „besser“, dass Westergaards Karikaturen gut oder schlecht, anstößig oder harmlos sind?
    Es geht vielmehr um ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Muss Westergaard vor Israelis oder Juden beschützt werden, weil diese Probleme mit seinen Karikaturen haben? Wird das Grundrecht der freien Meinungsäußerung in der westlichen Welt (speziell: in Europa) in ausreichendem Maße verteidigt?

  16. haGAL said, on Januar 4, 2010 at 2:19 pm

    De „freie Meinungsäußerung“ is a Mittlding von heiliga Kuh und an Schaf des ma treibt wohin ma will, damit de Meschuggenen ihre Freid ham! Man kanns auch übertreiben vor lauter Voreingenommenheit. Das sind ja schon Treibjagden. Wer möchte denn soetwas hier haben? Wenn ich mir diese künstliche Hysterie so gebe, dann liegt einfach der Gedanke nahe, daß damit nur Theater gespielt wird um irgendwelche Macheloikes unter dem Nebel des Antiislamismus zu drehen. Der Westergaard bekäme keinen Knochen wenn er nicht grad politisch zu nutzen wäre, a nitzlicha Idiot. Und dann noch de Schmonzesfrage: „Wird das Grundrecht der freien Meinungsäußerung in der westlichen Welt (speziell: in Europa) in ausreichendem Maße verteidigt?“ Nein, natürlich nicht! Ununterbrochen wird in Europa, nicht zuletzt auf BRD-Betreiben, mit Gummiparagraphen die Meinungsfreiheit eingeschränkt, aber da dahinter die gleichen Bocher stecken wie hinter dem „Antiislamismus“ (im Bezug auf die Palästinenser übrigens ein klarer Antisemitismus) ist es wohl müßig dies hier zur Sprache zu bringen?

  17. haGAL said, on Januar 4, 2010 at 2:26 pm

    Außerdem welcher Anschlag? Ein Idiot wer dem PET-Schmock die G’schicht ung’schaut abkauft! Deswegen war zuerst auch dieses „ATTENTAT“ vom Feber 2008 angeführt, das von PET groß ausgequakt wurde und die Bleistift ned wert war die dafür heißg’schriebn wordn sind. Dann ist das eing’schlafn, aber die Affn habn ihr Futter g’habt!

  18. willow said, on Januar 4, 2010 at 2:52 pm

    @Hagal

    So langsam wird es skuril…

    Keine Anschläge? Keine brennenden Botschaften? In welcher Scheinwelt leben sie, in einer, in der Islam Frieden bedeutet und in der Rushdie und Theo van Gogh eine makabre Show abziehen? Oder sind in ihrer Welt „Islamophobe“ schlicht selbst Schuld, wenn ihnen etwas zustößt?

  19. Yael said, on Januar 4, 2010 at 3:55 pm

    „(im Bezug auf die Palästinenser übrigens ein klarer Antisemitismus)“

    Antisemitismus richtet sich ausschließlich gegen Juden = Judenhass. Es gibt keine semitischen Ethnien/Völker. Das sollte sich eigentlich auch schon mal endlich in Dtl. herumgesprochen haben.
    Zum Rest Ihres geistigen Durcheinanders besser: No comment!

  20. haGAL said, on Januar 4, 2010 at 5:34 pm

    Allen Ernstes begreifen Antiislamisten ihr Tun als eine Verteidigungsmaßnahme
    gegen die Zersetzung der „Europäischen Kultur“, wie einst die willigen Helfer des deutschen Führers ihre Auftragsmorde als „Verteidigungs- und „Präventivmassnahme“ gegen die Zersetzung des deutschen Geistes und deutschen Volkes begriffen haben und meinten, mit ihrem Zorn die Richtigen zu treffen. Die Technik der antiislamistischen Propaganda ist immer dieselbe. Statt darauf hinzuwirken, dass die Menschen zu einem Bewusstsein ihrer realen Situation und der gesellschaftlichen Strukturen kommen, die sie ohnmächtig machen, statt sie darin zu unterstützen, gegebenenfalls auch die lebensgeschichtlichen Erfahrungen durchzuarbeiten, die dazu geführt haben, dass sie die reale Ohnmacht falsch zum subjektiven Gefühl eigener Schwäche und Hilflosigkeit und zu der falschen, dieses Gefühl bestätigenden „Erkenntnis“ verarbeitet haben, dass der Mensch von sich aus zu nicht Gutem und zu seinem Heile Führenden in der Lage sei, verstärken sie das Gefühl der eigenen Angst noch.

  21. Mr. Moe said, on Januar 4, 2010 at 5:39 pm

    @haGAL:
    Sie sind hiermit verwarnt. Wenn Sie weiterhin Parallelen zwischen Antisemitismus (insbesondere im Dritten Reich) und dem, was Sie als „Antiislamismus“ oder „Islamophobie“ zu bezeichnen pflegen, ziehen wollen, sollten Sie sich besser beim Zentrum für Antisemitismusforschung bewerben. Dort wird man Ihnen gerne zuhören, ja wer weiß, vielleicht bekommen Sie ja sogar eine leitende Position angeboten!

  22. haGAL said, on Januar 4, 2010 at 5:43 pm

    Hey, uncle Moe, stay cool! Had I totured your central nerv? I’m so sorry about that!

  23. Mr. Moe said, on Januar 4, 2010 at 5:55 pm

    @Alle:
    haGAL nimmt eine selbst verschriebene Auszeit.

  24. Bernd Dahlenburg said, on Januar 4, 2010 at 10:28 pm

    haGAL sagte, am Januar 4, 2010 zu 5:43

    Hey, uncle Moe, stay cool! Had I totured your central nerv? I’m so sorry about that!

    HaGal meinte, er komme besser rüber, wenn er englisch spricht…..

    Vielleicht ignoriert er, dass viele, die hier auf ihn antworten, tagtäglich Texte aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen.

    Für wie blöd hält er eigentlich seine Gesprächspartner?

  25. Gork said, on Januar 6, 2010 at 8:04 am

    @haGAL:
    Man, ist das schlecht.

  26. Joram said, on Januar 6, 2010 at 4:02 pm

    Nu Parsa war auch ein Schmock, aber immerhin besser als haGal.

  27. Bernd Dahlenburg said, on Januar 6, 2010 at 4:14 pm

    Joram sagte, am Januar 6, 2010 zu 4:02

    Nu Parsa war auch ein Schmock, aber immerhin besser als haGal.

    Für mich kaum ein Unterschied zwischen den beiden feststellbar. Vielleicht ist es sogar ein und diesselbe Person. Und wenn es darauf ankam, wurde Parsa auch immer gehässig.

    Vor allen Dingen auch das Abspielen der ewig gleichen Schallplatten, obwohl man mit ihm schon alles ausdiskutiert hatte. Dann fing er immer wieder von vorne an, wohl hoffend, dass man sich wieder darauf einließe. Eine ziemlich miese Tour, wie ich meine.

  28. Joram said, on Januar 6, 2010 at 4:57 pm

    @Bernd
    das war auch nur ein Testbaloon von mir. Diese Herren unterscheiden sich kaum voneinander. Nur die Rechtschreibung und Dosis des antisemitischen Gifts sind unterschiedlich. Aber wenn es um die Inhalte geht, dann immer die gleiche Platte. Aus der Sicht der Psychoanalyse eindeutige Versuche der Schambewältigung (Vorausgesetzt, dass Parsa doch ein Deutscher ist und kein Orientaler. Die neigen bekanntlich zur Übertreibung).

    Für´s Erste ist Herr „haGa“l ins Eisfach zum Abkühlung und Nachdenken gelangt.

    @Danke Mr. Moe.
    Die Typen von Hagalil sollten Dich als Beispiel nehmen. Aber bei denen geht es die Clickrate offensichtlich vor. Von irgendwas muss man die Webseite finanzieren. Dann wenigstens von der Werbung, wenn die Bundesregierung schon die Unterstützung gestrichen hatte.

  29. willow said, on Januar 6, 2010 at 6:20 pm

    @Joram

    Diesen Verdacht hatte ich bezüglich hagalil auch schon… eigentlich Schade. Andererseits mögen es die admins dort überhaupt nich, wenn Artikel von Avnery & Co. kritisch hinterfragt werden – das ist dann gaaaanz böse😉

  30. Bernd Dahlenburg said, on Januar 6, 2010 at 7:45 pm

    willow sagte, am Januar 6, 2010 zu 6:20

    @Joram

    Diesen Verdacht hatte ich bezüglich hagalil auch schon… eigentlich Schade. Andererseits mögen es die admins dort überhaupt nich, wenn Artikel von Avnery & Co. kritisch hinterfragt werden – das ist dann gaaaanz böse😉

    Na ja, ganz so schlimm ist es mit Hagalil nun auch wieder nicht. Von mir ging bis heute jeder Leserbrief durch und Uli Sahm kann dort auch seine Beiträge schreiben. Wenn Hagalil wirklich so „schlimm“ wäre würden sie Uli ausbremsen. Ich mag auch nicht alles, was die schreiben, wenn ich‘ s aber in Prozenten formulieren müsste, würde ich über den Daumen gepeilt gut 80 bis 90% als gut einstufen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, wie lange es her ist, dass sie Avnery eine Plattform gegeben haben.

    Und dass die Seite sozialistisch angehaucht ist stört mich als CSU’ler auch nicht. mein Weltbilfd wird durch andere Menschen nicht erschüttert.

    Einen Bezug zwischen dem Poster Hagalhier und der Webseite Hagalil würde ich auch nicht unbedingt herstellen. Ersterer möchte sich lediglich wichtig machen, indem er einen Nick nimmt, der ähnlich klingt.

  31. yael1 said, on Januar 7, 2010 at 12:26 am

    „Einen Bezug zwischen dem Poster Hagalhier und der Webseite Hagalil würde ich auch nicht unbedingt herstellen.“

    Das ist auch Quatsch. Man muss schon unterscheiden zwischen Hagalil und denen die dort oft antisemitische Kommentare schreiben. Es gibt aber auch andere und solange die da sind, muss man es akzeptieren. Der Typ hat mit Hagalil nun wirklich nichts zu tun. (ha)Galil ist ja nun kein Name, der geschützt ist.

    @willow

    die schalten aber jeden frei und zensieren fast nie. Das ist wesentlich mehr als man bei deutschen Onlineschmierblättern gewohnt ist. Die lassen fast nur Idioten zu.

  32. willow said, on Januar 7, 2010 at 7:55 am

    Bin nochmal die Einträge durchgegangen… Asche auf mein Haupt, die „extrem israelkritschen“ Beiträge sind tatsächlich *deutlich* seltener geworden – und die Beiträge zu allgemeinen jüdischen Theman waren schon immer gut.

  33. Joram said, on Januar 7, 2010 at 10:46 am

    Mir geht es nicht um die Artikel die bei haGalil reingestellt wurden, sondern um die Kommentare der Besucher. Diese seltsame Typen wie Koshiro, Jane, Hans Kohldampf, Kissly und ihre Verwandte im Geiste. Der Admin läßt eindeutig antismitischen Kommentare durch. Damit zieht er die Antisemiten zu seiner Webseite und generiert damit die Clickrate. Die Blödis freuen sich, dass sie eine Spielwiese gefunden haben, auf deren sie sich austobben dürfen.
    Und das stört mich gewaltig. So viele plumpen antisemitischen Kommentare liest man sonst nur bei anschlagigen Naziseiten.
    Ich kann das Zulassen der antisemitischen Kommentare nur als Werbegag für die Seite deuten. Aber ob sie damit langfristig Gewinn machen? Ich schaue mir diese Seite jetzt viel seltener als vorher. Obwohl man kann diese Kommentare als Grundlage für die Antisemitismus Studien benutzen. Immer wieder was neues. Gibt es schon eine Dissertation zum Thema: „Antisemitismus bei den Lesern von Hagalil im Spannungsfeld der Schambewältigung und Ressentiments“?

  34. Michal said, on Januar 7, 2010 at 6:38 pm

    Genau aus diesem Grund, werde ich ab sofort Hagalil nicht mehr anklicken. Diesen drei Antisemiten dort wird Platz eingeräumt, so daß man denken muß, was möchte dort gar keine Diskussionen. Ab und an mal freischalten verstehe ich ja noch, damit auch der letzte Ignorant mitbekommt, wie salonfähig diese Judenhasser in Deutschland wieder sind, aber das sollte nicht zu einem Dauerzustand ausarten wie es dort geschieht. Leider ist die Transparenz was sich Hagalil dadurch erhofft, nicht gegeben. Nicht mal das ist denen eine Erklärung wert. Und diese Art der Nichttransparenz erzeugt bei mir nur noch einen Brechreiz.
    Und als ich schrieb, daß das Lesen dort den Jezer har’a in einem fördert, wurde das nicht veröffentlicht. Wahrscheinlich werden die Antisemiten auch noch bei Freischalten bevorzugt.

  35. Michal said, on Januar 7, 2010 at 10:37 pm

    PS: Es wurde nun doch freigeschalten.

  36. Joram said, on Januar 8, 2010 at 8:11 am

    @Michal

    ja, das ist schon erstaunlich. Die sperren dort die schärferen. islamkritische Kommentare mit Hinweis auf „Islamophobie“ und Rassismus, aber die Antisemiten können sich dort austoben.
    Ziemlich merkwürdiger Umgang mit dem Antisemitismus. Manche treiben ihn dort so doll, dass sie schon Ermittlungsverfahren wegen der Volksverhetzung auf dem Hals hatten.

  37. Bernd Dahlenburg said, on Januar 8, 2010 at 10:48 pm

    Joram sagte, am Januar 7, 2010 zu 10:46

    Mir geht es nicht um die Artikel die bei haGalil reingestellt wurden, sondern um die Kommentare der Besucher. Diese seltsame Typen wie Koshiro, Jane, Hans Kohldampf, Kissly und ihre Ver-wandte im Geiste. Der Admin läßt eindeutig antismitischen Kommentare durch. Damit zieht er die Antisemiten zu seiner Webseite und generiert damit die Clickrate. Die Blödis freuen sich, dass sie eine Spielwiese gefunden haben, auf deren sie sich austobben dürfen.

    Sehe ich nicht so, wie oben von mir schon angedeutet, als ich auf Uli Sahms Beiträge bei Hagalil verwies.

    Die Tatsache, dass Hagalil auf gegensätzliche Meinungen Rücksicht nimmt, ist für mich eher ein Beleg dafür, dass sie sehr offene Argumentationen zulassen.

    Jetzt Hagalil vorzuwerfen, dass sie anti-israelisch seien, ist m.E. schon ziemlich gewagt.

    Also bitte schön auf dem Teppich bleiben und nicht die Orientierung verlieren – bei allem gut gemeinten Enthusiasmus.

    Das sagt euch jemand, der konsequent pro-Israel ist.

    Grüße
    Bernd

  38. Joram said, on Januar 8, 2010 at 11:30 pm

    Hallo Bernd,

    ich befürchte, dass Sie mich falsch verstanden haben. Ich werfe unter keinen Umständen haGalil vor dass sie anti-israelisch seien. Das wäre Absurd. Sie sind bestimmt nicht antiisraelisch und mit dem Auswahl der Artikel (von Ulrich Sam bis Uri Avneri) bieten die gesamte Spekturm der Meinungen zu Israel an. Ich werfe ihnen nur vor in dem Kommentarenberiech zu den lobenswerten Artiklen die widerlichen antisemitischen Stimmen der kranken Lesern zu veröffentlichen. Dadurch ziehen sie noch mehr von der einschlagigen Leserschaft an, die dort ihr ekligen antisemitischen Gift absondert in dem Wahn, dass man die Juden dort direkt trifft um sie anpöbeln zu können. Warum der Admin das zuläßt ist mir ein Rätsel. Ich vermute rein partikuläre Interesse dahinten. Oder für wissenschaftliche Zwecke. So oder so ist für mich nicht transparent genug welche Ziele verfolgt haGalil mit ihren Kommentarenpolitik. Daher meide ich das Lesen von Kommentaren. Das macht wirklich keinen Spaß die Beiträge von Kissly oder Kohldampf zu lesen.
    Grüße
    Joram

  39. Bernd Dahlenburg said, on Januar 9, 2010 at 12:21 am

    Hallo Bernd,

    ich befürchte, dass Sie mich falsch verstanden haben. Ich werfe unter keinen Umständen haGalil vor dass sie anti-israelisch seien. Das wäre Absurd. Sie sind bestimmt nicht antiisraelisch und mit dem Auswahl der Artikel (von Ulrich Sam bis Uri Avneri) bieten die gesamte Spekturm der Meinungen zu Israel an. Ich werfe ihnen nur vor in dem Kommentarenberiech zu den lobenswerten Artiklen die widerlichen antisemitischen Stimmen der kranken Lesern zu veröffentlichen. Dadurch ziehen sie noch mehr von der einschlagigen Leserschaft an, die dort ihr ekligen antisemitischen Gift absondert in dem Wahn, dass man die Juden dort direkt trifft um sie anpöbeln zu können. Warum der Admin das zuläßt ist mir ein Rätsel. Ich vermute rein partikuläre Interesse dahinten. Oder für wissenschaftliche Zwecke. So oder so ist für mich nicht transparent genug welche Ziele verfolgt haGalil mit ihren Kommentarenpolitik. Daher meide ich das Lesen von Kommentaren. Das macht wirklich keinen Spaß die Beiträge von Kissly oder Kohldampf zu lesen.
    Grüße
    Joram

    Lieber Joram,

    teilweise kann ich Ihre (Deine) Kritik nachvollziehen.

    Hagalil ist aber keine Seite, die anti-israelischen Seiten ein PRO geben würde. Das wäre dann doch zu absurd und widerspräche deren Intention und Ethik.

    Und selbst wenn Hagalili israelfeindlichen Kommentatoren Raum für ihre Meinung gibt – warum nicht?

    So lange sie sich nicht unter der Gürtellinie bewegen oder persönlich werden, ist das doch okay! Ich bewundere Mr. Moes’ Geduld sowieso.

    In Mr. Moe’s Kommentarraum werden die Leute oft ausfallend. Die kommen bei mir auf Castollux erst gar nicht durch (die Mehrzahl der Zuschriften bei mir sind widerlich persönlich und hässlich und ich filtere ich aus), weil ich sowieso seit 1999 auf der Abschussliste gewisser Leute stehe. Da kennt man seine Pappenheimer und ihre Pseudonyme.

    Meine Philosophie ist die: Ich will mein Privatleben nicht nach außen tragen. Das habe ich gelernt.

    Bei Freunden wie Mr. Moe, Heplev oder TaylorBob mache ich eine Ausnahme -, aber auch nur deshalb, weil ich sie über einen langen Zeitraum schätzen und lieben gelernt habe und mit ihnen vertrauensvoll zusammenarbeite. Ich verlasse mich auf sie.

    Vertrauen entsteht über Offenheit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Empathie, also Mitmenschlichkeit. Das ist der Schlüssel.

  40. Mr. Moe said, on Januar 9, 2010 at 8:36 am

    @Bernd:

    Ich bewundere Mr. Moes’ Geduld sowieso.

    In Mr. Moe’s Kommentarraum werden die Leute oft ausfallend. Die kommen bei mir auf Castollux erst gar nicht durch (die Mehrzahl der Zuschriften bei mir sind widerlich persönlich und hässlich und ich filtere ich aus), weil ich sowieso seit 1999 auf der Abschussliste gewisser Leute stehe. Da kennt man seine Pappenheimer und ihre Pseudonyme.

    Och, so viel zu bewundern gibt es da nicht: Kommentare, die eindeutig nur auf Provokation aus sind, lösche ich in der Regel auch. Manchmal jedoch mit einem weinenden Auge, denn manche Kommentare sind derart durch den Wind, dass sie fast schon wieder lustig sind.

    Ich habe ja vor einiger Zeit Kommentarrichtlinien eingeführt, mit denen ich m.E. im Großen und Ganzen gut fahre, auch wenn es natürlich immer wieder Grenzfälle gibt. Die meisten ausfallenden Kommentare entstehen meiner Einschätzung nach übrigens dadurch, dass Kommentatoren zunächst verhältnismäßig „moderat“ auftreten, nur um dann bei der ersten Nachfrage oder der ersten Kritik an ihren Äußerungen ausfallend zu werden (so etwa „haGal“ oder „Dr. Taft“ beim Beitrag über Thumann und Ladurner). In der Regel deutet sich das vorher an, aber man muss den Leuten ja zumindest die Chance geben, wahlweise Gegenargumente zu liefern oder sich eben doch zweifelsfrei zu outen. Solche Leute landen dann auch der im Laufe der Zeit immer länger gewordenen Spam-Liste.

  41. Joram said, on Januar 9, 2010 at 11:33 am

    @Bernd,

    vielleicht sind meine Deutschkenntnisse zu mager um mich klar und akkurat auszudrücken, so dass ich ein Gefühl habe aneinander vorbei zu reden.
    Viele von den Blogs und Foren haben eben einen Filter, der die ausfallenden Kommentare im Vorfeld aussortiert. So dass die Diskussionen nicht in eine antisemitische Hetze ausuffern. Das tut u.a. Mr. Moe mit seinen Kommentarrichlinien, Lila mit ihrem Spamfilter, C.C. mit seiner „klarer Ansage“ und auch Sie mit ihrer Abschußliste. Und das finde ich ratsam um den Bekloppten und Bescheuerten keinen Platz für ihre krankhafte Gehirnabsonderungen zu bieten.
    Und darum geht es mir, dass haGalil kein Bedürfnis verspürt, die virulenten Antisemiten die Bühne zu verweigern. Ich würde ab und zu auch gern einen kritischen Kommentar zu den Artikel von Uri Avneri oder Avraham Burg schreiben, aber ich finde es unzumutbar mein Kommentar in einer Reihe mit Kommentaren von Kissly, Koshiro, Kohldampf und Co. zu finden. Ein Dialog mit virulenten Antisemiten ist meiner Meinung auch aussichtslos und von Anfang an zum Scheitern verurteil. Ihnen eine Möglichkeit zu geben sich bei haGalil zu artikulieren und gegen Israel und Juden zu hetzen ist für mich so was von Unverständlich, dass ich das haGalil Angebot nicht wahrnehmen will.
    Es ist mir aus sicheren Quellen bekannt, dass gegen einen Leser von haGalil, der sich dort mit besonders ekligen, eindeutig antisemitischen Kommentaren hervorgetan hatte, ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung von der Staatsanwaltschaft Hannover eingeleitet wurde. Immerhin hat es geholfen. Der Antisemit ist der Webpräsenz von haGalil seit dem ferngeblieben. Leider, die Lücke die er hinterlassen habe, wurde schnell von seinen Nachfolgern gefüllt. Von den besagten Kissly, Kohldampf und Konsorten. Die Einführung eines wirksamen antisemitischen Filters würde bei haGalil die Qualität der Diskussion verbessern. Ich würde gerne dort die Kommentare von Herrn Pfeifer oder Herrn Schlickewitz lesen, aber die Gefahr dabei über das Krakeelen der antisemitischen Idioten zu stolpern ist mir doch zu groß und letztendlich unzumutbar. Daher muss ich mit Bedauern diese Seiten meiden. Ich bin nämlich so zartbeseidet, dass ich mir so was nicht antun möchte, die antisemitische Hetze in der auf Deutsch verfassten Kommentaren lesen zu müssen.

  42. Yael said, on Januar 9, 2010 at 9:33 pm

    Ich sehe das genauso wie du, Joram.

    Anzeigen helfen leider nicht immer, ich habe meine Erfahrungen damit gemacht, dass sogar offener Judenhass als Meinung von der Staatsanwaltschaft gewertet werden.
    Was will man dazu noch sagen?

    Aber solche Kommentare, wie unten von Kissly, die immer wieder freigeschalten werden, sind destruktiv und verscheuchen andere, vor allem Juden haben Hagalil deswegen den Rücken gekehrt.

    “Nochmals – ich bin kein Antisemit – ich mag Araber – nur keine Juden!” O-Ton Kissly.

    Der Typ merkt zwar selber nicht wie er sich widerspricht und seinen Judenhass bestätigt, aber soviel Hirn hat er nicht und glaubt tatsächlich an den Müll, den er labert.

  43. Yael said, on Januar 11, 2010 at 8:44 pm

    Tja, jetzt haben wir diese Figur HaGal auf Hagalil aufmerksam gemacht und nun trollt der dort herum.

  44. Joram said, on Januar 11, 2010 at 9:26 pm

    @Yael,
    das ist bestimmt gut für die Clickrate bei Hagalil. Dann brauchen die jetzt die Spenden nicht mehr. jetzt haben sie eine Bande von Trollen auf dem Hals, die Clickraten heftig generieren und so das traffic simulieren. Geil!

  45. Yael said, on Januar 11, 2010 at 11:28 pm

    Der bekommt schon schön Gegenwind. Der ist ein Troll, das erkennt jeder: ob hier oder dort.

  46. Joram said, on Januar 12, 2010 at 9:09 am

    @Yael
    ich habe gerade dort nachgeschaut. Dort wimmelt von Trollen wie in ener verfaulter Schwarte von Maden.
    Brr. Der Gestank einer geschlossenen Psychiatrie (das habe ich noch aus der Zeiten meines Praktikums in der Jugend in der Erinnerung) erschlägt jeden, der versucht dort die Kommentare durchzublicken. Ein Forschungsfeld für Soziologen, Psychologen und Forensiker.
    Das ist übrigens m.E. das Ergebnis, dass auf der anderen Webseiten die Trolle weitgehend ausgebremst worden sind. Sie haben jetzt ihr Asyl bei haGalil gefunden. Wie gütig.

  47. Yael said, on Januar 12, 2010 at 2:53 pm

    Nicht unbedingt. Seitdem Hagalil diese Blogs hat, ging es da schon so heftig zu. Andere User,aber das gleiche Ergebnis.

  48. Yael said, on Januar 13, 2010 at 3:10 pm

    Ich muss doch noch etwas kurioses dazu schreiben: Komischerweise wird der Username des Antisemiten HaGal bei einigen Postings, wenn er mal wieder hetzt, in den Namen „tmoat“ umbenannt und das erst lange nachdem seine Hetze unter HaGal veröffentlicht wurde. Die Ähnlichkeit zum Namen D. Gall ist ihnen wohl unangenehm. Sachen gibts.😀

  49. willow said, on Januar 13, 2010 at 4:07 pm

    @Yael:

    googel mal nach „hagal“ …

  50. Joram said, on Januar 13, 2010 at 4:16 pm

    @Yael
    es gibt dort zu viel Gaga-Leser, die offensichtlich einen Kick bekommen, wenn sie ihre dämmliche Ansichten und Tiraden auf einer Israelnahen Webseite posten. Um einen Dialog geht es denen doch nicht. Vielleicht macht es ihnen Spaß anonym Tabus zu brechen und gegen Juden pöbeln? K.A. Aber ist das schon ein soziologisches Phaenomen, der man wissenschaftlich untersuchen sollte. Das wäre ein schönes Thema für Prof. Benz. Leider hat er sich jetzt einen anderen Forschungsfeld ausgesucht. Islamkritik (vulgo Islamophobie).
    Was mich bei haGalil irritiert, ist der Fakt, dass die ernsthafte Beiträge von vernünftigen Menschen in der räumlichen Nähe zu nicht diskussionwürdingen sinnfreien Kommentaren von Dumpfbacken und Hohlköpfen stehen. Um was interessantes zu lesen, muss man sich durch diesen ganzen geistigen Müll von Vorurteilen, Ressentiments und Dummheiten durchkämpfen. Da hat man schnell keinen Bock dort irgendwas zu lesen. Und Posten sowie so nicht. Ich bin kein Freund von Zensur, aber offensichtlich gibt es Themen die ohne Zensur nicht auskommen. Israel und Juden gehören dazu. Sonst musst man sich zu viel fremdschämen.
    Gelbe Karte, dann rote Karte und schon herrschen gesittete Verhältnisse.

  51. Joram said, on Januar 13, 2010 at 4:20 pm

    @willow
    Diese Gruppe steht im Zusammenhang mit Tod und Krieg, Hass, Leiden und Dunkelheit.
    Eindeutiger Teutone. Aber warum jiddelt der?

  52. Yael said, on Januar 13, 2010 at 5:54 pm

    Da ihr beide hier seid, mal eine Info zu Userin „Jane“, die sich zuletzt Catya nannte, damit ihr wisst, wer die Antisemitin ist:

    Im Hag-Forum taucht sie schon seit Jahren unter verschiedenen Nicks auf:

    Satyarani alias Zolli, Catia, Mickey, Bono, Slow, Soli, Malaise, gesetzbuch, realiter, Kaya, Reality bites, nadia, Sophia, Merle, Janine, Nicht geoutet, Catya, usw. usf.

    Ihr Klarname Yvonne E. ist auch bekannt.

    Nur mal eine Kostprobe, was typisch für sie ist:

    „Die Kassams sind dagegen ein Klacks…

    Da wundert man sich, dass Militante wieder zu den Waffen griffen?

    Wie kann man sich da über die Kassams wundern…?“

    Es lohnt nicht auch nur ein Wort an diese Judenhasserin zu richten, die ist nicht nur eine ausgesprochene Antisemitin, sondern auch noch nachweislich psychisch krank.

    „googel mal nach „hagal“ …“

    @willow

    ja, sehr erhellend.😉

  53. Joram said, on Januar 13, 2010 at 10:43 pm

    @Yael
    für die Ernstzunehmende Leser/User bei haGalil sehe ich nur einen richtigen Weg diese Dumpfbacken auszuknocken. Man muss sie total ignorieren. Keine Diskussionen. Keine Reaktionen auf die Provokationen. Nix. Do not feed the trolls.
    Es ist anzunehmen, dass durch die Nichtbeachtung von Trollen,wird deren Verweildauer bei haGalil kurz. Sie haben offensichtlich Spaß an provozieren und an endlosen Diskussionen. Wenn man sie kalt ignoriert, werden sie – hoffentlich – verschwinden.
    Ich würde – anstelle der Diskussionen mit dem antisemitischen Pack – nur die redaktionelle Artikel kommentieren und basta. Für mich gibt es keinen Sinn mit dem links-, rechts oder islamreaktioneren Abschaum aufklärerische Gespräche zu führen. Die Ressentiments bekämpft man nicht durch die Aufklärung. Ich bezweifle, dass diese Pack überhaupt aufgeklärt sein möchte.
    Jegliche Diskussion mit den Antisemiten bei haGalil halte ich für einen strategischen Fehler.
    Die fühlen sich durch die Diskussionen aufgewertet und schreiben noch mehr Unsinn.
    Wie gesagt, wenn D. Gall aus welchen Gründen auch immer, sperrt diese Idioten nicht aus, dann muss man sie einfach ignorieren und hoffen, dass sie verschwinden.
    Do not feed the trolls!

  54. Bernd Dahlenburg said, on Januar 13, 2010 at 11:13 pm

    Joram sagte, am Januar 13, 2010 zu 10:43

    @Yael
    für die Ernstzunehmende Leser/User bei haGalil sehe ich nur einen richtigen Weg diese Dumpfbacken auszuknocken. Man muss sie total ignorieren. Keine Diskussionen. Keine Reaktionen auf die Provokationen. Nix. Do not feed the trolls.

    Deshalb steige ich bei Hagalil auch selten in Diskussionen ein: bis heute vielleicht 10 höchstens seit Anfang des Jahrzehnts….

    Übrigens: Wenn man Autoren und „Kommentatoren“ in eine Beziehung zueinander setzen wollte: Bei PI gibt’s ein ähnliches Phänomen, nur mit dem Unterschied, dass PI auch bei den Autoren ziemlich viel Bockmist baut, was man bei Hagalil wohl relativ selten sagen kann.

  55. […] eher resignativ hingenommen wurde“. Diese Frage hält Jessen offenbar für nichtig, nennt er den von Islamisten bedrohten Zeichner Kurt Westergaard doch nicht einmal beim Namen, sondern begnügt sich ähnlich wie bei den […]


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