Zeitung für Schland

EU will Druck ausüben

Posted in Zwei mal Drei macht Vier by Mr. Moe on März 14, 2010

Natürlich nicht auf die „Islamische Republik“ und ihr Atomwaffenprogramm oder gar die Palästinensische Autonomiebehörde, die Verhandlungen mit Israel dieser Tage ebenso wie die vergangenen Monate ablehnt, sondern auf Israel:

The European Union might use its trade ties with Israel as leverage to pressure it into renewing peace talks with the Palestinians, Catherine Ashton, the High Representative for Foreign Affairs and Security Policy at the EU said on Saturday.

Ashton was speaking at an EU foreign minister conference held in Spain. Swedish Foreign Minister, Carl Bildt, said that Israel’s announcement on building in east Jerusalem during United States Vice President Joe Biden’s visit last week was intentional and not coincidental.

Freilich ist es sicher gut gemeint und zum Wohle Israels, das vor sich selbst bzw. seiner eigenen Regierung geschützt werden müsse.

4 Antworten

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  1. Joram said, on März 14, 2010 at 3:00 pm

    Die israelische Bürger sollen von ihrer Regierung geschützt werden? So denkene die undemokratische EU Politiker? Dann sollen ALLE Juden Israels einen Asylantrag in der deutschen Botschaft stellen. Und dann schauen wir, wie die Deutschen reagieren.

  2. Avram said, on März 14, 2010 at 3:09 pm

    Diese Komiker stellen einmal wieder ihre geographischen Kenntnisse unter Beweis. Jedes Bauvorhaben in Jerusalem ist automatisch im Osten der Stadt. Erst war es Gilo, was eindeutig im Süd-Westen liegt und jetzt ist es Ramat Shlomo welches im Nord-Westen von Jerusalem liegt. Aber, was interessiert es einen Antisemiten wie Bildt. Er will, daß es Osten ist, also ist es Osten. Basta!

    … und sie dreht sich doch!

  3. Mr. Moe said, on März 14, 2010 at 3:36 pm

    @Joram:

    Die israelische Bürger sollen von ihrer Regierung geschützt werden? So denkene die undemokratische EU Politiker?

    Es sei angemerkt, dass Ashton oder Bildt sich nicht in dieser Form geäußert haben. Der entsprechende Satz meinerseits bezog sich darauf, dass dieses „Argument“ jedoch häufig genau dann angebracht wird, wenn versucht wird, Israel Vorschriften zu machen, was es zu tun oder lassen habe.

  4. […] Kritik an der Palästinensische Autonomiebehörde äußern müssen, die Verhandlungen seit Monaten verweigert und sich auch dieser Tage alles andere als konstruktiv verhält. So ideologisch fehlgeleitet und […]


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